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Startups

Scanbot: Frank Thelen verkündet ersten Gewinn für seine App

    Scanbot: Frank Thelen verkündet ersten Gewinn für seine App
Das Team hinter der beliebten Scanbot-App. (Foto: Doo)

Scanbot erwirtschaftet seinen ersten Gewinn und einem Speicher-Startup gelingt ein beachtlicher Exit. Das und mehr in den heutigen Startup-News.

Frank Thelen: „2015 war unser erstes profitables Jahr“

Frank Thelen, Jurymitglied bei „Die Höhle der Löwen“ und Gründer sowie CEO bei Doo, hat den ersten operativen Gewinn des Startups hinter der beliebten Scanner-App Scanbot verkündet. Am Montag Abend teilte der 41-Jährige über Facebook mit: „Scanbot ist auf über 3,5 Millionen Nutzer gewachsen, 2015 war unser erstes profitables Jahr und wir planen das Team im nächsten Jahr zu vergrößern.“

Scanbot ist das neue Produkt der gescheiterten Doo-Macher. (Bild: Doo)
Scanbot ist das neue Produkt der gescheiterten Doo-Macher. (Bild: Doo)

Zugleich gab er bekannt, das Amt des CEOs an Christoph Wagner abzugeben und fortan als Berater zur Verfügung zu stehen. Thelen will sich künftig auf sein Investment-Vehikel E42 konzentrieren. Doo wurde 2011 gegründet und entwickelte seinerzeit eine gleichnamige App für Dokumentverwaltung, die jedoch drei Jahre später eingestellt wurde, weil es dem Unternehmen nicht gelang, die „Bedürfnisse einer ausreichend großen Nutzergruppe“ anzusprechen. Daraufhin startete das Team die App Scanbot.

Foursquare plant neue Finanzierungsrunde

Das seit 2009 bestehende, aber nie profitable, Netzwerk Foursquare plant nach Angaben von TechCrunch eine neue Finanzierungsrunde. Wie hoch sie ausfallen soll, konnte der Branchenblog nicht in Erfahrung bringen, allerdings soll die zugrundeliegende Bewertung diesmal niedriger sein als bei der letzten Finanzierungsrunde im Februar 2014. Zudem soll wie schon zuletzt auch Microsoft wieder als Teilhaber dabei sein.

Microsoft kauft Startup seines Ex-Entwickler-Chefs

Microsoft nutzt die Vorweihnachtszeit standesgemäß für eine Einkaufstour. Laut einem Bericht des US-Wirtschaftsmagazins Fortune hat Microsoft die Messaging-App Talko für einen unbekannten Kaufpreis übernommen. Talko wurde 2014 von Ray Ozzie gegründet, der schon vor zehn Jahren ein Startup an den Software-Konzern verkauft hatte und als Entwickler-Chef nach Redmond gegangen ist.

(Foto: D.Begley / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Die Technologie von Talko, die kollaboratives Arbeiten am Smartphone ermöglicht, soll demnach in Skype integriert werden. Es ist schon die zweite Übernahme durch Microsoft innerhalb weniger Tage. Gestern wurde bekannt, dass das Big-Data-Startup Metanautix für eine nicht öffentliche Summe gekauft wurde.

NetApp kauft Speicher-Startup für 870 Millionen Dollar

Nicht weniger als 870 Millionen US-Dollar in Bar legt der Storage-Spezialist NetApp für das Speicher-Startup SolidFire auf den Tisch. Das berichtet unter anderem Venturebeat und schreibt, dass der Deal bis zum Frühjahr in trockenen Tüchern sein soll. Der Kaufpreis liege sogar noch leicht unter den Erwartungen vieler Medien. Zunächst war über eine Summe in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar spekuliert worden.

SolidFire wurde 2010 in Boulder, Colorado, gegründet und bietet nach Angaben der ComputerWoche „All-Flash-Speichersysteme für Unternehmen mit stark skalierenden Web-Businesses auf Basis verteilter Data-Center-Architekturen“ an.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna  oder @hexitus  bei Twitter!

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