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Hardware

Samsung zeigt drei neue smarte Gadgets aus seinem Innovationslabor

    Samsung zeigt drei neue smarte Gadgets aus seinem Innovationslabor

TipTalk. (Foto: Samsung)

Im Rahmen der Elektronikmesse CES will Samsung im Januar gleich drei neue Gadgets vorstellen, die Anwendern das Leben erleichtern sollen. Wir zeigen sie euch vorab.

Anlässlich der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas wird Samsung drei neue Erfindungen aus seinem „Creative Lab“ vorstellen, die das Herz von Wearable-Liebhabern höher schlagen lassen dürften.

WELT: Ein smarter Gürtel hilft beim Abnehmen

Die smarten Features des WELT sind vollkommen unauffällig. (Foto: Samsung)
Die smarten Features des WELT sind vollkommen unauffällig. (Foto: Samsung)

Beim WELT handelt es sich um einen smarten Gürtel, der seinem Nutzer dabei hilft, das eigene Gewicht sowie sportliche Aktivitäten im Auge zu behalten. WELT kennt den Taillenumfang, die Essgewohnheiten und die Anzahl der gelaufenen Schritte seines Trägers und misst darüber hinaus, wie viel Zeit er oder sie im Sitzen verbracht hat. Eine dazugehörige App visualisiert die Ergebnisse und liefert entsprechende Gesundheits- und Diätempfehlungen.

TipTalk steigert die Qualität von Smartwatch-Anrufen

TipTalk in Aktion. (Foto: Samsung)
TipTalk in Aktion. (Foto: Samsung)

TipTalk dagegen hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität von über Smartwatches getätigten Anrufen zu verbessern. Das intelligente Armband, das sowohl mit Smartwatches als auch mit regulären Uhren kompatibel ist, wird aktiviert, indem der Nutzer einen Finger an sein Ohr legt. Es steigert die Audioqualität der empfangenen Anrufe und erlaubt es, auch in lauten Umgebungen Anrufe via Wearable entgegenzunehmen. Kopfhörer werden damit überflüssig, und auch die Gefahr, dass unerwünschte Ohren Gesprächsinhalte mitbekommen, sinkt rapide.

Rink: Intuitive VR-Gestensteuerung

Rink ist das dritte Gadget, das Samsung auf der CES Las Vegas 2016 vorstellen wird.
Rink ist das dritte Gadget, das Samsung auf der CES Las Vegas 2016 vorstellen wird.

Das dritte Gadget, das Samsung vorstellen wird, ist eine Bewegungssteuerung für Virtual-Reality-Anwendungen. „Rink“ besteht aus zwei fest geformten Klammern, die sich über die Hände streifen lassen und so eine noch intuitivere Gestensteuerung ermöglichen sollen. Mithilfe von Rink sollen Anwender noch tiefer als bisher in virtuelle Welten eintauchen können, so das Unternehmen.

Im „C-Lab“ tüftelt Samsung an den Visionen seiner Mitarbeiter

In seinem „Creative Lab“ oder auch „C-Lab“, einer Art unternehmensinternem Startup-Inkubator, testet Samsung vielversprechende Ideen der eigenen Mitarbeiter auf ihr Marktpotenzial. So will das eher monolithisch strukturierte Unternehmen aus Korea die Visionäre und ihre Innovationen stärker als bisher fördern. Ein Jahr lang können die Mitarbeiter an ihrer Idee tüfteln, besonders ausgereifte Projekte werden in Spin-Off-Unternehmen ausgelagert. Gelingt der Durchbruch nicht, können die Erfinder innerhalb der ersten fünf Jahre an ihren Arbeitsplatz bei Samsung zurückkehren.

Dass Samsung die drei genannten Ideen auf der größten Consumer-Elektronik-Messe der Welt vorstellen will, legt nahe, dass die Verantwortlichen des Konzerns sehr wohl an ihr Potenzial glauben. Dennoch solltet ihr zunächst keine voll ausgereiften Lösungen erwarten: Samsung betont, dass sich die drei Gadgets noch im Entwicklungsprozess befinden, bis zur Marktreife dürfte es also noch eine Weile dauern.

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1 Reaktionen
Nette Ideen
Nette Ideen
02.01.2016, 11:36 Uhr

Hat das was mit
http://t3n.de/news/samsung-bio-processor-fitness-wearables-667804/
zu tun oder weiss die eine Hand nicht was die andere tut ?
Dann könnte man den Gürtel in einer Woche durch die aktuell ja heute schon scharenweise produzierten BioChips realisieren... Irgendwo werden die ja schon verbaut... Sonst würde man sie ja nicht produzieren...

Das Smart-Knubbel am Arm nicht schlau sind sage ich schon länger.
Man biegt das Handy ums Armband. Aktuell werden 60-80% des Uhren-Volumens für dekorative Armbänder verschwendet statt Strom zu lagern oder nützlich zu sein indem Display oder Touch-Input damit möglich wird.
Knubbel-Smartwatches werden hoffentlich ein Fehlschlag wie Zune oder HD-DVD oder Dinosaurier... und das komplette Handy mit großem Display liegt bald um den Arm.
Wie man am Raspi-Zero sieht ist das Volumen der Pyramide UNTEN und nicht in Hochpreis-Regionen für gutverdienende Single-Männer und ihre $199-Kickstarter-Projekte oder Star-Trek/Wars/Gate/...-Fanboi-Sammlerstücke u.ä..
http://t3n.de/news/google-raspberry-pi-661323/
Samsung wollte doch auch mal einen Zahlungs-Dienst aufbauen (ich glaube in Spanien also warum ist hier nicht cool genug dafür ? Na also). Jetzt haben sie realisiert das das nur mit Hochpreis-Handies nicht nennenswert wirksam wird. Die Technologie ist eigentlich nett und man könnte wohl alle Magnet-Karten einlesen und simulieren. Aber nur dafür kaufe ich kein Samsung-Handy.
http://www.giga.de/extra/samsung-pay/news/samsung-pay-startet-in-kuerze-aber-nicht-in-deutschland/?PageSpeed=noscript

Dieses Handy-Extension-Teil fürs Armband ist also sehr nett, aber vermutlich leider zu teuer und vielleicht nur Samsung-Handy-Exclusiv obwohl man es dann überall im Fernsehen und auf Paparazzi-Bildern sehen würde und es somit kostenlose Samsung-Werbung wäre obwohl das iPhone in der Tasche steckt oder unbeachtet (von der Paparazzi-Kamera) auf dem Tisch liegt... Siehe Zalando-Boxen die man überall im Postamt sieht und kostenlose Werbung machen.

Das mit dem VR klingt nett. Hoffentlich setzen sich die Brillen schnell durch. Wer ein Cardboard o.ä. hat, kennt die schlechte Bedienbarkeit. Das ist nur ein User-Interface-Design-Problem der Programmierer und nicht technisch bedingt. Nette Input-Konzepte wären also gut.

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