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Karriere

So reduzierst du Stress beim Pendeln

Pendeln. (Foto: Shutterstock-connel)

Millionen Deutsche machen sich jeden Morgen auf, um mit dem Auto, dem Zug oder dem Fahrrad zur Arbeit zu pendeln. Eine Infografik zeigt, wie sich der Stress beim Pendeln reduzieren lässt.

Pendeln ist oft Stress pur

Deutschland ist eine Pendlerrepublik, täglich müssen fast 17 Millionen Deutsche ins Auto, die Regional- oder S-Bahn oder auf das Fahrrad steigen, um die außerhalb ihres Wohnortes liegende Arbeitsstelle zu erreichen. Für viele ist das Pendeln Stress pur, Autofahrer regt der morgendliche Stau auf, wer in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, ärgert sich oft über verspätete Züge oder die Mitfahrer. Doch es gibt Strategien, wie sich der Stress reduzieren lässt.

Der Umfrage der Versicherungsplattform AutoInsurance in den USA zufolge hören drei Viertel aller Pendler Musik, während sie unterwegs zur Arbeit sind. Zwölf Prozent lesen, knapp ein Viertel beschäftigt sich mit dem Checken von E-Mails und Social-Media-Kanälen oder arbeitet schon einmal vor – ein Problem, wenn man den Tipps zur Stressreduktion glauben will. Denn ihnen zufolge ist es wichtig, sich während des Pendelns in einen „Bitte nicht stören“-Modus zu versetzen und sich etwa durch Atemübungen in innere Ruhe zu versetzen.

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Wer sich beim Pendeln stressen lässt, riskiert Burnout

Das stressige Pendeln sorgt oft auch für Frustrationen, schon tägliches Pendeln von mehr als 20 Minuten kann das Risiko eines Burnouts steigern. Wer täglich länger als 35 Minuten zur Arbeit fahren muss, ist oft zynischer, was seinen Job angeht, wie eine Studie der University of Montreal ergeben hat. Eine weitere Strategie, den Stress beim Pendeln zu reduzieren, ist daher, durch positives Denken seine Frustrationen zu bekämpfen.

Die Infografik trägt insgesamt sechs Tipps zusammen, wie Pendler ihren Stresspegel auf dem Weg zur Arbeit reduzieren können. Befolgt sie alle oder sucht euch die Strategie heraus, die euch am besten weiterhilft!

Mit einem Klick auf das unten stehende Vorschaubild öffnet ihr die komplette Infografik:

stress_reduzieren_vs_pendeln

Auch interessant in diesem Zusammenhang ist der t3n-Artikel: „Die besten Tipps für Pendler: So nutzt ihr die Zeit für einen Vorsprung im Job“.

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Eine Reaktion
Ghoffmann1969
Ghoffmann1969

Interessanter Artikel, der mir echt aus der Seele spricht! Jeden Tag kämpfe ich mich mit Bussen, Bahnen und einer kurzen Autostrecke über eine Stunde, fast 1,5 Stunden, zur Arbeit. Es ist teilweise kaum zu ertragen, vor allem im Sommer wenn die öffentlichen Verkehrsmittel alle überfüllt sind (was sie sowieso sind) ist es echt eine Zerreisprobe. Diesen Zustand jahrelang mitzumachen, ohne dabei geistig zu Schaden zu kommen, ist praktisch unmöglich. Natürlich, irgendwann ist man eben angehärtet, was Verpätungen und Zugausfälle betrifft, aber innerlich könnte man platzen vor Verärgerung. Als ob man nicht schon genug Stress am Arbeitsplatz selbst hätte. Nein, der Weg dorthin ist auch schon ein Kampf.

Nachdem ich letztes Jahr nicht mal mehr meine Autostrecke zurück legen konnte und Ärger mit den Kollegen auch noch dazu kam, hab ich mich coachen lassen (Thema war: Stressbewältigung am Arbeitsplatz), um alles etwas entspannter angehen zu lassen, denn der Zustand war einfach nicht mehr akzeptabel. In Stresssituationen ruhig zu bleiben und klar denken zu können, um die richtigen Entscheidungen zu fällen, das will alles gelernt sein und kommt nicht von heute auf morgen. Man kann zwar nicht den Weg zur Arbeit wirklich entstressen, aber dafür gibt es Mittel und Wege die Arbeit selbst etwas ruhiger und trotzdem leistungsstark anzugehen.

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