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Digitales Leben

Rooms: Neue Facebook-App soll anonyme Chats ermöglichen

    Rooms: Neue Facebook-App soll anonyme Chats ermöglichen
Mit Rooms den eigenen Chatroom erstellen und anonym kommunizieren. (Screenshot: Rooms/iTunes)

Facebook hat mit Rooms eine App vorgestellt, die anonyme Kommunikation zwischen Nutzern in selbstgestalteten Chaträumen ermöglichen soll. Allerdings ist das Feature vorerst nur in den USA und am iPhone nutzbar.

Rooms: Entwirf deinen eigenen Chatroom

Bereits vor einigen Wochen war gemunkelt worden, dass Facebook an einer Art anonymem Messenger arbeitet. Nun hat das Social Network den Vorhang gelüftet. Rooms ist eine App, die nicht nur Anonymität verspricht, sondern auch selbst konfiguriert werden kann.

Rooms App
Mit Rooms den eigenen Chatroom erstellen und anonym kommunizieren. (Screenshot: Rooms/iTunes)

Jeder kann festlegen, wer in den eigenen Chatroom eingeladen wird und ob die einzelnen Posts zuerst freigeschaltet werden sollen. Eine Altersbeschränkung ist auch möglich. Es können sogar unerwünschte Leute am Betreten des Raums gehindert werden.

Mit Rooms sollen Menschen mit ähnlichen Interessen ins Gespräch kommen, so wie in der Frühzeit des Internets mit seinen Foren, Message Boards und Chatrooms, heißt es in der Ankündigung im Rooms-Blog. Geteilt werden können Texte, Fotos und Videos, die dann in einem Feed erscheinen - ähnlich wie bei Facebook und Instagram.

Rooms-App verlangt keine Registrierung

Das Beste an der Rooms-App: Man muss sich nicht registrieren und auch keine anderen Social-Network-Konten verknüpfen. Die App wird einfach heruntergeladen und ein neuer Chatraum unter einem beliebigen Namen eröffnet. Statt über E-Mail werden neue Nutzer über einen QR-Code eingeladen, den die potenziellen Mitglieder mit dem Smartphone einscannen.

Die Rooms-App kann derzeit kostenlos im US-App Store von Apple heruntergeladen werden. Über eine mögliche Android-Version wurde bisher ebenso wenig etwas bekannt gegeben wie über den Zeitpunkt des Starts der App in Deutschland.

via www.theverge.com

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2 Reaktionen
Klaus S
Klaus S

Da hat Peter allerdings recht. Mobiltelefone können zu jedem Zeitpunkt geortet werden, Nutzerdaten über die Hintertür erfasst und durch Facebook dann kommerzialisiert werden. Vielleicht mögen sich die Nutzer untereinander nicht direkt erkennen, der Betreiber wird es sehr wohl können. Anonyme Kommunikation sieht tatsächlich anders aus.

Antworten
Peter P
Peter P

Anonym, aber Altersbeschränkung?
Anonym, aber unerwünschte Personen können am Betreten eines Raums gehindert werden?
Anonym, aber Facebook?

Kann eine Smartphone-App überhaupt noch anonym sein? Wäre interessant, welche Berechtigungen sich die App holt.

Klingt aber irgendwie wenig überzeugend.

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