Entsprechend behandelt das zweite Kapitel das korrekte Erstellen von APIs, wohingegen das dritte Kapitel tief in die Gegebenheiten des Dynamic Toolkits einsteigt. Erst im vierten Kapitel kommt es zur String-Behandlung und einer eingehenden Betrachtung des Dateimanagements in Ruby. Programmiertechniken, Debug-Möglichkeiten und Hinweise zur Internationalisierung runden das Buch ab.
Im Gegensatz zu anderen Büchern ist dieses kein Einsteiger-Leitfaden sondern beschäftigt sich „nur“ mit dem Thema, wie man Dinge in Rails richtig anpackt. Eine echte Hilfe und ein guter Leitfaden, der auf keinem Desktop fehlen sollte.





![Diese Tools nutzen Entwickler für unterschiedliche Aufgaben [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-351639_symbolbild-werkzeug-tool_medium.jpg)
One answer
von Wayne 22.03.2010 (10:12Uhr) 1.
Es gilt aber immer noch Ruby != Rails. Ansonsten Danke für den Link.