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Raspberry Pi: Miniaturversion des klassischen Macintosh läuft auf Mac OS

Mit dem Mini hat der Podcaster John Leake in Heimarbeit eine funktionsfähige Miniaturausgabe des klassischen Macintosh erstellt. Im Inneren werkelt ein , auf dem dank einem Emulator auch die passende Version von Mac OS läuft.

Raspberry Pi: Miniaturversion des klassischen Macintosh läuft auf Mac OS
Bild: John Leake
Mini Mac: Im Hintergrund sieht man den klassischen Macintosh. (Bild: John Leake)
Mini Mac: Im Hintergrund sieht man den klassischen Macintosh. (Bild: John Leake)

Der Original Macintosh wurde im Januar 1984 veröffentlicht. Mehr als 29 Jahre später hat sich der Podcaster Johne Leake daran versucht, eine Miniaturversion des Gerätes zu erstellen – mit überzeugendem Ergebnis. Sein Mini Mac getauftes Gerät entspricht nur einem Drittel der Originalgröße und ist dabei trotzdem vollfunktionsfähig – also wenn man von dem miniaturisierten Disketteneinschub absieht, der hier logischerweise eine Attrappe ist.

Mini Mac: Bastler miniaturisiert einen Macintosh 128k

Das Gehäuse fertigte der Retro-Computing-Fan aus PVC und vergaß natürlich auch nicht, das klassische Apple-Logo auf der Vorderseite unterzubringen. Im Inneren verrichtet ein Raspberry Pi die eigentliche Arbeit. Trotz der geringen Größe des Boards musste Leake es kürzen und einige Verbindungen selbst anlöten. Anschlussseitig weicht der geschrumpfte Mac dann übrigens doch von seinem großen Vorbild ab. So gibt es einen HDMI-Anschluss, zweimal USB und einen Ethernet-Anschluss. Anachronistisch ist auch der verbaute Bluetooth-Dongle, um das Gerät mit aktuellen Peripheriegeräten zu steuern. Und anstelle eines monochromen Röhrenmonitors ist beim Mini Mac ein LCD-Panel verbaut.

Mini Mac: Dank Emulator steht auch Mac OS zur verfügung

Die Arbeit auf dem Gerät wiederum geht standesgemäß vonstatten. Dank dem installierten Mini vMac kann man auf dem Zwergen-Mac tatsächlich mit der entsprechenden Version von Mac OS arbeiten. Zumindest wenn man sich nicht an dem kleineren Display stört.

Nach eigenen Angaben hat Leake Ingesamt etwa 100 US-Dollar, also knapp 75 Euro für das ganze Gerät ausgegeben. Alle Details zu dem Projekt findet ihr in einem Blogbeitrag zu dem Mini Mac von John Leake. Video und Bilder findet ihr unter dem Artikel.

via mashable.com

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