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„Reeder“ bis 1. Juli kostenlos: Wie sinnvoll ist der Wechsel?

„Reeder“ bis 1. Juli kostenlos: Wie sinnvoll ist der Wechsel?

Am 1. Juli wird der eingestellt. Darunter leiden auch , die sich bei den Inhalten des RSS-Readers bedienen. Um Neukunden nicht gänzlich zu verprellen, bieten die Entwickler des beliebten Feedreaders „Reeder“ die iPad- und OS-X-Version nun für kurz Zeit kostenlos an.

„Reeder“ bis 1. Juli kostenlos: Wie sinnvoll ist der Wechsel?

„Reeder“-App vorerst kostenlos

Reeder läuft auf allen Apple-Devices
Die beliebte „Reeder“-App läuft auf Mac, iPad und iPhone. / Quelle: ©iStockphoto.com/hocus-focus

Die Macher der RSS-App „Reeder“ müssen sich Gedanken machen und auf die Schließung des Google Readers reagieren. Bezüglich der iPhone-App gibt es auch schon konkrete Pläne. „Reeder“ für das iPhone wird mit dem nächsten Update Feedbin unterstützen und soll künftig auch andere experimentelle RSS-Reader auslesen. Die App ist für 2,69 Euro nach wie vor erhältlich. Für die iPad- und OS-X-Versionen hat man zwar noch keine spruchreifen Updates in der Schublade, möchte aber die Nutzer mit einer zeitweiligen kostenlos-Kampagne animieren, „Reeder“ nicht komplett aus den Augen zu verlieren.

Kein Ende der „Reeder“-App geplant

Mit dem Angebot reagiert Entwickler Silvio Rizzi nun auch öffentlich auf die Frage, ob mit der Schließung des Google Readers auch das Ende der beliebten „Reeder“-App eintritt. Rizzi schreibt: „Wie Ihr sicher alle wisst, wird der Google Reader am 1. Juli geschlossen. Doch was bedeutet das für Reeder? Zum jetzigen Zeitraum können wir zwar noch nicht alle Fragen beantworten, die Ihr in den vergangen Wochen gestellt habt. Aber seid versichert: Die Entwicklung von Reeder wir auch nach dem 1. Juli noch weitergehen.“ Unter diesem Aspekt ist der Download jetzt umso sinnvoller.

Reeder - iPad-Applikation
iPad-Ansicht: „Reeder“ vereint ein sehr minimalistisches Design und ist auf den Lesefluss optimiert.

Die „Reeder“-App ist vor allem so beliebt, da sie ein minimalistisches Design besitzt und somit auf den Lesefluss optimiert ist. Einzelne Artikel können als gelesen oder ungelesen markiert werden. Außerdem ist ein Export zu Instapaper, ReadItLater, Twitter, Facebook, verschiedenen Browsern und Mail-Programm sowie zu den Bookmark-Diensten Pinboard und Delicious möglich.

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Eine Antwort
  1. von Sven Quandt am 07.04.2013 (13:12 Uhr)

    Nutze den Reeder um u.a. die t3n Artikel zu lesen. Ich hatte mir einige Alternativen angesehen und mich dann für die Ausgabe der 2,69 € entschieden. Der Look und die Handhabung gefallen mir.

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