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Gadgets & Lifestyle

Project Tango: Google lässt sein erstes Augmented-Reality-Smartphone von Lenovo produzieren

    Project Tango: Google lässt sein erstes Augmented-Reality-Smartphone von Lenovo produzieren
Lenovo zeigt bisher nur Prototypen seines ersten Project-Tango-Smartphones. Das finale Produkt soll weniger als 500 US-Dollar kosten. (Bild: Lenovo)

Die beiden Unternehmen haben bei der CES ihre Partnerschaft verkündet: Lenovo will die ersten Geräte mit der 3D-Technologie im Sommer auf den Markt bringen. Dafür sucht der Hersteller gemeinsam mit Google jetzt Apps.

Project Tango ab Sommer im Handel

Googles Project Tango geht in die nächste Phase. Ab Sommer soll die erste Smartphone-Reihe mit Bewegungssensoren und Tiefenerkennung im Handel erhältlich sein. Als ersten Produktionspartner hat sich das Unternehmen Lenovo geholt, die beiden verkündeten im Rahmen der CES in Las Vegas ihre Partnerschaft.

Die mit der 3D-Technologie von Google ausgestatteten Smartphones werden laut Lenovo nicht größer als 6,5 Zoll sein und mit einem Qualcomm-Prozessor betrieben. Den Preis legt der Hersteller auf unter 500 US-Dollar fest. Die Technologie ermöglicht durch die Tiefen- und Bewegungserkennung die Erfassung eines Raumes, um so 3D-Modelle zu erschaffen und zum Beispiel die Indoor-Navigation zu verbessern.

Apps für die 3D-Technologie gesucht

Lenovo zeigt bisher nur Prototypen seines ersten Project-Tango-Smartphones. Das finale Produkt soll weniger als 500 US-Dollar kosten. (Bild: Lenovo)
Lenovo zeigt bisher nur Prototypen seines ersten Project-Tango-Smartphones. Das finale Produkt soll weniger als 500 US-Dollar kosten. (Bild: Lenovo)

Google stellte das Project Tango 2014 erstmals vor, im vergangenem Jahr führte das Projektteam Entwickler-Tablets für den Einsatz der Technologie ein. Mit Lenovo wagt Google jetzt den Schritt zum Endnutzer. Allerdings braucht die Hardware auch die entsprechenden Applikationen. Die beiden Partner starten deshalb ein App-Inkubatorenprogramm, bei dem Lösungen für Project Tango unterstützt werden. Bis 15. Februar können App-Entwickler ihre Konzepte dafür einreichen.

via www.zdnet.com

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1 Reaktionen
Erfassung
Erfassung

"VR/AR-Erfassungs-Phone" ist vielleicht besser für die Headline wenn ich das richtig erfasst habe.
Denn Client-Geräte wie Oculus, Carboard, Sony-VR, HTC-VR-Brille usw. sind sowieso aktuell schon ständig in der Presse und TV-News so das man den Artikel sonst wohl als Me-Too-Produkt und "Das nächste Google Wave, Base, Glass, Dodgeball, Orkut, Solar-Internet-Flugzeug-Drohnen und natürlich das nächste ARA" abhakt und ignoriert.
Immobilien-Makler und Architekten stehen sicher schon Schlange. Vielleicht sollte man es auch bei AirBnB zum Standard machen...

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