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Rundfunkbeitrag: GEZ adé – ab 2013 muss jeder bezahlen

2013 wird das Gebührenmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erneuert. Ab Januar kann sich niemand mehr so leicht vor der Zahlung drücken. Jede Wohnung muss dann unabhängig von den tatsächlich verwendeten Rundfunkgeräten einen Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro entrichten. Studenten und Systemkritiker, zückt eure Geldbörsen!

Rundfunkbeitrag: GEZ adé – ab 2013 muss jeder bezahlen

GEZ war nicht gerade beliebt

Seit 1976 sorgte die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (kurz GEZ) für Angst und Schrecken vor allem bei Bundesbürgern mit tendenziell begrenzten finanziellen Mitteln. Gerade durch stichprobenartige und unangekündigte Kontrollen machte sich die GEZ bei der Bevölkerung unbeliebt, obwohl deren Intention, nämlich die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ja durchaus sinnvoll ist. So gehörte es bisher quasi zum guten Ton in Wohngemeinschaften in deutschen Großstädten vor den trickreichen GEZ-Kontrolleuren zu warnen, die sich gerne an der Klingel auch mal als Paketzusteller ausgeben, um einen Blick in die Wohnung und eventuell dort befindliche Rundfunkgeräte zu erhaschen.

Damit ist bald Schluss: Kontrollen an der Haustür sollen ab 2013 überflüssig werden. (Bildquelle: temuco.de)

GEZ: Viele Lücken im System

Bisher war es allerdings kein großes Problem sich vor der ungeliebten Gebühr zu drücken. Wahlweise konnte man die nervigen Anmeldeformulare einfach ignorieren,oder einfach angeben, über keine Rundfunkgeräte zu verfügen. Die Chance einer entsprechenden Kontrolle zum Opfer zu fallen, war sehr gering. Doch das soll sich ab 2013 nun ändern. Die GEZ wird es nicht mehr geben. Stattdessen wird uns der „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ auf die Pelle rücken.

Der neue Rundfunkbeitrag soll alles einfacher machen - das klappt leider nur teilweise!

Eine Wohnung – ein Beitrag

Zukünftig gibt es keine faulen Ausreden mehr in Bezug auf den Beitrag. Der neue Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro wird nämlich pauschal pro Wohnung gezahlt. Dabei ist es vollkommen egal, ob überhaupt und wie viele Rundfunkgeräte vorhanden sind, oder wie viele davon tatsächlich genutzt werden. Zahlen muss jeder Haushalt.

Rundfunkbeitrag sorgt für Gewinner und Verlierer

Vom neuen Kostenmodell profitieren nicht viele. Lediglich Wohnungen mit vielen Rundfunkgeräten und Bewohnern können zukünftig etwas besser wegkommen, da der Beitrag nur noch einmal pro Wohnung und nicht pro Teilnehmer gezahlt werden muss. Bisher wurde die Gebühr anhand der Anzahl und Art der Geräte festgelegt. Bereits ab einem einzigen TV-Gerät im Haushalt wurde der Höchstsatz von 17,98 Euro veranschlagt. Für technisch durchschnittlich ausgestattete Beitragszahler (mehr als ein Fernseher in der Wohnung) ändert sich also überhaupt nichts. Der Beitrag bleibt in seiner Höhe exakt gleich.

In diesem Fall aus den offiziellen Unterlagen profitiert der Beitragszahler. Das ist leider nicht immer so.

Mehr zahlen müssen beispielsweise Leute, die bisher ausschließlich ein Radio angemeldet hatten. Diese mussten bisher nur rund 6 Euro monatlich entrichten. Damit verdreifacht sich die Abgabe ab Januar für diese Bevölkerungsgruppe. Und außerdem werden ab dann auch alle Bürger zur Kasse gebeten, die überhaupt kein Rundfunkgerät besitzen. Deswegen wird das Entgelt ab 2013 auch nicht mehr als Gebühr, sondern als Beitrag bezeichnet. Damit handelt es sich um eine Zwangsabgabe für jeden Bürger, unabhängig davon ob der bereitgestellte Dienst überhaupt genutzt wird.

Keine Kontrolleure mehr an der Haustür

Durch die neue Regel "Eine Wohnung - ein Beitrag" entfallen ab 2013 aber endlich auch die nervigen Stichproben der jeweiligen Rundfunkanstalten. Denn der Beitragsservice kann anhand der Daten des Einwohnermeldeamts ermitteln, welche Wohnung bereits einen Beitrag zahlt und welche nicht. Wer sich dann als Bewohner noch weigert, der Zahlungsaufforderung nachzukommen, wird wohl den normalen Briefterror der ehemaligen GEZ erleben, und schließlich mit den entsprechenden Rechtsmitteln zum Beispiel in Form eines Mahnbescheids rechnen müssen.

Eine Befreiung oder Minderung des Beitrags kann in Zukunft nur in wenigen Ausnahmefällen genehmigt werden, etwa bei Empfängern von Sozialleistungen, Menschen mit Behinderungen oder auch BAföG-Empfängern.

Der neue Rundfunkbeitrag tritt auch für gewerbliche Kunden in Kraft. Im geschäftlichen Umfeld wird die Höhe des Beitrags an der Anzahl der Mitarbeiter, Betriebsstätten und der Größe des Fuhrparks berechnet. Gerade kleine Unternehmen und Freiberufler kommen hierbei zukünftig oft besser weg als bisher. Große Firmen mit vielen Betriebsstätten und vielen Fahrzeugen müssen sich auf deutliche Mehrkosten einstellen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Von der Reform des Kostenmodells erhofft sich der Staat, mehr Geld in die Kassen zu bekommen. Wenn durch diese Maßnahme tatsächlich mehr Bürger ihre Rundfunkbeiträge zahlen, dann besteht zumindest die kleine Chance, dass sich die Summe von 17,98 Euro in naher Zukunft verringern wird.

Alle Infos zum neuen Rundfunkbeitrag inklusive Beitragsrechner und Info-Broschüre gibt es auf der offiziellen Homepage der neuen Einrichtung.

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52 Antworten
  1. von DDD am 26.12.2012 (11:03 Uhr)

    Dreck. Sollen die mich doch verklagen.

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  2. von zensor am 26.12.2012 (11:42 Uhr)

    Da bekommt jemand den Hals nicht voll. Es wird sich wohl um Plus im mehrere Mrd. Bereich handeln. Die Intendant werden sich freuen.

    Und unabhängig und frei berichtigen die Öffentlich-rechtlichen schon lange nicht mehr. Das ganze System ist mehr als überholt.

    Hoch anzurechnen ist, dass das ganze so verpackt wurde, dass es für den Otto Normal Bürger so aussieht als würde er profitieren!

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  3. von Sven am 26.12.2012 (12:19 Uhr)

    Tja, Spanien und Portugal brauchen auch hilf's Pakete, also müssen wir zahlen.

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  4. von derWachert am 26.12.2012 (12:36 Uhr)

    Also ich bzw. meine Frau wurden bisher in keinster Weise offiziell darüber in Kenntnis gesetzt. Ich weiss nur das es die GEZ nach dem 31.12.2012 nicht mehr gibt. Diese News hier und die darin verlinkten "offiziellen" Quellen sehen für mich schlichtweg nach Phishing aus :P (<-- Smiley!!). Insofern sehe ich mich in keiner Weise verpflichtet ab dem 1.1.2013 in irgendeiner Weise an irgendjemanden Gebühren oder einen Beitrag zu zahlen.

    Beitrag klingt auch mehr danach als wenn wir einem Verein beigetreten wären, was auch nicht der Fall ist.

    Bin gespannt wie die Flitzpiepen reagieren werden wenn man sich erstmal quer stellt und alle erdenklichen Rechte nutzt ;) Die ersten Schreiben werden allesamt erstmal mit Annahme verweigert zurück an den Empfänger geschickt :D

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  5. von Holtzmeyyerre am 26.12.2012 (14:09 Uhr)

    Wer oder was ist die GEZ?

    Ich zahle nicht für Leistung, die ich nicht wertschätzen kann. Ich bezahle KEINEN CENT!!!!!

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  6. von Holtzmeyyerre am 26.12.2012 (14:14 Uhr)

    Ich werde künftig Kindergeld verlangen, obwohl ich keine Kinder habe. Ich fühle mich ja noch Kind, und wer so tut als ob, kann kassieren.

    Die GEZ tut auch so, als ob alle die Geräte nutzen, und will kassieren.

    Wenn ICH mir einen PC kaufe, ihn individuell zusammenbaue, oder ein iPad, dann sind es MEINE Gegenstände. Wie kommt man dazu, eine Gebühr von mir zu verlangen? Das Gesetz entspringt der Moral, aber hier wird nur ein Gesetz erfunden, das Menschen zur Kasse bitten soll, um abzukassieren. Das Gesetz entspricht hier nicht der Moral.

    Moral steht aber über dem Gesetz. DAS scheinen die Verantwortlichen zu vergessen. Aber es stimmt, es wird kaum möglich sein, sich der neuen Gebühr zu entziehen. Meine WG zahlt sie natürlich, würde ich alleine wohnen, würde das vielleicht anders aussehen.

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  7. von Holtzmeyyerre am 26.12.2012 (14:16 Uhr)

    Wir alle meckern nur, können aber nichts gegen diese *böses Wort weggelassen* tun. Die Fans wieder "Firmen" sind doch nur die eigenen Mitarbeiter...

    Aufregen ist demnach eigentlich Zeitverschwendung. Aber würden ALLE im Land nicht mehr zahlen, getreu dem Motto WIR SIND DAS VOLK, dann könnte es was helfen. Aber man kann niemals alle überzeugen, nicht zu bezahlen.

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  8. von werner am 26.12.2012 (15:22 Uhr)

    Also zahlen muss ich schon seit Jahren, obwohl ich kein Radio noch Glotze habe. Allein ein internetfähiges Gerät langt schon.
    Drücken kann man sich davor als Internet-Agentur natürlich nicht.
    Jetzt sind aber auch alle Leute dran die rein gar nichts haben.. egal ob Blind, Taub oder sonstwas .. immer... knapp 200.- pro Jahr sind fällig, via Meldeamt wird die Adresse ermittelt und eine Rechnung gestellt. Ein paar Mutige sind schon am klagen..die Grenze zur Steuer verwischt. Ich hoffe das BVG kippt diesen Irrsinn...Zeitnah bitte

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  9. von Stahlträägäer am 26.12.2012 (15:32 Uhr)

    Um mal einen Vergleich zu ziehen: Warum soll ich GEZ bezahlen, wenn ich das alles nicht nutze? Ich zahle doch auch keine Kirchensteuer, wenn ich das Angebot der Kirche nicht nutze.

    Elendige Bevormundung!!!!! Die Contents im Web werden von USERN mit Mitarbeitern von Firmen generiert. Der Staat ist weder ISP noch generiert er einen wesentlichen prozentualen Anteil von Contents. PCs sind KEINE neuartigen Empfangsgeräte, und wie ich die Hardware konfiguriere, ob ich ein DVB-T-Modul nutze oder nicht, ist MIR überlassen.

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  10. von EinfacherMann am 26.12.2012 (15:37 Uhr)

    Warum wird die neuartige GEZ nicht gleich auf die Miete draufgeschlagen? Wenn die Transparenz weniger wird, kann man den Unsinn vielleicht wieder etwas besser ertragen.

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  11. von TreppenGewitter am 26.12.2012 (15:41 Uhr)

    Ich will mir auch eine Gebühr ausdenken, null Leistung liefern und Milliarden kassieren. Können die Schulhof-Rabauken umsetzen, aber nur im kleinen Stil.

    GEZ wird zum ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Geiler Service, ne, wo man viel Geld für nix weggibt? Dann will ich wenigstens das TV-Programm DEMOKRATISCH mitbestimmen. Und ein Mindestmass an Versorgung ist es auch nicht, im Gegenteil, es gibt zu viele Spartensender. Beispiel ZDF Theaterkanal.

    WIR SIND DAS VOLK

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  12. von TreppenGewitter am 26.12.2012 (15:42 Uhr)

    Kann BILD die GEZ nicht mal verklagen? Die könnten es vom Geld doch machen und alle wären auf der Seite der volksnahen Zeitung.

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  13. von Ein Schäfer am 26.12.2012 (15:44 Uhr)

    Warum können Politiker diesen Wahnsinn nicht stoppen?

    Ach ja, genau: Die wollen sicher ihr Geld verdienen, nicht rausfliegen, keine mutigen Änderungen vorschlagen. Aber Zeit ists, das die GEZ weggeht. Die paar Arbeitsplätze die verloren gehen, sind nicht schade.

    Aber ob die Firmen ehemalige GEZ-Mitarbeiter haben wollen? Kann ich nicht sagen.

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  14. von Helferbombe am 26.12.2012 (15:54 Uhr)

    GEZ ist wie ein Abo, nur keiner soll es kündigen dürfen. Zeitschriften abonniere ich optional.

    Einen Fernseher hat jeder. Wenn ich aber keine "Empfangsgeräte" habe erfahre ich nicht, dass man so eine Gebühr entrichten muss. Wenn ich dann aber diese Hardware habe kann mans mir nicht übelnehmen, wenn ich nicht bezahle. Rein theoretisch. Wenn ich WUSSTE aufgrund des Mangels der Geräte in den letzten Jahren ja nicht, das so eine gebühr existiert.

    Oder wie seht ihr das?

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  15. von Quetscher am 26.12.2012 (15:55 Uhr)

    Haben die Verantwortlichen einen blassen Schimmer von Computer & Internet?

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  16. von Zoff am 26.12.2012 (16:00 Uhr)

    Meine neue Gebühr heisst Fitnessgebühr. Jeder, der ein altes oder neuartiges Fitnessgerät besitzt, muss 4,95 pro halben Tag im Jahr zahlen.

    Gebühr bezieht sich auf Leute im Umkreis von 3 km von meinem Wohnort.

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  17. von Zoff am 26.12.2012 (16:01 Uhr)

    Nachtrag: Und wenn ich sehe das jmd in meiner Nähe fit ist und die Gebühr nicht gegeben hat, gibts so richtig Ärger. Alle die dünn sind sind damit potenzielle Nichtzahler und werden ausspioniert. Ist gelogen von mir, unsympathisch und unmenschlich...aber so kommts mir im Kontext vor.

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  18. von Frank am 26.12.2012 (19:59 Uhr)

    Und alles das verdanken wir Kurt Beck, einem der größten Spezialdemokraten.

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  19. von Michael am 27.12.2012 (02:15 Uhr)

    Dieses Gejammer ist irgendwie typisch Deutsch. In England mussten wir auch knapp £160 Rundfunkgebührenpro Jahr zahlen. Und unser 0815 Kabelanschluss in den USA kostet mehr als $40 pro Monat.
    Das Beitragssystem der GEZ war abartig mit neuer Gebühr für den Fernseher in der Gartenlaube oder gar das Radio im Büro obwohl man immer nur eines nutzen kann. Den Beitrag für die öffentlich rechtlichen werde ich gern zahlen wenn ich wieder nach Deutschland ziehe da es auch gar nicht so schlecht ist. Leider gibt es auch keinen Anreiz zu sparen da es ja die Zwangsabgabe gibt. Schlimmer finde ich das Programm der Privaten das dann mit Werbung noch weiter nach unten getrieben wird.

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  20. von lineman am 27.12.2012 (10:21 Uhr)

    Man kann sicher vieles kritisieren an ARD und ZDF, Deutschlandfunk... Letztlich ändert sich für die meisten aber nichts. Die die korrekterweise nichts zahlen müssen (Gebührenbefreite), müssen dies auch weiterhin nicht tun. Es wird im Grunde nur einfacher die Gelder von den oftmals "Schamrozern" einzutreiben, natürlich auch für die Öffentlich Rechtlichen. Von mir aus auch in erster Linie für diese.

    Aber mal ehrlich jeder der hier schreibt, hat Internet. Um die Angebote nutzen zu können brauch man inzwischen keinen DVBT Empfänger mehr. Und stimmt ihr schaut alle nur RTL2 Nachrichten, oder gar keine? Ah stimmt ihr hört auch alle kein Radio? Schaut nie eine gute Doku auf 3Sat oder nen Konzert im WDR-Rockpalast, den Tatort oder gar Lindenstraße? OK, nur noch Spootify und YouTube? Gema ist auch total kacke, Künstler sollen doch bleiben wo der Pfeffer wächst. Kirchensteuer ganz, ganz schlimm...

    Das mit diesen Geldern eben nicht nur Scheiße gemacht wird ist euch nicht klar oder? Wenn z.B. keiner mehr Kirchensteuer, dann könntet ihr Eure Kinder schön alleine betreuen oder falls Ihr ein behindertes Kind habt auch nicht von oftmals netten Menschen fördern lassen. Obdachlose hätten deutlich weniger Möglichkeiten. Aber ach ja, die sollen mal schön arbeiten gehen oder?

    Ich sage ja nicht, dass das alles toll ist, was so mit den Geldern veranstaltet wird oder wie sie verteilt werden, oder das die Nachrichten in ARD und ZDF das Nonplusultra sind. Aber es ist in anderen Ländern auch so und dieses "Ich beteilige mich an nichts, bin nur mir selbst am nächsten, ich teile nicht und helfe niemals irgendwem (ausser ganz vielleicht meinen Nächsten), Gemeinschaft adé" Gehabe geht mir mächtig aufn Zwirn.

    In diesem Sinne, viel Spaß beim Egomanieren und Aufregen.

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  21. von Steffen am 27.12.2012 (12:45 Uhr)

    ich habe bisher keine gez gezahlt und sehe das auch für die zukunft nicht ein. ich nutze das angebot einfach null (kein tv, kein radio). für alle die es interessiert, einfach mal googlen. ich werde das hier auf jedenfall versuchen:

    http://www.online-boykott.de/en/nachrichten/46-klagen-anstatt-zahlen-ab-2013-fuer-kleines-geld

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  22. von Frank am 27.12.2012 (13:34 Uhr)

    Also auch wenn es hier vielleicht off-topic ist, aber wer behauptet, dass von der Kirchensteuer Kinder betreut werden, der hat schlicht keine Ahnung (und bestimmt auch keine Kinder).

    Bitte erst informieren und dann schreiben!

    Aber zum Thema: auch ich würde die Gebühr für Ok halten, wenn nicht 67 Programmdirektoren ein Gehalt von mehr als 300.000 € beziehen würden und immer wieder neue Sender entstehen würden, die zum einen nicht jeder empfangen kann und zum anderen nur Wiederholungen senden. Aber Personal muss ja her und auch bezahlt werden.

    Wir sind weit davon entfernt eine “Grundversorgung“ bereit zu stellen in diesem öffentlich rechtlichen Selbstbedienungsladen.

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  23. von lineman am 27.12.2012 (13:52 Uhr)

    Stimmt Kirchen schieben sich ihr Geld natürllich komplett in Ihre feudalen Ä...*

    Immer dieser Plakatismus. Ich bin halbwegs informiert, vielleicht solltest Du da mal was nachholen anstatt gegen karitative Organisationen zu wettern.

    Nichts desto trotz ist es meiner Ansicht nach eben genau eine andere Diskussion, die stattfinden müsste. Beinahe egal in welchem Verein, ob ARD/ZDF, GEMA, Kirchen u.s.w. sollte man eben eher über die Verteilung reden, was geschieht mit den Geldern, Strukturen verbessern, Gehälter überdenken, vielleicht Stellen abbauen, offener agieren, was auch immer. Aber diese Anti-Haltung ist bei vielen einfach schier unerträglich. Hauptsache alles ist Kacke.

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  24. von RaduLadu am 27.12.2012 (14:04 Uhr)

    Die GEZ ist eine teuflische Organisation, die nur Unsinn im Kopf hat.

    Das sind UNSERE Gelder und WIR entscheiden was damit gemacht wird.

    An den Staat: ES IST UNSER LAND. WIR SIND DAS VOLK. WIR HASSEN GEZ. WIR WOLLEN ES NICHT ZAHLEN, EURE INHALTE SIND NICHT WERTVOLL. BLÖDES LAND.

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  25. von Erbaumer am 27.12.2012 (14:09 Uhr)

    Hätte ich eine eigene Wohnung und würden meine Eltern es nicht bezahlen, würde ich es nicht bezahlen. Ich denke, zu 80% nicht.

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  26. von lineman am 27.12.2012 (15:02 Uhr)

    Jehova, Jehova, Jehova...

    Ist Weibsvolk unter Euch... *nein* *nein* Nööö Nööö

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  27. von Frank am 27.12.2012 (16:09 Uhr)

    @lineman: Der Anteil von Kirchengeldern in der Finanzierung aller Tätigkeiten von Caritas und Diakonie beträgt insgesamt etwa zwei Prozent. Und nur an Rande, der katholische Kindergarten meiner Kinder ist zu 100% vom Staat finanziert.

    Nichts gegen caritative Einrichtungen, ganz im Gegenteil, nur wo Staat drin ist sollte auch Staat drauf stehen.

    Genau wie die Rundfunkgebühren auch “Steuer“ heißen sollte.

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  28. von Fool am 27.12.2012 (19:31 Uhr)

    GEZ ist provozierend mit ihrer Werbung.

    Das Programm ist NICHT unabhängig, das ist es schon lange nicht mehr. Man sollte als Bürger nicht sagen "man sollte XYZ tun" bezogen auf die Verantwortlichen bei der GEZ. Man sollte nicht sagen, man "müsste" die Zahlung stoppen. Man sollte Taten folgen lassen und nicht drum rum reden. In meiner WG zahlen andere den GEZ-Kram.

    Und btw: Ihr könnt den Verein boykottieren, indem ihr ihn entgegen der eigenen Schreibweise in Kleinbuchstaben sowie in Anführungsstrichen schreibt, etwa so: Die so genannte "Gez" möchte die Gebühren ausweiten...

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  29. von Zopp am 27.12.2012 (19:33 Uhr)

    Die GEZ ist ein unmoralisches Unternehmen.

    Ist es überhaupt erlaubt, sich zu verkleiden und z.B. als jmd. anderer auszugeben als das was man ist, Gez-Schnüffler? Ihr wisst schon, an der Haustür klingelt jemand und verarscht euch. In echt ist es ein Spion von dem Gez-Verein und der will euch zur Aussage nötigen, das ihr Tagesschau und den Kram guckt.

    Die schreien rum, und werden unfreundlich, kann man so zumindest so im Internet nachlesen.

    DAS ist doch wohl nicht erlaubt, so zu tun als wär man ein anderer und SO die Infos erlangen zu wollen.

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  30. von OOoo am 27.12.2012 (19:36 Uhr)

    Man KÖNNTE sagen legalisierte Mafia.

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  31. von Was-ist-Gez? am 28.12.2012 (22:24 Uhr)

    Die GEZ ist ein merkwürdiges Unternehmen. Warum darf eine private Firma wie die so genannte "Gez" ganz legal Menschen abzocken? Und ja, es IST Abzocke.

    Ich hasse diesen Betrügerverein. Ich will deren Angebot nicht nutzen. Habe ich deshalb eine Wahl zu bezahlen? Nein, ich MUSS bezahlen. WARUM? Dann sollen die meine Spezial-Steuer bezahlen, die ich kurzerhand erfunden hab und die kostet 7,91 Euro am Tag, wo ich mir den ÖR-Müll antun muss/könnte - da die Content-Qualität nichts taugt...

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  32. von Martin am 29.12.2012 (22:56 Uhr)

    Habe noch kein schreiben erhalten und wenn da nichts per Einschreiben kommt, dann werde ich definitiv nicht einen Finger krumm machen, die Abgabe Verstößt gegen das Gesetz ..

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  33. von Michael am 30.12.2012 (13:04 Uhr)

    Hallo,

    wenn ich hier die Kommentare lese, die vor Dummheit und Ignoranz nur so strotzen, kriege ich das kalte kotzen.
    Angesichts einer solchen geballten Ladung an RTL-/RTL2/Sat1-Bildung muss man konsterniert feststellen: Wir sind erfolgreich angekommen in der Idiocracy.

    Rundfunkbeiträge von JEDEM zu verlangen ist ein wertvoller Beitrag zur Erhaltung einer die moderne Informationsgesellschaft absolut fördernden Pluralität in Meinung, Bildung und Unterhaltung.

    Jeder der ein Autoradio hat, jeder der ein Smartphone hat, jeder der einen PC hat und jeder der ein TV-Gerät hat soll gefälligst seinen Beitrag zur Erhaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks leisten und aufhören zu jammern.

    Alternative für alle anderen: Auswandern. Bitte sofort, bitte schnell. Und bitte ohne jemandem auf der Tasche zu liegen!

    Gruss
    M.

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  34. von Was-ist-Gez? am 31.12.2012 (00:12 Uhr)

    @Michael: Arbeitest du für die GEZ? Dein fanatisches Getue hört sich ganz so an.

    Hat mein Smartphone ein FUNKMODUL fürs Fernsehen? Nein. Also Klappe halten bitte.

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  35. von Michael am 31.12.2012 (09:40 Uhr)

    Ich arbeite nicht für die GEZ. Die gibt es nämlich auch ab Januar gar nicht mehr. Aber ich arbeite auch nicht für die ÖR,

    Lediglich bin ich in der Lage, zu erkennen, wie gross die Notwendigkeit eines Rundfunkbeitrages zur Finanzierung des ÖR in Deutschland ist.

    Ich könnte hier noch viele Gründe aufzählen, fürchte jedoch, daß die hier nicht verstanden würden, und es mir deshalb spare, dieses zu tun.

    Aber noch was zur leicht unterbildeten Smartphone-Aussage "Funkmodul" (Diese Wortwahl zeigt mir schon erhebliche Defizite im Verständnis, aber sei es drum).

    Man kann mit jedem Smartphone über entsprechende Apps die Mediatheken des ÖR ansehen. Mit vielen Radio-Apps kann man alle Radiosender des ÖR anhören und wenn T-Home Entertain to Go kommt, sind über entsprechende Apps dann auch alle TV-Sender zu empfangen, die es jetzt schon über deine Settop-Box zu empfangen gibt.
    Ganz zu schweigen von DVB-T-Empfangsmöglichkeiten einiger Smartphone-Modelle.

    Also, es gibt keinen Grund auch nur einen Smartphone-Besitzer von den Gebühren auszunehmen.

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  36. von Frank am 31.12.2012 (13:01 Uhr)

    Ist doch logisch, wer würde schon gegen den eigenen Selbstbedienungsladen wettern?

    Könnte ich als Sporttrainer von jedem einen Betrag verlagen, egal ob er bei mir Trainiert oder nur faul auf dem Sofa liegt, würde ich das auch machen. Schließlich könnte er ja theoretisch bei mir trainieren!

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  37. von Michael am 31.12.2012 (13:16 Uhr)

    Guten Tag Frank,

    lust auf eine konstruktive Auseinandersetzung mit sachlichen Argumenten pro und contra?

    Liebe Grüsse
    Michael

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  38. von RB am 01.01.2013 (15:24 Uhr)

    Nach der GEZ-Logik müßte ich auch von allen Internetnutzern Gebühren für meine Webseite kassieren dürfen ... egal ob sich jemand für die Inhalte interessiert oder nicht. Jeder normale Mensch der bis zwei zählen kann würde mich für verrückt erklären, aber die GEZ verdient so Milliarden -.-

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  39. von Michael am 01.01.2013 (16:06 Uhr)

    Nach deiner Logik würdest du aber dann auch nur für Strassen Steuern bezahlen, die du auch befährst.
    Kann man für dich nur hoffen, daß du DANN auch dein Dörfchen nie verlässt, wo die Strassen langführen, für die du auch bezahlt hast.

    Denk mal drüber nach! Und überlege, was das Gemeinwohl ist, und wie gross dein Beitrag dazu sein muss.

    Deine webseite jedenfalls ist keine staatliche / zwischenstaatliche Einrichtung und dient in der Regel nicht dem Gemeinwohl.

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  40. von Frank am 01.01.2013 (17:11 Uhr)

    Aber auch bei Straßen gibt es nutzungsabhängige Gebühren, die LKW Maut.

    Ich bin durchaus für einen Beitrag für eine Grundversorgung mit z.B. 5 TV Sendern. Und die derzeit 18 weiteren Sender können via Pay-TV gebucht werden, wenn man es will.

    DAS sehe ich als gerechte Lösung. Die öffentlich rechtlichen Sender können ihrem Auftrag gerecht werden und der Zuschauer bekommt die Grundversorgung plus das was er bezahlt.

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  41. von Christian am 02.01.2013 (08:44 Uhr)

    Wäre mal interessant zu erfahren, wie das Programm aussehen müsste damit die Leute, die hier meckern, freiwillig zahlen würden!? So wie bei den privaten Sendern? Frauentausch? Dschungelcamp? X-Diaries? Beverly Hills Cop? Turmspringen mit Stefan Raab? Ultimative Chartshow? Die strengsten Eltern der Welt? Bauer sucht Frau? DSDS? Germanys next Topmodel? ... hauptsache es ist umsonst...

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  42. von Frank am 02.01.2013 (09:23 Uhr)

    @Christian: Eben das nicht. Ich schätze ja die Qualität der öffentlich rechtlichen Sender, allerdings nicht in Sachen Musikantestadl oder Wetten das. Und nichts für Ungut aber schalt mal Nachmittags ein, was da kommt spottet jeder Beschreibung. Gut dass ich da in der Regel keine Zeit zum Fersehen habe.

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  43. von artvanin am 02.01.2013 (19:58 Uhr)

    Man kann die Änderung nur Begrüßen. Sie stellt Gebühren-Gerechtigkeit her, ja man kann es fast mit der Abschaffung der Wehrpflicht vergleichen.

    Eure Berechnung und der Absatz "Rundfunkbeitrag sorgt für Gewinner und Verlierer" macht leider nicht deutlich, dass die Gewinner *deutlich* in der Überzahl sind (auch wenn man die als Looser mitrechnet, die bisher nichts zahlen).

    Können sich Studenten denn nicht mehr befreien lassen?

    Art

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  44. von artvanin am 02.01.2013 (20:02 Uhr)

    Lieber Frank,

    Du hast eindrucksvoll demonstriert, wie wenig du das Konzept der ÖRS verstanden hast. Sicher schaue ich auch eher selten Musikantestadl - die Zielgruppe zahlt jedoch am meisten.

    Dass du nicht zahlst und dich dann auch noch über das Programm aufregst, ist einfach nur eine Frechheit und bestätigt nochmals meinen Eindruck von Dir.

    Gute Besserung!

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  45. von artvanin am 02.01.2013 (22:00 Uhr)

    ach, hier :)
    "Studierende, die BAföG erhalten, können sich auf Antrag befreien lassen."

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  46. von OscarWilde123 am 03.01.2013 (17:02 Uhr)

    Lieber artvanin,

    eine ganz schön unverschämte Unterstellung, ich würde keinen Beitrag zahlen.

    Aber für mich bestätigt sich der Eindruck, dass viele (auch Du) gerne auf Kosten der Allgemeinheit ein Vollprogramm bekommen. Das lässt sich ganz polemisch natürlich auch auf andere Bereiche ausweiten und zeigt wie verständlich unterschiedlich die Positionen von Leistungsempfängern und Leistungserbringern sind.

    Amüsant ist auch, dass grundsätzlich unterstellt wird, ÖRS versorgen den Bildungsbürger und private Sender die Bildungsunterschicht. Aber das passt zu allen Vorurteilen. Ich bin jedenfalls gegen die flächendeckende Glückseligmachung auf kosten der Allgemeinheit. Armes Deutschland, obwohl, so ist unsere Gesellschaft wahrscheinlich wirklich. Schade.

    Frank

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  47. von gedanke am 29.01.2013 (19:15 Uhr)

    "Von der Reform des Kostenmodells erhofft sich der Staat, mehr Geld in die Kassen zu bekommen." (Moritz Stückler).

    Was ist denn das für ein Quatsch?
    Die Idee des gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist ja gerade, von Staat und Politik unabhängig zu sein und damit eine unabhängige Berichterstattung zu gewährleisten - und zwar abgesichert durch das Grundgesetz. Kein Cent der Gebühren fließt in den Staatshaushalt. Deswegen wird es auch nicht möglich sein, irgendwelche Rundfunkgebühren über das Finanzamt im Sinne von "Steuern" einzutreiben - damit wäre es ja wieder "staatlich".
    Einen "staatlichen Rundfunk" hatten wir schon einmal, das war im Dritten Reich. Nur hatte damals niemand die Möglichkeit, eine politisch unabhängige Berichterstattung zu genießen.

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  48. von Unsinn am 11.02.2013 (12:32 Uhr)

    Alles was durch Zwang entsteht finde ich unmöglich und grundsätzlich falsch. Ich darf sogar aus der Kirche austreten, wenn ich es nicht mehr für richtig halte. Hierbei habe ich gar keinen Wahl und werde einfach durch Zwang zur Kasse gebeten. Falls ich die Ideologie pflegen, mich bewusst von den Medien fern zu halten und aus diesen Gründen keine Rundfunkgeräte besitze muss ich dennoch mich für dieser Art der "Unabhängige Medien" beteiligen... Hm... Gibt es eine Gemeinschaftsklage an der man noch teil nehmen kann? Werde sofort mitmachen! Was sagen übrigens ARD, ZDF dazu? Zur Zeit ist das große Thema auf allen Kanälen - die Sexismus... Das ich nicht lache!)))

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  49. von Unsinn am 11.02.2013 (12:48 Uhr)

    Ach so, und was mir noch an der Stelle fehl, das ist jegliche Transparenz, was das alles betrifft. Wie hoch laufen die Erträge, die man mit der Massnahme erzieht und wie werden die aufgeteilt? Sind ARD, ZDF und Deutschlandradio in ihrer Produktion tatsächlich so teuer? Brauche ich dann bitte so viele Sender die als "unabhängig" gelten, reicht mir an der Stelle nicht einer? Und was ist mit den Gehälter der "unabhängige" Mannschaft? Womöglich sind da auch zu viele Beschäftigte :-). Bitte alle in die freie Wirtschaft einsteigen und fröhlich die Beiträge leisten.

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  50. von Unsinn am 11.02.2013 (12:57 Uhr)

    Da treibt die Staat zwanghaft das Geld ein, für die "unabhängige" TV und Radio-Sender :-D. Bin ich in einem falschem Spiel?

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  51. von Unsinn am 11.02.2013 (13:21 Uhr)

    Was segen übrigens die ARD, ZDF und Deutschlandradio datzu?

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  52. von Chaser36 am 13.07.2014 (16:50 Uhr)

    GEZ neuer Name noch mehr abzocke

    Naja aber seien wir mal ehrlich für was Stecke ich dem Staat noch alles in den ….. und das bei diesen Super Programm aber sry wenn die neusten Filme die auf ARD & ZDF gebracht werden aus dem Jahr 1950 sind und so ein Mist wie Domian läuft frage ich mich allen ernstes für was bezahle ich nochmal gebühren für Sender die ich nicht schaue .
    Da Lobe ich mir die Freien TV Anstalten die finanzieren sich über Werbung und bringen auch mal etwas neues.
    Für mich ist das absolute abzocke und warum geht dagegen keiner an es muss doch ein Schlupfloch geben mit dem man vor Gericht bestehen kann.
    Für die Leistung die dort erbracht wurde haben die alleine nur im Jahr 2013 sage und schreibe
    7,68 Mrd. abkassiert für was Frage ich mich meinetwegen können die den Laden einstampfen oder besser noch Privatisieren es ist eine Frechheit das wir so zur Kasse gebeten werden.

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