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Samsung Galaxy S7 und Co.: Das sollen die neuen Flaggschiffe an Bord haben [Update]

Samsung Galaxy S7 und Co.: Das sollen die neuen Flaggschiffe an Bord haben [Update]

wird am 21. Februar, im Vorfeld des 2016, sein neuestes Smartphone-Flaggschiff enthüllen. Was das , das offenbar von einem größeren Samsung Galaxy S7 edge begleitet wird, verbaut haben wird, fassen wir für euch zusammen. 

Samsung Galaxy S7 und Co.: Das sollen die neuen Flaggschiffe an Bord haben [Update]

Samsung Galaxy S7 (Bild: VentureBeat)

Samsung Galaxy S7 und S7 edge: Zwei Modelle, zwei Größen

Samsung Galaxy S7 (Bild: VentureBeat)
Samsung Galaxy S7 und s7 edge – erste offizielle Pressebilder sind vorab geleakt. (Bild: VentureBeat)

Samsung hat mit dem Galaxy S6 und S6 edge schon im letzen Jahr begonnen, mehr als nur eine Variante seines Topmodells zu enthüllen. In diesem Jahr deutet sich an, dass das südkoreanische Unternehmen abermals zwei Modelle vorstellen wird: das Samsung Galaxy S7 und das S7 edge. Die Bezeichnungen dürften uns bekannt vorkommen – schon 2015 gab es das S6, S6 edge. Das egde-Modell wird wie sein 2015er-Vorgänger ein zu den Seiten gebogenes Display haben, das mit Zusatzfunktionen belegt werden kann. Im Unterschied zum Galaxy S6 edge scheint Samsung in diesem Jahr aber auf eine andere Displaydiagonale zu setzen: 5,5 statt 5,1 Zoll. Das „reguläre“ Galaxy S7 behält aber offenbar das kleinere Display.

Die Displays von Samsung Galaxy S7 (edge) und S7 edge Plus

Es kann als gesetzt angesehen werden, dass Samsung seine S7-Modelle mit WQHD-Displays bestücken wird – also mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln – das gehört mittlerweile bei den meisten Herstellern zum guten Ton. Zwar gibt es schon ein Gerät mit 4K-Screen – das Sony Xperia Z5 Premium –, es gibt aber kaum Inhalte, die man auf einem in dieser Auflösung konsumieren kann. Außerdem bietet die Auflösung auf den kleinen Displaydiagonalen keinen Mehrwert.

So sollen die Galaxy-S7-Modelle aussehen. (Bild. evleaks)
Links Galaxy S7, rechts S7 edge: So sollen die Samsung-Modelle aussehen. (Bild. evleaks)

Wie erwähnt, ist mit zwei Größenvarianten zu rechnen, wobei sich abzeichnet, dass das Galaxy S7 ein 5,1 Zoll in der Diagonale messendes Display besitzen wird. Das Galaxy S7 edge soll letzten Informationen zufolge ein 5,5 Zoll Display verbaut haben – das S6 edge Plus verfügte noch über einen 5,7-Zoll-Screen. Im Unterschied zu den 2015er-Modellen scheint das S7 ein abgerundetes 2,5D-Frontglas zu besitzen, auch die Ränder zwischen Display und Rahmen – die sogenannten Bezel – sollen schmaler werden.

Samsung Galaxy S7 und S7 edge von hinten. (Bild: )
Samsung Galaxy S7 und S7 edge (rechts) von hinten. (Bild: evleaks)

Das Galaxy S7 wird angeblich ein Feature verpasst bekommen, das beispielsweise in den iPhone-6s-Modellen und der 128-Gigabyte-Version des Huawei Mate S (Test) verbaut ist: ein drucksensitives Display. Durch diese Eigenschaft, falls die Quellen des Wall Street Journals richtig liegen, wird es möglich sein, per Ausübung eines höheren Drucks auf das Display weitere Funktionen aktivieren zu können.

Ein weiterer Fund deutet darauf hin, dass die S7-Modelle ein Always-On-Display besitzen werden, sodass man stets einen Blick auf Uhrzeit, Benachrichtigung behalten kann. Angesichts dessen, dass Samsung stets AMOLED-Displays verbaut, dürften sich die dauerhaft leuchteten Pixel sich nicht allzu negativ auf die Akkulaufzeit auswirken.

Samsung Galaxy S7 mit Always-On-Display? (Bild: GalaxyClub)
Samsung Galaxy S7 mit Always-On-Display? (Bild: GalaxyClub)

Samsung-Galaxy-S7-Prozessoren: Exynos 8890 und Snapdragon 820 sicher

Dass Samsung eine neue Prozessor-Generation in sein Flaggschiff bauen wird, steht außer Frage. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Seoul, Südkorea, ist selbst Prozessor-Entwickler und die Galaxy-S-Klasse ist ein Aushängeschild für die hauseigenen Technologien. In diesem Jahr wird Samsung zum einen seinen neuesten, schon vorgestellten Exynos-8-Octa-Chip, den Exynos 8890, verbauen, der im 14-Nanometer-FinFET-Verfahren hergestellt wird.

Samsung Galaxy S7 und S7 edge im Benchmarkvergleich: (Screenshot: Geekbench)
Samsung Galaxy S7 und S7 edge im Benchmarkvergleich: (Screenshot: Geekbench)

Außerdem wird Samsung nicht nur auf seine eigenen Chips setzen, sondern hat Qualcomm wieder ins Boot geholt. Und das sogar im doppelten Sinne, denn nicht nur verbaut Samsung den neuen Snapdragon-820-Chip im S7, sondern fertigt diesen sogar in den eigenen Produktionsstätten.

Samsung Galaxy S7 edge von vorne. (Foto: Kwangaho)
Im Antutu-Benchmark erreicht das Samsung Galaxy S7 edge sagenhafte 134.000 Punkte. (Foto: Kwangaho)

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik über Samsungs Exynos-8-Chip.

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(Infografik: Samsung)

Die Kameras: 12,2 Megapixel hinten, 5 Megapixel vorne wahrscheinlich

Samsung hatte bei seinem 2015er-Flaggschiff auf eine 16-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator gesetzt. Die Sensoren stammten zum einen aus eigener Produktion, zum anderen holte der Hersteller sich aber auch Unterstützung von Sony – beide Sensormodelle liefern außerordentlich gute Resultate. Trotz der guten Kamera gab es aber Kritik, denn die Linse lugte wie eine kleine Beule aus dem Gehäuse hervor, was das Design des Smartphones beeinträchtigte.

Samsung Galaxy S7 von der Seite. (Foto: Kwangaho)
Das Samsung Galaxy S7 von der Seite – die Kamera lugt kaum aus dem Gehäuse heraus. (Foto: Kwangaho)

In diesem Jahr könnte das Ganze etwas anders aussehen, denn Samsung hat Ende letzen Jahres einen neuen Sensor enthüllt, der im Galaxy S7 zum Einsatz kommen könnte. Die Bautiefe des 12,2-Megapixel-Britecell-Sensors ist laut Hersteller um 17 Prozent geringer als bei der S6-Kamera. Dennoch liefert die neue Kamera laut Samsung eine höhere Lichtempfindlichkeit in Low-Light-Szenarien und soll weniger Farbartefakte erzeugen als noch der Vorgänger – man munkelt, dass die Kamera eine f/1.7-Blende besitzen wird. Ob Samsung ausschließlich auf die eigenen Sensoren zurückgreift oder zusätzlich wieder Sony-Support sucht, ist noch unklar. Bei der Frontkamera dürfte Samsung weiterhin auf eine Fünf-Megapixel-Knipse setzen.

Abgesehen von der Hardware-Ausstattung kursiert ein frisches Gerücht über ein Software-Feature, das Samsung integrieren könnte und das „Vivid Photo“ genannt wird. Hierbei soll es sich um eine Foto-Funktion handeln, die Apples Live-Photos ähnelt. Mit diesem Feature ist es möglich, ultrakurze Videoaufnahmen ohne Ton festzuhalten. Ob das Feature aber schon zum Marktstart verfügbar ist, oder mit einem Update nachgereicht wird, ist ungewiss, so Android Geeks.

Samsung Galaxy S7: 4 GB RAM, bis zu 64 Speicher und microSD

In Sachen Arbeitsspeicher wird Samsung sich offenbar am Galaxy Note 5 orientieren und vier Gigabyte RAM verbauen – das zumindest deuten gleich mehrere Quellen an. Es ist außerdem davon auszugehen, dass die Galaxy-S7-Modelle in unterschiedlichen Speichervarianten angeboten werden. Womöglich orientiert Samsung sich an seinem Galaxy S6 und bringt Versionen mit 32 und 64 internem Speicher auf den Markt – ob es wieder eine128-Gigabyte-Version geben wird, ist derzeit ungewiss.

(Screenshot: Antutu)
Das Samsung Galaxy S7 scheint standardmäßig mit 4 Gigabyte RAM ausgestattet zu sein. (Screenshot: AnTuTu)

Ein Kritikpunkt am letztjährigen Flaggschiff war die Streichung der Möglichkeit, den internen Speicher per microSD-Karte erweitern zu können. Gerüchten zufolge hat Samsung aus der Schelte der User gelernt und soll das beliebte Feature wieder zurückbringen. Ob das aber sinnvoll ist, bleibt streitbar, denn microSD-Karten dürften einen Flaschenhals darstellen –zumindest wenn Samsung, wie schon im letzten Jahr, UFS-2.0-Flashspeicher verbaut, der Lese- und Schreibgeschwindigkeiten auf SSD-Niveau liefert.

Samsung Galaxy S7 und S7 edge – Spezifikationen im Vergleich

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ModellSamsung Galaxy S7Samsung Galaxy S7 edge
Display5,1 Zoll WQHD-AMOLED (2.560 x 1.440 Pixel, 576 ppi)5,5 Zoll WQHD-AMOLED (2.560 x 1.440 Pixel, 534 ppi)
BetriebssystemAndroid 6.0.1 Marshmallow mit Touchwiz UIAndroid 6.0.1 Marshmallow mit Touchwiz UI
ProzessorExynos 8890 Octa Core, @ max. 2,4 GHzExynos 8890 Octa Core, @ max. 2,4 GHz
Arbeitspeicher4 GB RAM LPDDR44 GB RAM LPDDR4
Interner Speicher32 GB (per microSD-Karte erweiterbar)32 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität3.000 mAh (fest verbaut)3.600 mAh (fest verbaut)
Hauptkamera12 MP, f/1.7-Blende; optischer Bildstabilisator12 MP, f/1.7-Blende; optischer Bildstabilisator
Frontkamera5 MP, f/1,75 MP, f/1,7
KonnektivitätWLAN 802.11 a/b/g/n/ ac, Bluetooth 4.2, GPS, LTE Cat. 9WLAN 802.11 a/b/g/n/ ac, Bluetooth 4.2, GPS, LTE Cat. 9
SonstigesFingerabdrucksensor, Dual-SIM (optional), Wireless-Charging, wasser- und staubdichtFingerabdrucksensor, Dual-SIM (optional), Wireless-Charging, wasser- und staubdicht
Abmessungen142,4 x 69,6 x 7,9 mm150,9 x 72,6 x 7,7 mm
Gewicht152 g157 g
FarbenSchwarz, Weiß und GoldSchwarz, Weiß und Gold
Preis (UVP)699 Euro (32 GB)799 Euro (32 GB)

Samsung-Galaxy S7-Design und Abmessungen

Alles deutet darauf hin, dass Samsung keine großen Abenteuer in puncto Design eingehen will. Das Samsung Galaxy S7 und das S7 edge werden sich optisch stark am letztjährigen Galaxy S6 (edge) orientieren, dabei aber wohl etwas dicker sein, was höchstwahrscheinlich mit den kolportierten größeren Akkus zu tun haben dürfte.

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Keine Experimente: Das Samsung Galaxy S7 (edge) wird nur ein optisch leicht verbessertes Galaxy S6 (edge). (Bild: evlaks)

Nach Informationen der Betreiber der Website uSwitch, die ihre Angaben von Zubehörherstellern erhalten haben wollen, soll das Samsung Galaxy S7 142,5 x 69,5 x 7,9 Millimeter groß sein, die Abmessungen des 5,5-Zoll-Modells sollen 163,4 x 82,0 x 7,82 Millimeter betragen. Ob diese Daten korrekt sind, bleibt abzuwarten. Im Vergleich zum Galaxy S6, das 143,4 x 70,5 x 6,8 Millimeter misst, wären die Geräte einen Millimeter dicker, aber ein bisschen kürzer und schmaler.

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Das Samsung Galaxy S7 edge wird es offenbar in den Farben Gold, Silber und Schwarz geben. (Bild: evleaks)

Erste Hands-On-Fotoso vom Galaxy S7:

Akkus, Wasserresistenz, USB Typ C und mehr

Ein vorab geleakter Samsung-Galaxy-S7-Teaser deutet ein wasserfestes Gehäuse an.
Ein vorab geleakter Samsung-Galaxy-S7-Teaser deutet ein wasserfestes Gehäuse an. (Screenshot: The Verge)

Außer den großen Details zur nächsten Galaxy-S-Generation gibt es auch viele weitere kleine Details. Beispielsweise sollen die Akkus der Modelle um einiges größer sein als die der S6-Geräte, die fürwahr keine Dauerläufer sind. Es heißt, dass das 5,1-Zoll-Modell einen 3.000-Milliamperestunden-Akku verabreicht bekommen wird, der 5,5-Zöller sogar einen 3.600 Milliamperestunden großen Energiespeicher. Das wäre eine ungemeine Verbesserung – wenn es denn stimmt. Zum Aufladen der Geräte soll Samsung auf einen USB-Typ-C-Anschluss setzen, außerdem sollen die Galaxy-S7-Varianten auch kabellos aufladbar sein.

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Noch unklar ist, ob die S7-Modelle USB-Typ-C an Bord haben werden. (Bild: Google)

Darüber hinaus berichtet der notorische Tech-Leaker Evan Blass, auch bekannt als @evleaks, dass die neue Smartphone-Generation wieder resistent gegen Wasser sein soll, wie damals das Samsung Galaxy S5 (zum Test).

Der microSD-Karten-Slot gilt als bestätigt. (Foto: Android Authority)
Der microSD-Karten-Slot gilt als bestätigt. (Foto: Android Authority)

Ein erstes Werbevideo zum Galaxy S7 ist verführt im Umlauf: Dieses deutet neben der Wasserresistenz auch die Möglichkeit des kabellosen Ladens an.

Samsung-Galaxy-S7-Software: Marshmallow mit Touchwiz

Dass das Samsung Galaxy S7 mit Android 6.0.1 Marshmallow auf den Markt kommen wird, ist sicher. Samsung-typisch ist auch mit der Nutzeroberfläche TouchWiz zu rechnen, die wie bei jeder Vorstellung eines neuen Flaggschiffmodells ein paar Neuerungen an Bord haben wird.

Es heißt, dass Samsung endlich einen größeren Fokus auf Software-Entwicklung legt. (Bild: Samsung)
Es heißt, dass Samsung endlich einen größeren Fokus auf Software-Entwicklung legt. (Bild: Samsung)

Um welche Anpassungen es sich hierbei aber konkret handelt, ist bislang unklar. Es kursieren aber Gerüchte, die besagen, dass Samsung zusammen mit Google an der Optimierung gearbeitet haben soll, sodass das System schneller läuft als bisher – ja flüssiger als iOS - und darüber hinaus entschlackt und von Ballast befreit wurde. Das klingt zu schön, um wahr zu sein.

Vorstellung, Release und Preise des Samsung Galaxy S7 und S7 edge

Zwar hieß es im Dezember, dass Samsung sein Flaggschiff schon im Januar enthüllen könnte, allerdings ist das ein Gerücht, das sich nicht bewahrheitet. Es ist mittlerweile sicher, dass die Südkoreaner die beiden neuen Modelle am 21. Februar, im Vorfeld des Mobile World Congress 2016, vorstellen wird.

Bei der Preisgestaltung scheint Samsung entgegen älterer Gerüchte doch bei Preisen jenseits der 600-Euro-Marke zu bleiben. Wie Sammobile und Tweakers aus zuverlässigen Quellen berichten, sollen die 32-Gigabyte-Modelle des S7 und S7 edge mit 699 beziehungsweise 799 Euro zu Buche schlagen, die 64-Gigabyte-Varianten sollen zwischen 70 und 80 Euro teurer sein. Der Marktstart der Galaxy-S7-Familie soll nur wenige Wochen nach der Vorstellung erfolgen, so ein Bericht des Wall Street Journals. Am 11. März soll das Galaxy S7  – zumindest in den USA – in den Handel kommen, so @evleaks. Da Deutschland für Samsung ein wichtiger Markt ist, können wir davon ausgehen, dass es ab diesem Tag auch hierzulande in den Handel kommen wird.

So teuer sollen das Samsung Galaxy S7 und das Galaxy S7 edge in der 32-Gigabyte-Version sein. (Screenshot: Tweakers)
So teuer sollen das Samsung Galaxy S7 und das Galaxy S7 edge in der 32-Gigabyte-Version sein. (Screenshot: Tweakers)

Ob die von uns zusammengetragenen Informationen korrekt sind, werden wir wohl am 21. Februar erfahren. Wir werden den Artikel gegebenenfalls updaten, sofern es etwas Neues zu berichten gibt.

Passend zum Thema: Samsung Galaxy S7 (edge): 20 Tipps und Tricks

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4 Antworten
  1. von Baba am 16.01.2016 (18:45 Uhr)

    Web Seite ist sehr informativ und übersichtlich

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  2. von mit_kaaa am 16.01.2016 (21:36 Uhr)

    mich nervt es echt mit wie viel Kreativitätslosigkeit die Menschen heutzutage an neue Produkte gehen. Fängt bei der Autoindustrie an, wo man nicht mehr weiss ob es ein Mercedes oder ein Hyundai ist. Notebooks die alle aussehen wollen wir ein Macbook statt ein eigenes Design zu erschaffen. Und das neue iPhone 6 sah bisschen aus wie ein Samsung, aber das neue Samsung sieht wirklich fast genauso aus wie das iPhone.
    Wieso können diese Firmen sich mit ihrem vielen Geld nich mal ein paar Köpfe in ihr Team holen, die nochmal über den Tellerrand sehen können.

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  3. von Aktive am 17.01.2016 (11:01 Uhr)

    Wird das neue s7 wider die Infrarot led verbaut haben?

    Antworten Teilen
  4. von Ausstattungs-Normalisierung am 30.01.2016 (14:42 Uhr)

    Infrarot fehlt oft leider. Danke für den Hinweis @Aktive.
    Dank Projekt ARA könnte man sich alles zusammenstellen und z.b. gute Kamera oder IR nachrüsten aber das war wohl zu innovativ und der kleine Bürger hätte Vorteile...

    Man erkennt aber (auch an den iPhone-Verkaufszahlen) das Good-Enough bzw. Sättigung eingetreten ist. Die Presse hat es noch nicht so mitbekommen.
    Die Standard-Features (2-3 GB Ram, DUAL-Sim, FullHD,...) landen auch in günstigen Handies (aktuell vermutlich $199-Preisklasse) und die neuen Handies müssen durch Drumherum punkten.

    Was macht Apple ? Abwechselnd eine iPhone und eine iWatch bei Vertragsverlängerung und dann die Verträge 15 bzw. 9 Monate weil iWatch und iPhone preislich unterschiedlich sind ? Oder abwechselnd ein iPhone und ein iPad alle 12/24 Monate ?

    @mit_kaa: Die Hersteller sind vielleicht nicht das Problem sondern die Mobilfunk-24/12-Monats-Verträge welche im Umsatz auf keinen Fall sinken dürfen so das die Hersteller in Preisklasse 600-700 irgendwas anbieten müssen und sich keinen Fail wie das Fire-Phone mit 3D-Display von Amazon leisten wollen. Leider schreibt die Presse keine Zahlen zu solchen Themen. 12/24-Monats-Laufzeit-Verträge und somit Handy-Austausch erinnert an die Analysten die genau die Laufzeiten von Millionen PCs in den Verwaltungen, Ministerien, Behörden, Versicherungen,... kennen und daher die Neukauf-Wellen-Bestellungen bei HP, Dell, Windows,... einkalkulieren. Aber einen kalten Winter gibts inzwischen hier ja auch nicht mehr.
    Die Chinesen kopieren leider auch lieber statt die coolen Produktionsanlagen für neue schlaue Produkte einzusetzen.


    Hoffentlich verbaut LG bald seine biegsamen Displays als Handies die man um den Arm biegen kann. 3cm Biege-Radius sind 6cm Durchmesser. Das würde also passen wenn man nicht Zero-Size-Model ist.
    http://t3n.de/news/lg-zeigt-oled-display-aufrollbar-668256/


    "Außerdem bietet die Auflösung auf den kleinen Displaydiagonalen keinen Mehrwert."
    Nett wäre halt HDMI-Ausgang oder diese USB-C-Versionen die auch HDMI/Displayport/Was-Auch-Immer können,
    Mit Apple-Geräten kann man die frisch aufgenommenen iPhone6s-4k-Videos ja vermutlich am 4k-TV nicht angucken wenn das Apple4TV nur FullHD hat.

    Schön ist also, das passende CPUs verfügbar sind und hoffentlich auch h.265 in 4k können. Aktuell kosten 4k-RaspiAlternativen usw. halt das 4fache vom RasPi2 oder Chromecast/AmazonFire1Stick also 120-150 Euro :-(
    Warum soll man ein Chromecast kaufen und evtl noch mit Wandwarze/Steckernetzteil am TV anschliessen müssen, wenn das Handy die Daten hat und leider nur nicht mit dem TV kommunizieren kann...
    Oder Docking-Stations wo mans reintut und damit arbeitet. Leider gibts keine Standards dafür :-(((
    Für Präsentationen und Pitches natürlich auch sinnvoll. Oder beim US-Wohnungs-Makler oder für Dubai-Tower-Wohnungen und sonstige Immobilien-Verkäufer...
    4k-Aufnahme (sind ja nur 8 Megapixel, FullHD sind 2 Megapixel) ist inzwischen recht normal. Die Displays sind bezahlbar. Die Abspiel-Geräte sind das Problem.
    Und für 2 Screens in der Videobrille ist genug Rechenpower für 2.5k und 4k auch eine gute Vorbereitung.
    Beim Einsatz unterwegs in der Hand lohnen 2.5k und 4k aber vermutlich wirklich eher selten. Es wäre also ganz gut, nützliche Einsatzzwecke zu finden und preisgünstig realisieren zu können.

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