Entsprechend behandelt das zweite Kapitel das korrekte Erstellen von APIs, wohingegen das dritte Kapitel tief in die Gegebenheiten des Dynamic Toolkits einsteigt. Erst im vierten Kapitel kommt es zur String-Behandlung und einer eingehenden Betrachtung des Dateimanagements in Ruby. Programmiertechniken, Debug-Möglichkeiten und Hinweise zur Internationalisierung runden das Buch ab.
Im Gegensatz zu anderen Büchern ist dieses kein Einsteiger-Leitfaden sondern beschäftigt sich „nur“ mit dem Thema, wie man Dinge in Rails richtig anpackt. Eine echte Hilfe und ein guter Leitfaden, der auf keinem Desktop fehlen sollte.










von Wayne 22.03.2010 (10:12Uhr) 1.
Es gilt aber immer noch Ruby != Rails. Ansonsten Danke für den Link.