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Schick und stylish: Die Büros des Berliner Startups „6Wunderkinder“ [Bildergalerie]

Schick und stylish: Die Büros des Berliner Startups „6Wunderkinder“ [Bildergalerie]

Mit ihrer kostenlosen Todo-App „Wunderlist“ hat sich das Berliner „6Wunderkinder“ international ins Rampenlicht katapultiert. Im nächsten t3n Magazin erzählen wir ihre Gründerstory und was sich hinter ihrem neuen Projekt „Wunderkit“ verbirgt, das den großen Durchbruch bringen soll. Heute und hier zeigen wir euch in einer Bildergalerie, wie es in den Büros der Berliner Wunderkinder aussieht.

Schick und stylish: Die Büros des Berliner Startups „6Wunderkinder“ [Bildergalerie]
Foto: © Dimitri Hempel
In dem Gebäude hatte vorher die Werbeagentur „Scholz & Friends“ gesessen. Neben „6Wunderkinder“ sitzen hier weitere Startups. Foto: © Dimitri Hempel

Die „6Wunderkinder“ sind inzwischen nicht mehr nur sechs, sondern schon 25 und ob sie wahre „Wunderkinder“ sind, wird sich bald beweisen. Nachdem Erfolg des Erstlings „Wunderlist“ geht es mit dem neuen Tool „Wunderkit“ erst richtig los. Denn hier soll nun erstmals Geld verdient werden. Die Investoren trauen den Machern dabei zu, international für Furore zu sorgen.

Fürs kommende t3n Magazin habe ich mich mit einem der namensgebenden sechs „Wunderkinder“ unterhalten: Christian Reber. Er erzählt, wie es zur Gründung kam, wie man Investoren vom Schlage eines T-Ventures für sich gewinnt und wie sie auf die Idee kamen, sich selbst als Wunderkinder zu bezeichnen. Das Heft mit der Jubiläumsnummer 25 erscheint am 31. August.

Kurz vor meinem Besuch waren die Wunderkinder gerade umgezogen. Hier nun ein Blick in ihre frisch eingerichteten Büros.

Bildergalerie 6Wunderkinder

Links rund um die „6Wunderkinder“:

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16 Antworten
  1. von Stefan am 10.08.2011 (14:53 Uhr)

    Schön, endlich mal ein Artikel zu den 6Wunderkindern... :)

    Ich suche schon seit längerer Zeit eine Website, auf der ich das ein oder andere Bild ihrer Räumlichkeiten finde - Auf der Website werden sie zwar genannt aber nicht gezeigt. Das hat mich neugierig gemacht.

    Auch meine Frage nach dem "Wie bezahlen sie die Gehälter? Womit verdienen sie Geld?" hat sich damit erledigt.

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  2. von Fritz am 10.08.2011 (14:58 Uhr)

    Gnadenlos überbewertet. Mir ist nachwievor ein Rätsel warum eine einfache Todolist die auch noch wesentlich weniger Features hat als sämtliche Konkurrenten so gehypt wird.

    Ist es weil sie aus Deutschland kommt? Ist das jetzt schon ne Qualifikation?

    Schade das man keine Zahlen hat wieviele "aktive" User es gibt. Denn ich kenne mittlerweile keinen mehr der es noch benutzt.

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  3. von Jimmy am 10.08.2011 (15:16 Uhr)

    @Fritz
    Ich denke es wird deswegen so gehypt, weil es eines der wenigen Startups aus Deutschland ist, deren Zeug gut aussieht?! Ähnliche Todolists gibt es wie Sand am Meer, die meisten davon sehen aber aus wie SAP für Arme und lassen sich leider auch so bedienen. Funktionen ist eben nicht alles...

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  4. von Christian am 10.08.2011 (15:52 Uhr)

    Kann mir jemand sagen, welche Schreibtische und Schreibtischstühle die Jungs nutzen?

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  5. von Hans-Helge am 10.08.2011 (16:11 Uhr)

    @Fritz: Hier ist einer der Wunderlist benutzt. Und warum benutze ich es? Weil ich nicht viel brauch für eine ToDo Liste und … weil es gut aussieht!! Für manche ist das Aussehen halt einiges Wert.

    Back to Topic: Da freue ich mich aber auf die nächste Ausgabe. Ich verfolge die 6Wunderkinder schon seit einiger Zeit und bin gespannt was die Jungs in Berlin so aushäcken ;)

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  6. von Nico am 10.08.2011 (16:45 Uhr)

    Hallo,

    ein kleiner Rechtschreibfehler hat sich im Artikel eingeschlichen:

    "Nachdem Erfolg des Erstlings „Wunderlist“ geht es mit dem neuen Tool „Wunderkit“ erst richtig los."

    Es muss natürlich "Nach dem Erfolg [...]" heißen ;)

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  7. von Charlette am 10.08.2011 (17:56 Uhr)

    @Christian: wir sind sehr bescheiden haben 50€ Ikea Tische und einen Stuhl namens Norbert :)

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  8. von Stephan am 10.08.2011 (18:26 Uhr)

    Hey, sieht ja aus wie bei uns nur in einem Neubau ;-)

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  9. von Axel am 10.08.2011 (23:16 Uhr)

    "wir sind sehr bescheiden" ist wirklich die pure Ironie, wenn man die Story und das "Geschäftsmodell" kennt. Herrlich ^^ Wunderkit wird aber wirklich spannend. Apps verschenken ist ja bekanntlich etwas anderes, als sie zu verkaufen.

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  10. von Jess Erickson am 11.08.2011 (14:35 Uhr)

    Thanks for the great story! Well wishes from the 6Wunderkinder team:)

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  11. von Thomas am 12.08.2011 (13:06 Uhr)

    @Axel

    Was meinst du mit deinem Kommentar? Hast du die Jungs und Mädels schon selbst kennengelernt? Und was stört dich an deren Geschäftsmodell?

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  12. von Axel am 15.08.2011 (15:45 Uhr)

    @Thomas:

    Nein, ich kenne keinen persönlich. Bislang kann man nicht von Geschäftsmodell reden - die App die sie gebaut haben und die sie verschenken finanziert jedenfalls weder das Loft, noch die Gehälter noch irgendetwas. Und das Wunderlist gut ankommt wundert mich auch nicht, wo doch zum Beispiel Things einige Euro kostet. Natürlich geht die Masse dann zum kostenlosen Tool. Die Jungs von Things finanzieren sich komplett durch den Verkauf der App. Die Wunderkinder leben auf Kosten der Investoren. "wir sind sehr bescheiden" ist in dem Zusammenhang also ziemlich weit her geholt oder?

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  13. von Thomas am 15.08.2011 (16:05 Uhr)

    @Thomas

    Es gibt ja noch einige andere kostenlose Taskmanager die bei weitem nicht so erfolgreich sind. Man muss schon anerkennen dass das Team gute Arbeit leistet und die Investoren darauf vertrauen, dass sie das Geld um ein zigfaches zurückbekommen werden.

    Das Geld von Investoren ist schließlich genau dafür da um ein Büro zu mieten, Arbeitskräfte einzustellen und das Produkt zu bauen. Was daran jetzt verwerflich oder unbescheiden sein soll verstehe ich nicht.

    Wenn sie ihre Büroräume vergolden würden und sich nur noch von Champagner und Hummer ernähren würden wäre das was anderes. Aber ein Büro was komplett mit Ikea Standardmöbeln ausgestattet zu sein scheint kann man nun wirklich nicht übertrieben nennen. Meinst du nicht?

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  14. von Thomas am 15.08.2011 (16:06 Uhr)

    Sorry, sollte natürlich @Axel heissen :)

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  15. von Axel am 15.08.2011 (18:06 Uhr)

    Thomas, an der App habe ich relativ wenig auszusetzen. Das Produkt geht als gut durch, wie du sagst gibt es unzählige andere Apps die schlechter sind. Allerdings sind die idR auch mal eben nebenbei entwickelt und nicht von einem so großen Team.

    Die Diskussion über den Sinn und Unsinn von VC bei dem "Geschäftsmodell" hier möchte ich jetzt mal nicht anstoßen. Und das die Investoren ihr Geld hier zigfach zurück bekommen bezweifle ich einfach mal. Wie oben schon geschrieben: eine App verschenken und einen SaaS Dienst verkaufen sind zwei Paar Schuhe. Nimm dir mal einen Zettel, rechne die Kosten hoch die jetzt schon aufgelaufen sind und was monatlich raus geht bei dem headcount. Und dann halt dagegen mal die Zahl der nötigen Kunden die bei der vermutlich schmalen monatliche Gebühr für Wunderkit gewonnen werden müssen.

    Das Ding profitabel zu bekommen ist eine ganz andere Aufgabe, als wenn man mit einem kleinen Gründerteam bootstrapped. Ist die Frage, ob die App auch ohne VC und die aktuelle Struktur hätte erfolgreich sein können.

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  16. von Thomas am 09.11.2011 (16:35 Uhr)

    Fairerweise muss man sagen, dass die Jungs Untermieter bei ECONA auf dem neuen ECONA Internet Campus sind und somit ECONA mit seinen ganzen Unternehmen eigentlich die coolen stylischen Büros haben... t3n.de sollte darüber mal einen Bericht machen, zumal die sogar eine eigentlich Kantine von Sarah Wiener haben die sehr lecker sein soll (ich meine jetzt die Kantine ;-)

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