Im Unterschied jedoch zu Plattformen wie Digg werden hier nicht die Ergebnisse auf der gesamten Plattform beeinflusst, sondern nur innerhalb des vom User gestrickten Netzwerks. Der User kann auch festlegen, welche Ergebnisse für User in der Freundesliste sichtbar sind.
Die organisierbaren Listen funktionieren ähnlich Social Bookmarks. Es lassen sich spezifische Listen mit Resultaten speichern, austauschen und gemeinsam bearbeiten. Auch URLs, die sich nicht im Index befinden, lassen sich in den Listen unterbringen.
Wer den Prototyp von U Rank ausprobieren möchte, benötigt wie bei allen Microsoft-Diensten eine Window-Live-ID für die Anmeldung via Passport. Um einen Einblick in die Funktionalität von U Rank zu geben hat das Team ebenfalls einen Screencast veröffentlicht.







