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Gadgets & Lifestyle

Raspberry Pi Zero: Dieser Mini-PC ist kaum teurer als ein Bier

    Raspberry Pi Zero: Dieser Mini-PC ist kaum teurer als ein Bier

Raspberry Pi Zero. (Foto: Raspberrypi.org)

Fünf Dollar, oder umgerechnet 4,71 Euro – zu diesem günstigen Preis bieten die Macher des Raspberry Pi das neueste Modell ihrer Mini-PC-Reihe an: den Raspberry Pi Zero. Die Nachfrage ist verständlicherweise riesig.

Raspberry Pi Zero: Riesige Nachfrage nach dem Mini-PC

„Out of Stock“, ausverkauft, heißt es schon am ersten Verkaufstag in den einschlägigen Online-Shops wie Element14, Pimoroni oder Adafruit. Der Raspberry Pi Zero ist nicht nur der kleinste Mini-PC der Pi-Reihe, sondern mit einem Preis von nur fünf Dollar auch der günstigste. Dennoch sollen die Kernfunktionen erhalten bleiben, wie die Raspberry-Pi-Foundation um Eben Upton verspricht. Die Leistungsfähigkeit liege zwischen der ersten und der zweiten Pi-Generation, erklärte Upton gegenüber Wired.

Der Raspberry Pi Zero ist kleiner als ein Fünf-Dollar-Schein, kostet aber genauso viel. (Foto: Raspberrypi.org)
Der Raspberry Pi Zero ist kleiner als ein Fünf-Dollar-Schein, kostet aber genauso viel. (Foto: Raspberrypi.org)

Der neue Mini-PC soll dank des Broadcom-BCM2835-Prozessors mit einem Gigahertz demnach um 40 Prozent schneller sein als der revolutionäre Raspberry Pi 1. Zudem verfügt der Pi Zero über 512 Megabyte Arbeitsspeicher, einen Mini-HDMI-Port, einen Micro-SD-Karten-Schacht und zwei Micro-USB-Anschlüsse, von denen einer für die Energieversorgung genutzt wird. Auf dem Gerät läuft eine vollwertige Raspbian-Version, außerdem lassen sich Anwendungen wie Scratch oder Minecraft zum Laufen bringen.

Alle Komponenten für den Raspberry Pi Zero wurden so designt, dass sie sich auf nur einer Seite des Boards befinden. Auch das ein Grund dafür, dass der Preis auf das Niveau eines – allerdings recht teuren – Biers oder Café Latte gedrückt werden konnte. Für die Stromversorgung sowie die Eingabe- und Ausgabegeräte, etwa Maus, Tastatur und Bildschirm, müssen die Pi-Zero-Nutzer wie gehabt selbst sorgen.

Raspberry Pi Zero fliegt zur ISS

Wann der in Wales produzierte Mini-Computer wieder erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Es heißt also warten und immer mal wieder in den Shops vorbeischauen oder sich über das Eintreffen des Pi Zero informieren lassen. Abonnenten des Magazins MagPi haben allerdings Glück, denn sie bekommen mit der Dezember-Ausgabe einen kostenlosen Raspberry Pi Zero. Auch interessant: Der Raspberry Pi Zero wird in den kommenden Wochen mit dem britischen Astronauten Tim Peake auf die Weltraumstation ISS fliegen, wo von britischen Schulkindern entwickelte Experimente durchgeführt werden sollen.

Ihr wollt wissen, was ihr mit einem Raspberry Pi so alles anstellen könnt? Dann lest unseren Artikel „25 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“, der ganz sicher euren Bastlertrieb wecken wird.

via www.wired.co.uk

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2 Reaktionen
Nette Idee
Nette Idee

Versandkosten machen es oft schon uninteressant. Gegenüber auf der Straße in Wales könnte also ein schlauer Asiate wie z.b. die große die Geräte gemeinsam mit Kühlkörpern, Gehäusen, Stromversorgung... als optional und Versandkostenoptimierte Ebay/Amazon-Angebote anbieten.
Y-USB-Power falls der eine USB-Port OTG sein sollte wäre auch interessant.
Denn man muss sich teilweise viel Kleinkrams zusammenkaufen bis das Gerät läuft. MicroHDMI-Anschluss in diesem Fall und vermutlich 1-2 mal OTG weil Micro-USB-Anschlüsse wohl immer nur Endgerät und nie Master sind, was also wohl OTG-Adapter erzwingt.
Wenn man die Lizenz für HDMI verzichtet und deshalb besser MicroDisplayPort einbaut könnte man mit dem gesparten Geld vielleicht bei gleichem Endkundenpreis die Codecs für alle Kunden freikaufen.
Wurden nicht in Marocco deutsche Krabben-Fänge gepult und dazu mit dem LKW von Hamburg bis Marocco und dann zurück nach Deutschland transportiert ? Evtl. kann man dort günstig die fehlende Cinch-Buchse, Reset-Taster, Pinout-Leiste usw. anlöten lassen...

Die Zersplitterung der Angebote auf inzwischen 3 Leistungsstufen (der aktuelle, der alte Pi1 und der Pi2) ist teilweise auch unschön wegen der vielen Distros und der allgemein bekannten Programmierer die immer die neuesten leistungs-stärksten Spielzeuge haben und wie viele Android-Hersteller oft genug 6 Monate alte Handies nicht mehr mit Updates versorgen weil sie selber das neueste Geräte in der Tasche stecken haben.
Extension-Ports wurden auch bei Spielekonsolen oft eingespart weil die (meist krass teuren) Extensions oft nicht genutzt werden. Das einzige was hier mal vorgestellt wurde war eine IR-Kamera für 15 Euro oder so. Die meisten anderen Extensions spielen eher in der Kickstarter-Preisliga und lagen meist bei 80 Euro :-(((((((((

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Michael

Noch preiswerter ist hier nur der esp8266 den man schon für weniger als 3€ bekommt. Der esp8266 hat zwar deutlich weniger Prozessorleistung und Speicher, dafür aber schon WiFi onboard und braucht nur 2 AA Batterien. Ausführliche Infos zum esp8266 gibt es unter http://6om.de/7hlc.

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