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Praktika, pendeln, Panda-Gifs: 16 Momente aus meinen ersten 6 Monaten bei t3n

    Praktika, pendeln, Panda-Gifs: 16 Momente aus meinen ersten 6 Monaten bei t3n

(Bild: Shutterstock / Andrey_Popov)

Während ich gestern noch schüchtern in der Tür stand, stehen heute über 115 Artikel unter meinem Namen bei t3n.de. Das letzte halbe Jahr ist wie im Flug vergangen. Dabei konnte ich einiges lernen. 

Praktika sind wichtig, sollten im Idealfall aber auch Spaß machen. Also, was ist zu tun? Ein Praktikum in der Online-Redaktion bei t3n.de war ausgeschrieben. Darauf hatte ich definitiv Lust: Ich bewarb mich, hatte eine tolle Zeit beim Probearbeiten und war sicher, dass sie mich definitiv nicht nehmen würden: Denn schließlich bin ich introvertiert, lache in den unpassendsten Momenten und hatte keine Ahnung, ob man ein Raspberry Pi essen kann. Doch ich wurde eingestellt und traf damit eines: Eine sehr gute Entscheidung. Was ich erlebt und wie ich mich in bestimmten Situationen gefühlt habe, kann ich euch da natürlich nicht vorenthalten.

Wenn dein Kollege dir am ersten Tag das Redaktionssystem erklärt und du so tust, als würdest du alles verstehen ...

... und der Geistesblitz, wenn du es nach Wochen wirklich verstanden hast.

Wenn du in den ersten Wochen sechs Stunden an einem News-Artikel schreibst und er hinterher komplett geändert wird.

Dieser Moment, wenn du jahrelang Windows nutzt und dann zum ersten Mal Tastenkürzel am Mac ausprobieren willst ...

... und nach Feierabend wieder zu Windows switchen willst.

Wenn du die Einzige mit Android-Smartphone im Büro bist.

Dieser Moment, wenn du merkst, dass eine Microsoft-Tastatur am Macbook zwar möglich, aber sinnlos ist.

Ein System-Update verlegst du besser auf die Zeit nach dem Feierabend.

Wenn die Netflix-Offline-Funktion pünktlich zum Praktikumsbeginn kommt (und du pendelst).

Die Reaktion, wenn du deinen ersten Troll-Kommentar bekommen hast ...

... und deinen 20.

Wenn du die Einzige bist, die über den Wortwitz in ihren Artikeln oder Überschriften Tränen lacht ...

... während deine Kollegen etwas anders reagieren.

Du bist pleite – weil dich deine Kollegen immer mit den neuesten Technik-Spielzeugen anfixen.

Der Kampf um den Kuchen, den du für deinen Einstand selbst gebacken hast.

Wenn du zwar nur 30 Minuten für einen Artikel brauchst, aber gefühlte drei Stunden, um ein halbwegs normales Shutterstock-Bild zu finden.

Es gab leider keine gelungenen GIFs für Shutterstock-Fotos – daher hier nochmal die volle Dröhnung vom – ähm – schönsten Foto, das wir gefunden haben. (Abgesehen vom Titelbild oben, versteht sich.)

So sieht es im Büro hinter den Kulissen aus. (Bild: Shutterstock / Sergey Nivens)

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4 Reaktionen
Anton

Waaaas? Ein Jahr machst du jetzt t3n? Und du willst du mir erzählen, dass du noch nie an einem Mac vorher gesessen hast? Nichtmal in der "zone!"?!
Also wirklich jetzt, Melanie...
Aber die Offlinefunktion von Netflix ist auf der Strecke wirklich gut ;) (Ich denke doch zu wissen, dass du noch dich im Osten Republik aufhälst?) ;)

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Fan
Fan

Vielen Dank Melanie für diesen Artikel, ich habe Tränen gelacht! :-)
Ein schöner Morgen. Merci, Cherie!

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MST
MST

Solange nicht alle GIFs auf dieselbe Breite kommen, sieht so eine Sammlung immer etwas unaufgeräumt aus. Das Gesamtergebnis ist noch dazu viel weniger persönlich und einblicksreich, als die Überschrift vermuten lässt.

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Dieter Petereit
Dieter Petereit

... und deinen 21.

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