ReadPort basiert auf den Blogs und Websites die man bereits liest und generiert daraus über einen Algorithmus automatisch eine Liste mit neuen Blogs und Websites, die den jeweiligen Nutzer interessieren könnten. Damit das funktionieren kann, braucht es eine starke Community, deren Mitglieder jeweils ihre Webseiten- und Blogfavoriten angeben. ReadPort-User können sich dann untereinander vernetzen und erfahren, welche Seiten die anderen Nutzer lesen. Das Konzept steht und fällt logischerweise mit der Zahl der Nutzer, die sich dafür jetzt begeistern lassen.
Auch für Webseitenbetreiber ist ReadPort ein interessanter Dienst. Publisher, die ihre Seiten über das Webmaster-Programm eintragen, können so einfach und ohne großes Zutun an neue Leser kommen. Besonders schön dabei: Die neuen Leser interessieren sich mit hoher Wahrscheinlichkeit für die angebotenen Inhalte und tragen durch die Vernetzung zur weiteren Verbreitung bei.






Eine Antwort
von ReadPort ... - Dirks Logbuch 10.12.2009 (10:58Uhr) 1.
[...] ... ReadPort habe ich in den News von t3n gefunden. Das sieht sehr spannend aus. Vielleicht ist das ja für den Einen oder Anderen von [...]