Protonet entwickelt und vertreibt Server. Das klingt zunächst einmal recht einfallslos, doch eben dabei bleibt es nicht: Seit gut zwei Jahren arbeiten Ali Jelveh und Cristopher Blum am „einfachsten Server der Welt“. Für das Startup-Porträt der t3n 29 haben wir das nunmehr fünfköpfige Team vor dessen Auszug im Hamburger Betahaus besucht.
Protonet richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen
Das Hamburger Startup will auf den ersten Blick mit Einfachheit und Perfektion überzeugen. Protonet-Server haben nur einen Knopf zum Anschalten sowie Anschlüsse für Netzwerk- und Netzkabel. Direkt nach dem Start fungieren die Geräte als WLAN-Router, Fileserver und internes Social Network. Denkbar schnell lassen sich Nutzerkonten einrichten.
Zur Zielgruppe des Startups gehören vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern, erklärt Jelveh. Deren digitale Grundbedürfnisse, namentlich Kommunikation und Datensicherheit, will Protonet befriedigen. Die Finanzierung erfolgte zu Beginn durch Eigenkapital der Gründer, hinzukam ein Gründerstipendium sowie eine Finanzierungsrunde – unter anderem via Seedmatch. Zu Beginn dieses Monats wechselte das Team in leicht veränderter Konstellation die Büroräume. In neuer Umgebung soll es jetzt weitergehen: Vielleicht schafft es Protonet ja, den „einfachsten Server der Welt“ noch etwas einfacher zu machen.
Bildergalerie
Alle 13 Bilder ►Alle Fotos von: Andreas Borowski
![protonet Protonet im Porträt: Der einfachste Server der Welt entsteht in Hamburg [Galerie]](http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/02/MG_0214-205x115.jpg)





















von Chriz 19.02.2013 (13:12Uhr) 1.
Sehr interessant! Werde mich auf jeden Fall weiter darüber informieren.
von Kay S. 19.02.2013 (13:20Uhr) 2.
Schreibfehler ... richtet sich an keine < l vergessen :D
von Lars Budde 19.02.2013 (14:25Uhr) 3.
@Kay Vielen Dank! Ist korrigiert.
von syncx. 20.02.2013 (22:29Uhr) 4.
Der Preis ist aber auch schon recht happig.
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