Mit „Buzzriders“ will Blogger Robert Basic etwas vollkommen Neues auf die Beine stellen. Auf dem Webmontag in Hannover gab er mehr Einblicke. Das Grundkonzept bezeichnet Basic selbst als eine Kombination aus lokalen News, Kleinanzeigen, Twitter, Blogs und Social Networks. Auf Basis der heute zur Verfügung stehenden Technologien will Basic zum modernen Verleger werden, der auf vollkommene Offenheit setzt, ähnlich einem Open-Source-Projekt. Vorbild ist für Basic dabei Mozilla. Wir haben ein Interview mit ihm geführt und aufgezeichnet.
Mit seinem neuen Projekt Buzzriders will Robert Basic das Thema Lokalnachrichten völlig neu angehen: Jede Gemeinde soll in Zukunft ihre eigene Lokalseite bekommen, auf der die Bürger eigene Kurzmeldungen einstellen und sich untereinander austauschen können. Ein Lokalredakteur stellt zudem ein Video zum Top-Thema das Tages ein. Kombiniert wird das Ganze mit Kleinanzeigen und einer intuitiven Suche. Darüber hinaus soll es auch auf Bundesebene Narichtenseiten für die Massen geben, die aber relativ einfach aufgebaut sein sollen. „Kurze Artikel und viele Leute, nicht wenige Leute und lange Artikel“ - so stellt sich Robert sein neues Projekt vor. Und tatsächlich möchte er am Anfang gern sagen, wo es langgeht. Aber das wird nicht immer so bleiben. „Die Redakteure sollen keine zu starken Vorgaben bekommen, sondern ihren eigenen Stil finden“, erklärte er gegenüber t3n.
Das Unternehmen hinter Buzzriders will Basic vollkommen offen gestalten und auch entsprechend kommunizieren. So soll Kundenfeedback öffentlich gemacht werden, der Businessplan, Finanzpläne und Mitarbeiterpläne für jedermann einsehbar sein und auch die Unternehmensgründung soll jeder nachvollziehen können. Ein Vorbild ist für ihn dabei Mozilla: „Mir gefällt deren Art nach außen zu kommunizieren und es gibt eigentlich keine Geheimnisse, die Milestones sind bekannt und ich bin überzeugt davon, dass Mozilla deshalb so gut funktioniert.“ Zwar hat Robert einen mehrstufigen Plan im Kopf und sieht für das Projekt innerlich zunächst fünf Jahre vor. Das aber ist für ihn nicht festgefügt - ganz im Gegenteil. „Ich bin nicht überzeugt von Closed-Startups, die unter der Decke alles planen und erst beim Start feststellen, dass es nicht funktioniert“, erklärt er. Kunden wollten sich immer mehr in Unternehmen einbringen und beispielsweise an der Produktentwicklung teilhaben. Es gehe also nicht nur um ein transparentes Unternehmen, sondern auch darum, Mitwirkung zuzulassen.
Starttermin für Buzzriders ist sozusagen heute beim Webmontag in Hannover, im Laufe der Woche soll dann der Businessplan veröffentlicht werden. Anschließend will Basic eine kleine Tour durch Deutschland machen und mit Menschen in den Gemeinden reden. Bei einem „Buzzcamp“ sollen in der Folge Interessierte und Leute zusammenkommen, die an dem Projekt mitarbeiten wollen.
Was am Ende genau dabei herauskommt, kann auch Robert Basic heute nicht genau sagen, denn wie sich das Internet in den nächsten fünf Jahren entwickelt sei schwer vorauszusagen. Das Thema „Geld verdienen“ steht bei ihm nicht im Vordergrund. „Ich brauche nicht drei Pferde, drei Yachten und drei Häuser, das ist mir persönlich ziemlich egal. Mir es geht darum, das Internet noch weiter lokal runterzubrechen“.
Seine größte Herausforderung sei dabei im Moment, „sich zu beschränken und nicht alle Features in das Produkt zu legen, die einem interessant erscheinen“. Stattdessen gehe es darum, die unwichtigen zu streichen und die wichtigen reinzunehmen.
Fotos vom Webmontag:




















































[...] Basic hat heute auf dem Webmontag Hannover die Katze aus dem Sack gelassen uns sein Buzzriders Projekt vorgestellt. Im Vergleich zu seinen Plänen vor einigen Monaten hat sich einiges verändert. Das Projekt [...]
[...] Auf dem Webmontag in Hannover hat Robert Basic mehr über das verraten, was er auf Buzzriders vor hat - und das sieht ganz anders aus, als viele gedacht haben mögen. Im Prinzip kann man es sich als einen Ort für lokale und hyperlokale Neuigkeiten vorstellen, eine Mischung aus Twitter, Newsseite und Social Network - bezogen auf die Region, in der man lebt. Es könnte kurze News geben, Eventtips, Videos und einiges mehr. Aber das alles ist noch nicht in Stein gemeißelt. Robert möchte jetzt mit dem Projekt weiter an die Öffentlichkeit gehen, Feedback einholen und auch alle künftigen Schritte so offen und transparent wie möglich gestalten. Und er stellte zugleich klar: “Das Ding baue ich für den Bürger und nicht für uns Freaks.” Mehr dazu erfahrt Ihr hier im Artikel auf t3n - demnächst inkl. Video-Interview. [...]
[...] die es aus Überzeugung und nicht der Kohle wegen tun. Vieles zu seinem Vortrag findet man bei t3n, 72dpiclub und blog2, die wörtlich alle neben mir saßen. Witzig war, während der Veranstaltung [...]
[...] Robert Basic im Interview: Buzzriders soll das lokale Internet revolutionieren: Bei t3n spricht Robert Basic über sein neues Projekt Buzzriders. Auch erste Wireframes sind zu sehen, zudem gibt es das Gespräch mit Robert als Vimeo-Video. [...]
[...] » Buzzriders soll das lokale Internet revolutionieren - mit Open-Source-Prinzipien [...]
Lokalportale gibt es wie Sand am Meer. Herr Basic würzt das ganze mit Twitterfeatures und nennt es Revolution. Das ist einfach nur langweilig. Für eine Revolution muss schon mehr her. Mehr eigene Ideen, mehr eigener Content. Nichts Kopiertes, aus dem Englischen oder ins Englische übersetztes.
Das Thema „Geld verdienen“ steht bei ihm nicht im Vordergrund
Aha? Dann hätte er seinen Blog wohl an denjenigen versteigern sollen, der am wenigsten geboten hat.
Bitte liebe Leute, macht aus Herrn Basic keinen Heiligen. Er ist ein Blogger, den die allgemeine Medienlandschaft entdeckt hat. Dann hat er seinen BLog verkauft und nun ist auch wieder gut. Verschont mich bitte mit seinen Zeichnungen.
Werfen wir doch lieber einen Blick auf Vitaly Friedman und Sven Lennartz von smashingmagazine.com
DAS sind Menschen, die das Web erfassen, beschreiben und verändern, nicht Herr Basic.
Bereits vor vier Jahren war in den USA erkennbar, dass lokale Nachrichten zwar beliebt sind, aber wenig lebendig in den Zeitungsmedien präsentiert werden. Die Lokalredakteuere gehen zur Recherche nicht mehr auf die Straße, sondern recherchieren (auch aus Zeitgründen) hauptsächlich über Telefon und Internet. Die Lokalnachrichten sind damit sehr weit weg vom Leser und spiegeln mitunter nicht das wieder, was den Leser wirklich interessiert und vor allem bewegt. Das gleiche beobachtet man seit geraumer Zeit auch in Deutschland. Insofern ist die Überlegung, Themen von den Nutzern erstellen zu lassen, die genau wissen, was in ihrer direkten Umgebung passiert und vor allem wissen, was die Menschen in ihrem Umfeld interessiert, eine logische Konsequenz. Bei vivaCities sollten die User deshalb ebenfalls solche Themen liefern. Es gab genauso wie bei Buzzriders eine bundesweite Seite, auf denen die lokalen Einzelseiten aggregiert wurden.
Das Projekt habe ich dann eingestellt, weil die Bereitschaft, Content zu erstellen, bei den Usern ziemlich eingeschränkt war. Man sollte bedenken, dass selbst in Städten mit 500.000 Einwohnern nur sehr wenige potenzielle Autoren zu finden sind. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, mit welchem Anreiz diese Autoren schreiben sollen. Kostenfrei und nur für "Ruhm und Ehre" ist zwar löblich, lockt aber häufig Narzisten an.
Da Robert eine größere Bekanntheit genießt, dürfte es ihm aber auch leichter fallen, genügend Menschen anzusprechen und als Autoren zu gewinnen. Ich wünsche ihm sehr viel Erfolg dabei.
nur weil ein basic-stempel drauf ist, ist die idee noch lange nicht gut, revolutionär oder neu.
robert, du solltest ein wenig als consulter arbeiten. mach doch mal business development für meinestadt.de da hast du schon 80 prozent dessen was du vor hast.
anders ist nur die art und weise (offenheit des unternehmens)...und ein zwei neue komponenten wie twitter & co...
Mit SPIELERKABINE.net verfolgen wir auch ähnliche Ziele, fokussieren uns aber auf den Amateurfußball. Bei uns kann jeder das Spiel der eignen Mannschaft so dokumentieren wie das nur in der Bundesliga üblich ist. Gerade der lokale Ansatz in Kombination mit dem Longtail macht nen Schuh draus. Und unsere Nutzer sind begeistert.
Ich hatte auch gestern nicht das Gefühl, dass Robert das coolste neueste Ding vorzustellen gedachte. Er war sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass er nichts neues erfunden hat bzw. erfinden wird. Das Konzept ist längst nicht fertig und ich finde es spannend, den Entstehungsprozess beobachten zu können.
Allerdings ist es wirklich witzig, dass von ihm soviel erwartet wird. Er selbst war aber vor allem der Meinung, dass er etwas machen möchte, was ihm Spaß macht. Ob es Erfolg hat, war ihm nicht so wichtig (Die meisten Anwesenden waren aber davon ausgegangen, dass er darauf abzielt, das nächste große Ding zu erschaffen). Es muss ja auch nicht immer das größte Ding werden, um profitabel zu sein.
[...] über sein Projekt Buzzriders gesprochen. Jan Tißler hat für das t3n-Magazin ein sehenswertes Interview mit ihm [...]
Craigslist ist ein Beispiel, aber auch Mozilla. Robert hat schon recht, wenn er sich daran orientiert. Das nächste große Ding beginnt in der Konzeption und im Nutzen. Warum sollte sonst etwas Twitter inzwischen so stark genutzt werden, wo wir doch eMail, Skype, ICQ, SMS und was weiß ich noch alles haben.
Give it a try. Nachrichtenjunkies sind wir irgendwie alle. Und das zu lösenden Problem liegt in der Aggregation inklusive des herunterbrechens dieser Klein- und Kleinst-Inhalte. Wenn das gelöst wird und davon gehe ich aus, dann kann buzzriders seinen Eintritt in den Mainstream finden.
Schlussendlich gibts mehr non-Nerds als Nerds!
[...] T3N Interview mit Robert Basic [...]
[...] Details gibt es beim t3n-Magazin. Veröffentlicht am 21. April 2009 um 18:39 in Web 2.0. Tags: Internet, Web 2.0 Einen Kommentar [...]
[...] Quelle: t3n.yeebase.com [...]
[...] den Genuss einer Audienz gekommen. Himmel. Überlege jetzt mein Blog umzubenennen in Powerbuzz.blog oder so ähnlich. Naja. Eher [...]
[...] Basics Vorstellungen soll Buzzriders eine Kombination aus Lokalnachrichten, Twitter, Social Community und Kleinanzeigen [...]
Bestimmt würde es sich lohnen, ein 2 min-Erklärungsvideo im Stil der Common Craft Show - Explanations in Plain English zu erstellen.
Es klang ja schon vielversprechend, doch bei aller propagierten Offenheit braucht es eine klare Ansage, denke ich.
Warum sollte Robert Basic seine Popularität nicht nutzen, um so etwas zu realisieren? Er hat sich seine Bekanntheit hart erarbeitet. Das ist jetzt sein bestes Kapital, um den nötigen Support zu bekommen. Also ich gönne ihm das und bin sehr gespannt, wie es sich entwickelt.
Lokale Nachrichten kommen in der Tat oft viel zu kurz. Das Internet bietet hier die Chance, durch die niedrigen Vertriebskosten endlich etwas daran zu ändern.
Es ist ja nicht so, dass es überall schon großartigen Lokaljournalismus im Überfluss gäbe, ich sehe hier einen Bedarf.
Skeptisch bin ich allerdings, ob es gelingen kann, sozusagen überall gleichzeitig lokal aktiv zu sein. Wohl eher nicht, aber das ist letztlich egal. Wenn sich aus dem neuen Projekt in einigen wenigen Städten ein spannendes Lokalangebot entwickelt, kann das Projekt dennoch ein Erfolg werden.
[...] plus Networking - ein Ausweg aus der Tageszeitungskrise? Zu den Kommentaren Die Ideen von Robert Basic kommen meinem Konzept einer Verflechtuzng von LocalNews und SocialNetworking sehr nahe. Einige [...]
[...] den Kommentaren Die Ideen von Robert Basic kommen meinem Konzept einer Verflechtuzng von LocalNews und SocialNetworking sehr nahe. Einige [...]
die Ansatzpunkte und Ideen sind m.E. ein Weg, Lesern Geschmack auf lokale und regionale Nachrichten zu machen und die dargestellten Ideen sind nahe an meinen eigenen Vorstellungen (http://hansbay.wordpress.com/2009/04/22/302/).
Warum also nicht die Kräfte bündeln?
[...] Idee hinter Buzzriders ist bei weitem nicht so neu, wie zurzeit darüber berichtet wird. Im deutschen Raum sowieso nicht. Das wesentlich Web-2.0-affinere Amerika versucht sich zurzeit an [...]
[...] Magazin T3N berichtet ausführlich in “Buzzriders soll das lokale Internet revolutionieren - mit Open-Source-Prinzipien” (inkl. [...]
[...] Robert Basic weiter ausgereift und er hat auf dem Webmontag in Hannover seine Idee gegenüber Jan Tißler von t3n vorgestellt. Die Idee ist mit der Zeit gewachsen und hat neue Punkte zur Revolution bekommen, bei [...]
[...] Der Vorläufer von Buzzriders Posted in Sprechblase by Cem Basman on 22. April 2009 Robert Basic will mit Buzzriders die Nachrichtenwelt revolutionieren und Giganten wie Spiegel Online und heise.de herausfordern. Sein Ziel ist eine von Nutzern [...]
[...] Konzept wurde dabei beim Webmontag in Hannover vorgestellt und auch bei t3n [...]
[...] Rivva könnt Ihr etwas zu dem Feedback lesen. Allen voran: T3N Magazin, Handelskraft, Blogbar, [...]
[...] wusste ehrlich gesagt erst nicht, ob ich über das Thema berichten soll, wollte mich aber ohnehin selbst kurz damit auseinandersetzen und dachte dann auch [...]
[...] nicht wenige Leute und lange Artikel“ - so stellt sich Robert im Gespräch mit Jan Christin vom t3n-Magazin sein neues Projekt [...]
Robert Basic ruft zur Revolution des lokalen Internets auf......
[...] mit handgemalten Skizzen und Video-Interview gibt es bei Yeebase zum [...]
[...] hatte Robert Basic erste detalliertere Einblicke in sein neues Projekt Buzzriders gegeben. Im t3n-Video-Interview bezeichnete Basic sein Konzept als Mischung aus lokalen News, Kleinanzeigen, Twitter, Blogs und [...]
[...] 23, 2009 Cem Basman weist in einem Blog-Beitrag auf das neue Medienprojekt “Buzzriders” von Robert Basic hin, mit der die Nachrichtenwelt revolutioniert und Giganten wie Spiegel Online oder heise.de [...]
http://www.youtube.com/watch?v=-x-jWLeyz0E
[...] but you need to rely constantly on really passion-driven people. As Robert Basic has put it on Webmonday Hannover: “I want people with real passion, that don’t do it only for the mone... (as I remember the quote). He is right, but this argument reversed turns it wrong: Are people [...]
Ich sehe das Projekt nicht als große Innovation an, aber als guter Weg. Man stellt oft fest, dass bestimmte Projekte mit einem Regionalen Bezug wesentlich besser funktionieren, als andere die direkt global denken. Der Kommunikationsfaktor unter lokalen Bekannten ist viel größer, so dass sich ein Projekt wie dieses ggf. viel schneller (lokal) verbreitet.
Zu dem Kommentar über "vivaCities" oben: Ich denke das du mit deinem Projekt einfach etwas zu früh warst. Vielleicht ist die Akzeptanz und das Nutzen hinter einem solchen Dienst den Usern jetzt viel ersichtlicher als vor 2 Jahren.
Ich freue mich schon auf die erste Version des Projekts und bin gespannt über den Verlauf der ganzen Sache :)
Ich bin gespannt, was sich daraus entwickelt. Das ist ein ganz schön komplexes Vorhaben, und ich wünsch viel Erfolg!
[...] Robert Basic stellte die Idee seines neuen Projekts buzzriders vor, das t3n-Magazin war dabei und berichtet über Buzzriders soll das lokale Internet revolutionieren - mit Open-Source-Prinzipien [...]
[...] der Plattform werden je nach Bedarf angepasst. Ein Video sowie Skizzen finden sich bei t3n [...]
[...] ich kürzlich las, dass Robert Basic mit seinem neuen Projekt Buzzriders.com den LOKALEN RAUM erschließen will, [...]
[...] Buzzriders.com ist ein lokales Nachrichtenprojekt des Bloggers Robert Basic (ehemals Basic Thinking). Basic nennt das Projekt “eine Mischung aus Twitter, Blogs, Craigslist und Social Networks”, bei dem die Nutzer ebenso das Sagen haben sollen wie professionelle Jounrnalisten. Momentan befindet sich der Initiator auf Einführungstour, um das Projekt interessierten Gemeinden und lokale Gruppierungen vorzustellen. Nähere Infos im Interview mit Yeebase. [...]
[...] tour through Germany, visiting local communiteis who might be interested. More information in an interview mit Yeebase. (in [...]
[...] Zum Interview [...]
[...] Buzzriders.com ist ein lokales Nachrichtenprojekt des Bloggers Robert Basic (ehemals Basic Thinking). Basic nennt das Projekt “eine Mischung aus Twitter, Blogs, Craigslist und Social Networks”, bei dem die Nutzer ebenso das Sagen haben sollen wie professionelle Jounrnalisten. Momentan befindet sich der Initiator auf Einführungstour, um das Projekt interessierten Gemeinden und lokale Gruppierungen vorzustellen. Nähere Infos im Interview mit Yeebase. [...]
[...] tour through Germany, visiting local communiteis who might be interested. More information in an interview mit Yeebase. (in [...]
[...] Basic sein neues Projekt BUZZriders auf dem Webmontag in Hannover vorgestellt und sich in einem Video-Interview den Fragen von t3n gestellt. Die ersten Reaktionen waren damals durchaus gemischt. Jetzt bietet [...]
[...] Cafehaustalk Buzzriders zu beschäftigen. Folgende Beiträge habe ich geschaut. Interview 1 und Interview 2 und natürlich den Buzzriders Beitrag von dem Webmontag Buzzriders als sehr ambitioniertes Projekt [...]
[...] es in etwa bei buzzriders geht, beschreibt der Artikel des t3n-Magazins schon ganz gut, Robert selbst erklärt es wie auf der buzzriders-Seite: “BUZZriders will [...]