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Entwicklung & Design

Responsive Webdesign: Einstieg in „Mobile First“ [t3n-Video-Workshop]

Mobile First, Content First. (Bild: t3n)

Heute führen wir auf t3n.de die Video-Serie weiter, in der wir euch in Zusammenarbeit mit Galileo Press Video-Workshops zu verschiedenen Themen für Webentwickler und Digitalarbeiter präsentieren. Das heutige Thema: „Mobile First, Content First”.

Bisher wurden Websites vorrangig für Desktop-Systeme entwickelt und anschließend für kleinere Displays adaptiert. Aber: Es geht auch anders herum. Mobile First heißt der Ansatz, bei dem zuerst für kleinere Displays, also Mobilgeräte, und danach für die Desktop-Größen entwickelt wird. Dabei liegt der Fokus auf der Navigation, der Performance und den relevanten Inhalten. Trainer Jonas Hellwig gibt einen Einstieg in das Konzept und erklärt, wie sich die Sichtweise bei Mobile First verändert.

Noch mehr Video-Workshops

Noch nicht genug zum Thema Webentwicklung? Hier gelangst du zum letzten Teil unserer Serie. Darin bekommst du eine Einführung in 2D-Transformationen mit CSS3.

responsive-webdesignIn den nächsten Video-Workshops wird es um Themen aus den Bereichen WordPress, TYPO3 und HTMLS5/CSS3 gehen. Wer mehr zum Thema Responsive Webdesign erfahren will, der kann sich kostenfrei zum Beispiel knapp eine Stunde Videos aus dem Training (Affiliate-Link) von Jonas Hellwig anschauen.

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4 Reaktionen
Torsten_Kelsch
Torsten_Kelsch

Ich verstehe die Argumentation meiner Vor-Kommentatoren nicht. Sind bei KMU Texte und Bilder etwa unwichtiger als bei Enterprise-Websites? Ich würde eher sagen, dass in bestimmten Branchen gern großformatiges Bildmaterial verwendet wird, um für Emotionalität des möglichen Konsumenten zu sorgen.

Aber was sollen diese Branchen denn mit Seitenbesuchern machen, die halt keinen großformatigen Desktop-Monitor vor sich haben, sondern ein Tablet oder Smartphone? Diesen Besuchern lange Ladezeiten zumuten? Sie ständig hin- und her-zoomen lassen?

Ich habe eher den Eindruck, dass einige Webdesigner-Kollegen ihre seit Jahren gewohnten Denk- und Arbeitsweisen nicht umstellen mögen. Klar, Menschen sind Gewohnheitstiere. Aber manchmal muss man über seinen eigenen Schatten springen, denn wie heißt es so schön: „Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit … gehen.“ Will heißen: die Flexiblen, sich an aktuelle Gegebenheiten Anpassenden werden die Aufträge bekommen.

gravik.de
gravik.de

Schliesse mich an, bei kleineren KMU Websites ok, aber bei umfangreichen wo der Inhalt und Bildmaterial noch sehr wichtig ist?... z.B. Automobilbranche...

Cybi

Ich bin immer noch der Meinung, das dieses Vorgehen nur für kleinere WebSites Sinn macht. Bei größeren WebSites ist das nicht machbar...

trontur
trontur

Klasse! Mehr davon! Vielen Dank :-)

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