Den Pop-Up-Store namens eBay Kaufraum haben Martin Tschopp, eBay-Geschäftsführer in Deutschland, und Arnulf Keese, PayPal-Geschäftsführer in Deutschland, im Rahmen einer Pressekonferenz heute eröffnet. Das Geschäft befindet sich in der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte.
QR-Code-Shopping steht im Mittelpunkt
QR-Codes eignen sich nicht nur für den kreativen Einsatz auf Visitenkarten oder im Marketing, sondern kommen vermehrt auch im Handel zum Einsatz. Der eBay Kaufraum besteht aus drei Bereichen: In der eBay Weihnachtsboutique sind etwa 150 Produkte aus dem Weihnachtssortiment von eBay ausgestellt. Über QR-Codes neben den Produkten können Kunden die Artikel mit ihrem Smartphone mobil kaufen. Die entsprechenden Artikel werden dann vom eBay-Verkäufer nach Hause geliefert.
Im PayPal-Bereich kann man im Coffee Shop Kaffee und Muffins über PayPal mobil bezahlen. Hier stellt PayPal Zahlungen am Point-of-Sale vor. Außerdem kann man mit der PayPal QRShopping-App bei Partnern wie mStore, smobsh (smart.mobile.shopping) und Emmas Enkel auf Einkaufstour gehen und Produkte von Heimcomputertechnik bis Lebensmittel mobil bezahlen.
Die Zukunft des QR-Code-Shopping?
Darüber hinaus werfen eBay und PayPal einen Blick in die Zukunft und zeigen, wie das Einkaufen von morgen mit eBay aussehen könnte: vom Wohnzimmer aus und in der Fashion-Boutique. „Der eBay Kaufraum zeigt, wie eBay und PayPal mit ihren Technologien die Gegenwart und Zukunft des Handels mitgestalten“, so Martin Tschopp, Geschäftsführer von eBay in Deutschland. PayPal-Deutschland-Geschäftsführer Arnulf Keese ergänzt: „Unsere Einkaufsgewohnheiten werden sich in der Zukunft stark verändern. Die heute von eBay und PayPal präsentierten Lösungen werden in den kommenden Jahren als Standard nicht mehr wegzudenken sein.“
Bildergalerie
Alle 44 Bilder ►Weiterführende Links:
- QR-Code-Shopping im eBay Kaufraum
- 60 Visitenkarten mit QR-Code zur Inspiration [Bildergalerie] - t3n News
- QR-Code-Shopping: Einkaufen mit dem Smartphone - t3n News





















































von Uwe Matrisch via facebook 05.12.2012 (15:34Uhr) 1.
QR code ist für mich das Musterbeispiel einer Übergangstechnologie. Man braucht es, weil Bilderkennungstechnologien noch nicht in ausreichender Qualität zur Verfügung stehen.
Ehrlich gesagt, will ich mich mit solchen Technologiekrücken garnicht beschäftigen.
von QR-Initiative Niedersachsen via facebook 05.12.2012 (15:55Uhr) 2.
Hervorragend!!
von Werner Rosin via facebook 05.12.2012 (16:17Uhr) 3.
@ manchmal gibt es Krücken, die oft Jahrzehnte bestehen ;-)
von Jan 05.12.2012 (19:15Uhr) 4.
Checke ich nicht … Wo ist jetzt der Vorteil? Ich muss mit keinen Verkäufer sprechen? Ähh? Ich kann den Artikel NICHT mit nach Hause nehmen, sondern muss warten bis er mir zugeschickt wird?! Okay, ich kann das Produkt Live angucken, aber da sollte man lieber an der Darstellung im Internet pfeilen, denn wer geht denn noch heute richtig in der Innenstadt shoppen?
Und wenn ich das anloge Einkauf-Feeling brauche, will ich auch mit einem Verkäufer sprechen. Und was dauert länger: Den Verkäufer die Versand-Adresse mitteilen oder mit dem Smartphone QR Code einscannen und entsprechenden Formulare ausfüllen?
Irgwndwie echt so ein komisches undurchdachtes Marketing-Kontzept, dass auf nur auf entsprechende Buzz-Wörter reagiert.
von Ron ThePanda Hoffmann via facebook 06.12.2012 (08:36Uhr) 5.
SMS zum Beispiel :D
von PayPal Here: Mobiler PIN- und Chip-Karte… 22.02.2013 (11:01Uhr) 6.
[...] QR-Code-Shopping: eBay und PayPal wollen mit Geschäft in Berlin punkten - t3n News Weitere Artikel zu PayPal und Mobile Payment (function() {var s = document.getElementsByTagName("script")[0],rdb = document.createElement("script"); rdb.type = "text/javascript"; rdb.async = true; rdb.src = document.location.protocol + "//www.readability.com/embed.js"; s.parentNode.insertBefore(rdb, s); })(); Empfehlen [...]
von eBay öffnet Kundendaten für Werbetreib… 09.04.2013 (16:56Uhr) 7.
[...] QR-Code-Shopping: eBay und PayPal wollen mit Geschäft in Berlin punkten – t3n News [...]