“Wenn wir heute von «Kritischer Masse» reden, ist nicht mehr der nuklearphysische Begriff gemeint”, sagt Johnny Haeusler von spreeblick.com. “Es ist stattdessen die Teilnehmerzahl in einem Netzwerk, ab der die Nutzerzahl exponenziell zu wachsen beginnt, es also zu einem Selbstläufer wird.” Mit derartigen Kettenreaktionen und den Auswirkungen sozialer Netzwerke auf das tägliche Leben, auf Wirtschaft und Politik werden sich Besucher der re:publica 2008 drei Tage lang beschäftigen.
Markus Beckedahl von netzpolitik.org ergänzt: “2008 wird die re:publica deutlich internationaler als 2007. Interessante Vortragende aus anderen Ländern werden eingeladen, um über die globalen Aspekte von sozialen Medien und der digitalen Gesellschaft zu diskutieren. Wir planen wieder bis zu 100 Vorträge, Workshops und Diskussionen.”
Die re:publica 2008 findet in der Kalkscheune in Berlin-Mitte statt und wird vom Hauptstadtkulturfonds Berlin gefördert.
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