Die Multi-touch-Funktionen werden zunächst nur auf Windows-Geräten mit entsprechender Unterstützung laufen. Allerdings wird AIR 2.0 auch eine Steuerung durch Gesten unterstützen, in deren Genuss sowohl Windows- als auch Mac-User kommen werden.
Interessant ist auch die neue Möglichkeit, lokale Audiodaten beispielsweise direkt von einem Mikrofon abzugreifen, statt sie wie bisher erst über einen Server schicken zu müssen. Das ermöglicht den AIR-App-Developern neue Wege bei der Entwicklung von Audio-Apps. Vielleicht sehen wir also schon bald AIR-Apps für Sprachnotizen oder zur Aufnahme von Podcasts.
Wirklich sehnsüchtig erwartet wird aber der verbesserte Umgang mit den Speicherressourcen. AIR-Apps neigen dazu, im Laufe einer Session mehr und mehr Arbeitsspeicher zu belegen und die CPU stark zu beanspruchen. Das soll jetzt mit AIR 2.0 deutlich verbessert werden. Das ist auch dringend notwendig, denn nicht wenige Nutzer haben sich deshalb schon teilweise oder ganz von AIR-Apps losgesagt.
Weitere neue Features und Verbesserungen listet Christian Cantrell in seinem Blog auf.







