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Von agil bis klassisch: 10 kostenlose Projektmanagement-Lösungen

Von agil bis klassisch: 10 kostenlose Projektmanagement-Lösungen

Es muss nicht immer die Profi-Lösung sein. Kostenlose Projektmanagement-Software beziehungsweise Einsteigerversionen professioneller Lösungen eignen sich besonders für Freiberufler und kleine Unternehmen. Eine Übersicht von Sebastién Bonset.

Von agil bis klassisch: 10 kostenlose Projektmanagement-Lösungen

Bild: brodehl - Fotolia.com

Der Erfolg vieler Projekte entscheidet sich bereits in der Planungsphase, lässt sich aber auch am Monitoring auf dem Weg zum Ziel festmachen. Wohl dem, der die richtige Software-Lösung einsetzt, um den Überblick nicht zu verlieren. Grob lassen sich die meisten Projektmanagement-Lösungen in zwei Kategorien unterteilen: Planung und Kollaboration.

Vertreter der Kategorie Planung beinhalten in der Regel Kalender, To-Do-Listen, Task-Management und Milestones. Tools zur Kollaboration hingegen bieten unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten wie Foren, Chats und Messaging sowie Whiteboards und Möglichkeiten zum Austausch und gemeinsamen Bearbeiten von Dateien. Hybrid-Lösungen, die beide Kategorien miteinander verbinden, finden sich ebenfalls und man sollte ihnen den Vorzug geben, um alle benötigten Funktionen zu bündeln. Will man völlig flexibel bleiben, kann man sich seine Projektmanagement-Lösung natürlich auch komplett individuell aus einzelnen Tools zusammen stricken.

Lösungen für unterschiedliche Ansätze

Projektmanagement ist nicht gleich . Neben der klassischen – mittlerweile oftmals altbacken wirkenden – Spielart buhlen mittlerweile agile Methoden wie Scrum oder Kanban um die Gunst von Freelancern und Agenturen. Besonders im IT-Umfeld kann agiles Projektmanagement durchaus die bessere Alternative sein. Der Begriff „agil“ beschreibt dabei den Ansatz, ein Projekt Schritt für Schritt strukturiert durchzuführen und dabei auf ein sich selbst organisierendes und interdisziplinäres Team zu setzen. Unter den im Folgenden vorgestellten kostenlosen Projektmanagement-Lösungen finden sich sowohl Vertreter aus dem Scrum- als auch aus dem Kanban-Lager.

Kollaboratives Projektmanagement mit Facebook-Wurzeln: Asana gehört zu den bekannteren Lösungen in unserer Übersicht. (Bild: Asana)
Kollaboratives Projektmanagement mit Facebook-Wurzeln: Asana gehört zu den bekannteren Lösungen in unserer Übersicht. (Bild: Asana)

Kollaboratives Projektmanagement mit Asana

Bei Asana handelt es sich um einen Hybrid aus Aufgaben-Verwaltung und kollaborativem Projektmanagement aus der Feder eines Facebook-Mitgründers, der sich besonders in der Startup-Szene großer Beliebtheit erfreut. Konzipiert als Tool für die interne Organisation von Facebook, wird der Dienst mittlerweile auch von Unternehmen wie Dropbox und Pinterest genutzt. Der Webdienst greift einige Ideen von David Allen und seiner GTD-Methodik auf. Asana glänzt mit einem aufgeräumten und zugänglichen Interface, hoher Usability, jeder Menge Keyboard-Shortcuts und einer kurzen Einarbeitungszeit.

Das Herz beim Projektmanagement mit Asana setzt sich aus drei Spalten zusammen. Links werden aktuelle Projekte gezeigt, in der mittleren Spalte finden sich die damit zusammenhängenden Aufgaben und rechts werden alle Detailinformationen wie Notizen, Links, Tags oder Kommentare gesammelt. Asana setzt strukturell stark auf Listen, die sehr feingliedrig aufgebaut sein können. Auf diese Weise kann man auch große Mengen an Informationen übersichtlich und sauber strukturieren. Praktisch: individuelle Projekt-Ziele und Milestones lassen sich als Checkliste festlegen und nach Datum anordnen. In diesen Checklisten kann man auch Abhängigkeiten festlegen, so dass sich ein übergeordneter Milestone nicht abhaken lässt, bevor nicht alle untergeordneten Aufgaben erledigt wurden.

Asana ist für Teams mit bis zu 15 Mitgliedern kostenlos und bietet in dieser Version alle Funktionen und Features, die auch zahlenden Nutzern zur Verfügung stehen. Neben Modalitäten für größere Teams bieten die kostenpflichtigen Versionen von Asana lediglich Aspekte wie einen besseren Support, Gast-Nutzer oder private Projekte innerhalb von Teams.

Bitrix24: Projektmanagement, CRM und Social Intranet

Viele Funktionen von Bitrix24 gehen weit über das bloße Projektmanagement hinaus. (Bild: Bitrix24)
Viele Funktionen von Bitrix24 gehen weit über das bloße Projektmanagement hinaus. (Bild: Bitrix24)

Die kostenlose Projektmanagement-Software Bitrix24 bietet eine ganze Reihe nützlicher Funktionen, die teilweise weit über das Projektmanagement hinaus gehen. Neben Team-Chat, Videokonferenzen und Kalender bietet die Lösung Dokumenten-Management, Gantt-Charts, Zeiterfassung, Versionierung, CRM, Aufgaben-Verwaltung, Personal-Management und weitere Werkzeuge. Bitrix24 ermöglicht die Integration von Microsoft Exchange-Server, Google Mail, GMX, Web.de und weiteren Diensten. Mobile Apps stehen für iOS und Android zur Verfügung – Desktop-Clients für Windows und OS X. Bitrix24 steht sowohl in einer Cloud-Version als auch in einer Version zum Selber-Hosten zur Verfügung. Die kostenlose Version erlaubt bis zu zwölf Nutzer, unbeschränkte Projekte, Aufgaben und Unteraufgaben. Fünf Gigabyte Cloud-Storage für Dokumente gibt es auch noch dazu. Neben dieser kostenfreien Version stehen eine Standard-Variante für 99 Euro monatlich und eine Professional-Version für 199 Euro monatlich zur Verfügung.

Freedcamp: Projektmanagement im Stil von Basecamp

Bei Freedcamp handelt es sich um eine kostenlose Alternative zu der beliebten Projektmanagement-Lösung Basecamp. Entscheidet man sich für die Lösung, sollte man zuvor bedenken, dass Backups bei Freedcamp kostenpflichtig sind. Mit der Lösung lassen sich ebenfalls mehrere Projekte gleichzeitig verwalten und durchführen. Der Projektmanager kann nicht nur die Zeit, die einzelne Mitarbeiter an dem Projekt gearbeitet haben, erfassen – auch andere Standardfunktionen wie Deadlines, Todo-Listen oder das Teilen von Dokumenten stehen zur Verfügung. Das Kommunikationssystem von Freedcamp macht einen ausgereiften Eindruck und alle Nutzer können direkt sehen, welche Aufgaben ihnen zugewiesen wurden, ohne am System angemeldet zu sein. Die gesamte Kommunikation innerhalb der Projektmanagement-Lösung kann auch über mobile Geräte abgewickelt werden.

GanttProject kommt ohne die Cloud aus

Wer beim Projektmanagement lieber auf eine Desktop-Software und nicht auf die Cloud setzen will – und dabei noch eine kostenlose Lösung sucht – hat es gar nicht so leicht. Eine zugegeben betagtere ist in derartigen Fällen durchaus zu empfehlen: GanttProject. Die Open-Source-Software betrat in den 90er Jahren die Projektmanagement-Bühne und ist sowohl für Windows und OS X als auch Linux erhältlich. Wie der Name bereits verrät, sind Gantt-Charts das Standbein dieser Desktop-Lösung. Darüber hinaus beinhaltet GanttProject ein Resource-Load-Chart für das Verwalten sowie Zuweisen von Aufgaben und Auslastung. Die einzelnen Charts lassen sich als PNG exportieren und auch die Möglichkeit, PDF- und HTML-Reportings zu generieren ist gegeben. Projekte lassen sich in Microsoft-Project-Formaten importieren und exportieren – der Datenaustausch erfolgt mit Hilfe von CSV über Spreadsheets. Einzelne Projekte lassen sich via WebDAV mit Mitarbeitern teilen.

LibrePlan: Opensource-Projektmanagement mit demokratischem Ansatz

Bei Libreplan wird jeder zum Projektmanager. (Bild: Libreplan)
Bei Libreplan wird jeder zum Projektmanager. (Bild: Libreplan)

Bei LibrePlan handelt es sich um eine Projektmanagement-Lösung, die einen demokratischen Ansatz verfolgt. Die Lösung legt das Verwalten von Projekten nicht nur in die Hände einer Person, sondern in die des kompletten Teams – sogar über Unternehmensgrenzen hinaus. Abgesehen davon bietet LibrePlan alle nötigen Funktionen wie Gantt-Charts, Ressourcen-Verwaltung, Finanzverwaltung und mehr. Zu den Vorteilen der Lösung gehören ein ansehnliches Design, eine umfassende Dokumentation, gute Reporting-Möglichkeiten sowie ein effizientes Nutzer-Interface.

OpenProject: Scrum auf Ruby-on-Rails-Basis

Openproject ermöglicht via Plugin auch agiles Projektmanagement mit Scrum. (Bild: Openproject)
Openproject ermöglicht via Plugin auch agiles Projektmanagement mit Scrum. (Bild: Openproject)

Die Opensource-Lösung OpenProject läuft auf Ruby on Rails und hebt sich mit einem Scrum-Plugin von der Konkurrenz ab, das den Einsatz agiler Methoden und Scrum-Teams ermöglicht. Weitere verfügbare Plugins sind beispielsweise das Meetings-Plugin und das Controlling-Plugin. Ersteres soll beim Planen von Besprechungen und der Agenda mit Links zu Arbeitspaketen und Zeitplänen unterstützen, während zweiteres das Erfassen sowie Auswerten von Kosten und Zeiten ermöglicht. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem Meilensteinplanung, Bug-Tracking, ein Wiki, Foren, Dokumenten-Management und Zeiterfassung. Das recht aktuelle Major Release der Lösung bringt Unterstützung von Ruby 2.1 und Rails 3.2. Außerdem wurde ein adaptives Timeline-Reporting eingeführt. Das Reporting wird automatisch aus den OpenProject-Daten generiert und lässt sich so anpassen, dass der jeweilige Empfänger lediglich genau die Informationen erhält, die ihn betreffen. Mögliche Filter umfassen beispielsweise Detailgrad, Verantwortung oder Zeitraum.

Podio: Soziales Netzwerk unter den Projektmanagement-Lösungen

Podio kombiniert Projektmanagement mit Social Intranet. (Bild: Citrix)
Podio kombiniert Projektmanagement mit Social Intranet. (Bild: Citrix)

Podio von Citrix ist eine Mischung aus Online-Projektmanagement und Business-Social-Network. Jeder Nutzer kann seinen Account sowohl mit anderen Kollegen als auch einzelnen Projekten verbinden. Die Lösung bietet aus sozialen Netzwerken bekannte Grundfunktionen wie Messaging und Chat. Jeder Anwender kann anderen Nutzern Aufgaben und Zuständigkeiten zuweisen sowie Deadlines festlegen. Podio glänzt besonders im Bereich Individualisierbarkeit. Es lassen sich beispielsweise sogenannten Workspaces anlegen, die es ermöglichen, mit einer selbst definierten Gruppe zusammen zu arbeiten. Man kann dabei selbst entscheiden, wie man die eigenen Projekte, Workflows und Teams strukturiert. Eine Vielzahl zugehöriger Apps erweitert die Grundfunktionen der Plattform. Darüber hinaus lassen sich auch eigene Apps ganz ohne Programmierkenntnisse erstellen. Das macht Podio zu einer der flexibelsten Projektmanagement-Lösungen in unserer Übersicht. Was fehlt, sind Zeiterfassung und die Möglichkeit, abgeschlossene Projekte zu archivieren. In der Lite-Version ist Podio mit eingeschränkter Funktionalität für bis zu fünf Mitarbeiter sowie fünf Externe kostenlos. Ansonsten kostet der Dienst pro Mitarbeiter und Monat neun US-Dollar. Preise für Podio Business gibt es auf Anfrage.

Redbooth kombiniert Projektmanagement mit Kollaborationssoftware

Ehemals unter dem Namen Teambox bekannt, handelt es sich bei Redbooth um eine Kombination aus Kollaborationssoftware und Projektmanagement. Der Aufbau des Online-Dienstes orientiert sich stark an klassischen Kollaborations-Tool mit Ticketing-Funktionen. Der Nutzer kann den verwalteten Projekten Aufgaben und Unteraufgaben zuweisen, die sich kommentieren und mit Anhängen versehen lassen. Für Datei-Anhänge kann man auch auf unterschiedliche Cloud-Dienste wie Google Drive, Dropbox oder Box zurück greifen. Zeiterfassung für einzelne Aufgaben gehört ebenso zum Funktionsumfang wie Reportings. Eine wichtige Säule von Redbooth ist neben dem Ticketing-System der projektbezogene Team-Chat. Der Dienst integriert darüber hinaus eine Videokonferenz-Lösung. Redbooth ist für Teams bis zu fünf Mitarbeitern kostenlos. In dieser Version lässt sich die Lösung allerdings lediglich für bis zu fünf Projekte nutzen und bietet nicht nur eingeschränkte Funktionalität, sondern auch weniger Speicherplatz. Wer mehr will, muss fünf US-Dollar im Monat berappen – damit entfallen dann die Beschränkungen. Ein Hosten auf dem eigenen Server ist für monatlich 15 US-Dollar ebenfalls möglich.

Trello setzt beim Projektmanagement auf Kanban

Wer Kanban einsetzt, könnte sich für Trello interessieren. (Bild: Trello)
Wer Kanban einsetzt, könnte sich für Trello interessieren. (Bild: Trello)

Trello eignet sich hervorragend, wenn man Kanban für das Verwalten von Tasks und Projekten einsetzt. Auf den ersten Blick gibt es bei Trello  nur Listen und Karten, auf den zweiten verbergen sich dahinter aber viele nützliche Features. Dennoch ist Trello eher einfach gehalten – darin liegt die Stärke der Projektmanagement-Lösung, allerdings auch deren Achillesferse. In jedem Fall werden sich alle an einem Projekt beteiligten Mitarbeiter sehr schnell bei Trello zurechtfinden und das Tool daher auch vom Start weg gerne einsetzen. Handelt es sich dann allerdings um ein komplexes Projekt, bei dem man auf Gantt-Charts oder Ressourcen-Management nicht verzichten kann, stößt der Dienst an seine Grenzen. In erster Linie eignet sich Trello für jeden, der Kanban als Produktivitätsmethode schätzen gelernt hat. Die Funktionsweise ist eingängig: Es lassen sich unterschiedliche Boards für verschiedene Projekte anlegen. Jedes Board lässt sich mit Spalten und Karten befüllen, die man mit weiterführenden Informationen anreichern, kommentieren, Mitarbeitern zuweisen und leicht per Drag&Drop verschieben kann. Fälligkeitsdaten lassen sich entweder für individuelle Karten oder ganze Kartensammlungen vergeben. Trello ist auch für iOS sowie Android zu haben und funktioniert auf beiden mobilen Plattformen gut. Trello ist in der Basis-Version kostenlos – Trello Gold schlägt monatlich mit fünf US-Dollar zu Buche und bietet dem zahlenden Nutzer einige visuelle Schmankerl wie Emoji, Sticker und individuelle Hintergründe. Darüber hinaus werden in der Premium-Version größere Datei-Anhänge unterstützt.

Wrike: Viele Features, steile Lernkurve

Bei Wrike handelt es sich um eine flexible Online-Lösung für Projektmanager, die ein umfangreiches Feature-Set benötigen. Dazu gehören unter anderem eine unbegrenzte Anzahl von Projekten, Gantt-Charts, Revisionshistorie, Filesharing mit 50 MB pro User, Zeiterfassung, Import- und Export-Möglichkeiten für Excel-Dateien und MS Project, eine iCal-Integration, Templates, Aufgabenverwaltung und RSS. Während viele Konkurrenten versuchen, das Medium E-Mail mit unterschiedlichen Ansätzen zu ersetzen, integriert Wike die Mails auf vorbildliche Weise in den Projektmanagement-Vorgang. Die Lernkurve der Online-Lösung ist beachtlich, so dass Nutzer den Zeitaufwand für die Einarbeitung in das Tool nicht unterschätzen sollten. Positiv hervorzuheben sind die stündlichen und automatischen Backups sowie SSL. Die kostenlose Version von Wrike erlaubt lediglich fünf Nutzer und bietet zwei Gigabyte Speicherplatz. Fünf Nutzer und fünf Gigabyte kosten 49 US-Dollar im Monat, 15 Nutzer und 15 Gigabyte 99 US-Dollar monatlich und für 25 Nutzer und 50 Gigabyte Speicherplatz werden schon 129 US-Dollar fällig. Das Top-Paket mit 50 Nutzern und 100 Gigabyte kostet 199 US-Dollar im Monat.

Fazit

Für welche der zehn kurz vorgestellten Lösungen man sich entscheidet, hängt letztlich ganz von den eigenen Bedürfnissen ab, die man an das Projektmanagement stellt. Da jede der Lösungen – in manchen Fällen zumindest mit eingeschränkter Funktionalität im Vergleich zum kostenpflichtigen Pendant – kostenlos verfübar ist, lohnt sich eine kurze Evaluation in jedem Fall. Neben den vorgestellten Diensten existieren noch jede Menge andere kostenlose Alternativen wie zum Beispiel Agilefant, Zoho Projects, BamBam!, Goodwerp oder Azendoo.

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18 Antworten
  1. von Simon am 07.07.2014 (12:54 Uhr)

    Ich finde http://collabtive.o-dyn.de/ noch eine super alternative, die in Richtung Basecamp geht. open source, webbasiert.

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    • von Christina2016 am 08.02.2016 (17:55 Uhr)

      Wir verwenden wir http://kanbantool.com/. Kanban Tool bietet vorgefertigte erweiterte Entwicklertools z.B. verfügbare Skripten: Hoher Kontrast, Große Schrift, Karten kippen, Alles löschen, Sortier-Animationen, Fixe Kartenhöhe usw. Zusätzlich verfügt diese Tool über erweiterte Freigabe-Optionen z.B. Freigabe von Ordnern und Online-Dokumenten wie auch einfache Erstellung sowie Bearbeitung von Dokumenten. Es ist wichtig, dass alle Aufgaben in Kalender problemlos exportieren kann. Immerhin gibt es von diesem Tool eine kostenlose Version, von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert!

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  2. von Rolf am 07.07.2014 (14:14 Uhr)

    wir nutzen seit Anfang des Jahres Stackfield.com und sind sehr zufrieden damit. Deutsche Company somit unterliegen sie den deutschen Datenschutzgesetzen.

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  3. von Anne Marie am 07.07.2014 (15:00 Uhr)

    Klasse, Rolf ... genau das war mein Gedanke! Hab mich gleich angemeldet und bin sehr gespannt! Herzlichen Dank auch an die Redaktion ... der Impuls mich in dieser Sache kundig zu machen ist sehr gut und ist ein super Überblick! :)

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  4. von Pierre am 07.07.2014 (15:01 Uhr)

    Ich bin großer Paymo-Fan. Sehr viele Funktion, übersichtlich… http://www.paymo.biz/

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  5. von Nikolai am 07.07.2014 (19:03 Uhr)

    Falls hier jemand Fragen zu Bitrix24 hat, ich habe die Antworten :-)

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  6. von Coskun Tuna am 09.07.2014 (12:32 Uhr)

    Ich hoffe, dass ich auch mal irgendwann groß genug für eine Erwähnung hier bin. Mein Projekt ist das deutsche Pendant zu trello und lautet Toolding.

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  7. von Matthias am 09.07.2014 (13:05 Uhr)

    Für den Nebenerwerb oder kleine Startups kann ich auch projectbubble empfehlen. Time Tracking und Projektmanagement möglich.
    http://projectbubble.com/

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  8. von Viadesk am 09.07.2014 (14:57 Uhr)

    Gerne verweisen wir auch auf unseren Ansatz: http://www.viadesk.de/projektmanagement/ ;)

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  9. von michaelschm am 07.01.2015 (23:37 Uhr)

    Für unsere kleinen Unternehmen, verwenden wir Comidware Tracker. Dieses Tool bietet vorgefertigte funktionale Lösungen für alle allen Unternehmensbereichen zB IT Help Desk, Marketing, HR und andere. Unter http://www.comindware.com/de/tracker kann man mehr Information finden.

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    • von Verak am 17.02.2015 (15:11 Uhr)

      Eines ist für mich seltsam – das Kanban Tool fehlt im Verzeichnis... Immerhin gibt es von diesem Tool eine kostenlose Version, von daher sollte es auf jeden Fall hier mitunter enthalten sein. Falls jemand daran interessiert ist – hier kommt man weiter http://kanbantool.com.

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  10. von Drill am 09.03.2015 (11:13 Uhr)

    Schöne Übersicht. Vielleicht bei nächsten TOP20-Vergleich auch auf http://www.coptrack.de schauen. Es lohnt sich.

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  11. von Conmethos am 23.03.2015 (19:12 Uhr)

    Viele denken bei „Projektmanagement Tool“ gleich an Werkzeuge wie MS-Project. Beim Stichwort „Projektmanagement“ wird auch oft an Balkenpläne malen, evtl. noch Ressourcen den einzelnen Arbeitspaketen zuordnen und vielleicht auch noch an automatische Benachrichtigungen der Projektmitarbeiter, gedacht.
    Tools wie MS-Project enthalten dies und viele andere Features zu Kosten von einigen hundert Euro. Diese Funktionalitäten können aber auch mit kostenlosen Werkzeugen wie ProjectLibre oder OpenProj abgedeckt werden.
    Aber beinhaltet Projektmanagement nicht noch viel mehr? Was ist mit Themen wie z.B. Bewertung der Projekt-Würdigkeit eines Vorhabens (zur Vermeidung von “Projektitis”), Scoring von Projekten (zur Priorisierung bei der Durchführung und bei der Ressourcenzuteilung), Rentabilitätsbetrachtung, Riskobewertung, Zieldefinition, Projektauftrags-Formulierung, Analyse des Projektumfelds / Stakeholderanalyse, Kommunikationsplanung, Konfliktmanagement / Projektteam-Entwicklung
    Steuerung des Projekt-Portfolios- Erkennen von Abhängigkeiten zwischen Projekten- Projekt-“Scorecards”
    Mehr Informationen dazu finden Sie unter: http://www.conmethos.com/blog/was-ist-ein-projektmanagement-tool/

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  12. von OlafRaussen am 02.04.2015 (09:35 Uhr)

    Für mich fehlt auf jeden Fall noch RS TaskGroup in der Aufzählung. Einfach und intuitiv zu bedienen und ohne Schulungsaufwand zu nutzen. Die Software vereint Aufgabenverwaltung Projektmanagement und Meeting-Protokolle. Weitere Infos sind hier zu finden: https://www.raikosoft.de/

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  13. von MINTiKi am 07.08.2015 (21:54 Uhr)

    Danke für die Zusammenfassung - erleichtert mir die Suche gerade sehr

    ---
    http://mintiki.de

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  14. von artakter am 26.02.2016 (13:01 Uhr)

    Kritische Anmerkungen zum eigentlich wunderbar anmutenden Wrike für alle Freiberuflichen:
    - Termine können nicht mit Uhrzeitangaben subsumiert werden (Uhrzeiten fehlen völlig)
    - die Ical Implikation funktioniert nur als Abonnement, man kann von iCal aus keine Eingriffe vornehmen.
    - !!!! 5 mal Minus hierfür !!!!: Die toll ausgestaltete Teamworkbase ist auch das größte Manko in meinen Augen, denn Wrike setzt nur noch auf eine aktive Integration aller Projektbeteiligten in das Projektplanungstool. Doch welche projektbeteiligte oder auftraggebende Firma ist schon begeistert zu einem Beitritt in Euer Projektplanungstool aufgefordert zu werden?! Und in der Planung schreibt man doch gerne auch mal nur so etwas wie "Autoren" oder "Dachdecker" in den Bereich 'Zuständigkeit'. Wrike ist m. E. ein Planungstool für die oberste Ebene von großen Firmen, die intern Zuständigkeiten verwalten wollen. Für kleine Projketmanagementdienstleister halte ich es für ungeeignet.

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    • von artakter am 26.02.2016 (13:16 Uhr)

      Zur Verständlichmachung: Aufgabenzuständigkeiten können bei Wrike nur durch die Eingabe einer aktiven Emailadresse namentlich zugewiesen werden. Solange die dann per Email eingeladene Person sich nicht bei Wrike registriert, erscheint die Aufgabe immer mit der Emailadresse gekennzeichnet. Man kann den Zuständigen also nicht einfach namentlich benennen - erst wenn er das selbst tut. Nichtmal in der Vollversion!

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