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In eigener Sache

So sahen die ersten Hardware-Erfahrungen der t3n-Mitarbeiter aus

(Foto: dpa)

Über zwölf Jahre sind seit dem ersten t3n-Magazin vergangen. Jetzt erscheint bereits die t3n 50. Vieles hat sich geändert, vor allem die Hardware. Wir haben die t3n-Kollegen nach ihren ersten Hardware-Erfahrungen gefragt.

Vor zwölf Jahren, als das erste t3n-Magazin erschien, hätte man sich ein Handy, das permanent mit dem Internet verbunden ist, nicht vorstellen können. Heute, 50 Ausgaben später, ist es sogar normal sich per Gesicht zu authentifizieren. Auch die t3n-Mitarbeiter laufen heute alle mit Smartphones herum. Ihre ersten Hardware-Erfahrungen sahen allerdings noch ganz anders aus. Wir haben nachgefragt, was diese waren und ob sie bei dem einen oder anderen vielleicht sogar ein Grund für die Berufliche Orientierung waren.

Mit welchen Geräten die t3n-Mitarbeiter anfingen

Stephan Dörner @doener, Chefredakteur t3n.de

Amiga 500 (Foto: Wikipedia)

Den ersten Kontakt mit Computern hatte ich über den Amiga 500 meines Vaters. Danach hatte er noch einen Amiga 1200 – sogar mit einer ein Gigabyte großen externen Festplatte. Ich war dadurch einer der ersten in meiner Klasse, der Arbeiten auf dem Computer geschrieben hat. Wir hatten nämlich auch einen Drucker – erst sehr lauter Nadeldrucker, dann Tintenstrahl-Drucker von HP.

Artikel von Stephan

Sebastièn Bonset @Sebisebsn, Redaktionsleiter t3n.de:

Atari 2600 mit vier Schaltern und Joystick (Foto: Wikipedia)

Meine erste bewusste Hardware-Erfahrung hatte ich mit einem Atari 2600 meines Großvaters. Der erste Computer, den ich regelmäßig nutzte, war der Schneider Euro PC meines Vaters, mit wahnwitzigen 9,5 MHz, 512 KB RAM und einer CGA-Grafikkarte. Der musste in erster Linie für Klassiker wie King's Quest, Space Quest, Xenon, LHX Attack Chopper und eine U-Boot-Simulation herhalten.

Wenig später kam dann noch ein C64 mit einer unfassbaren Masse an Disketten dazu. Meine ersten eigenen Mobilgeräte waren ein Pager von Telmi und mein heißgeliebter Palm Pilot 3x.

Artikel von Sebastièn

Hagen Pfennigstorf @Pfennigst3n, Director Media Sales:

Bei mir war es ebenfalls der C64 mit Datasette. Fand ich aber zu Old-School und habe dann eigentlich nur 5 1/4"-Disketten genutzt. Lieblingsspiel auf jeden Fall „Test Drive“, weil es eine superrealistische(!) Grafik hatte.

Martin Brüggemann @brgmn, Geschäftsführer CTO:

Dieser Compaq SLT 386s/20 wird derzeit für unglaubliche 2.199 US-Dollar verkauft. (Foto: Ebay)

Der Rechner meines Vaters (Unternehmensberater): 368dx, Compaq slt 386s/20. Eingebaut mit Drucker in einem Spezialkoffer, das sah aus wie ein Gewehrkoffer und gab öfter einen falschen Alarm am Flughafen.

California Games, Xenon 2 Megablast, Lotus, Monkey Island und eigenes Spielemenü in Norten Commander gebaut! (Mit acht Jahren, deshalb auch mein MC-Fetisch). Hängen geblieben bin ich auf Comander Keen, das habe ich auf dem slt mit einem echt schlechten nachziehenden Display durchgespielt.

Kim Rixecker, Redakteur News:

Atari ST (Foto: Wikipedia)

Bei mir war es der Atari ST von meinem Vater. Weil ich dafür keine Spiele hatte, habe ich mir notgedrungen ein klein wenig Basic beigebracht, um mit dem Ding wenigstens irgendwas anstellen zu können. Ich hätte aber trotzdem lieber einen Amiga gehabt, wie meine Freunde.

Artikel von Kim

Paul David Lüschen, Service-Redakteur:

Papas 386er, selbstverständlich mit Turbo-Knopf, um von elf auf 33 Megahertz hochzuboosten (beziehungsweise natürlich eher umgekehrt).

Erste Gaming-Erfahrungen mit Lemmings, Stunts und Monkey Island, unvergessen auch die Modem-Geräusche und der bange Blick auf die Stoppuhr, nach 15 Minuten war Schluss. Wirklich zum „Arbeiten” genutzt habe ich den Rechner dann ab Windows 95.

Artikel von Paul

Melanie Petersen @KlaraKatz, Leitung Service-Redaktion:

Commodore 64. (Foto: Wikipedia)

Ich durfte bei meinem nur wenige Jahre älteren Onkel am C64 spielen und als er dann den Amiga bekam, habe ich den C64 und zwei riesige Disketten-Boxen – allesamt unbeschriftet – geerbt. Ich habe mich dann immer ewig durch den Berg an Spielen und Mal-Programmen und ähnlichem gewühlt.

Am meisten hab ich Donald Ducks Playground abgefeiert, die Olympic Wintergames und Maniac Mansion. Irgendwann landete das Ding im Keller und wurde vermutlich durch das Sega Master System ersetzt. Jahre später ging es vermutlich für wenige Mark auf dem Flohmarkt weg. Für meine „Karriere“ sind diese Erfahrungen sicher nur in sehr geringem Maß verantwortlich insofern, dass sie die Tech-Affinität geschürt haben.

Artikel von Melanie

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Eine Reaktion
Fischersfru
Fischersfru

Mein erstes Prachtstück war der C16 mit Datasette. Kurz drauf kam aber schon der C64 mit Floppydisk. Meine Lieblingsspiele waren Gianna Sisters, Winter Games und Donkey Kong. Man, hat der Joystick damals leiden müssen. Ob das meine Karriere beeinflusst hat? Mit Sicherheit!

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