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Schicker Code: Die besten Fonts zum Programmieren

verbringen oftmals viele Stunden am Stück vor dem Rechner und starren dabei auf ihren . Um währenddessen die Konzentration aufrechterhalten zu können, ist eine ordentliche und angenehme sehr wichtig. Wir zeigen euch drei beliebte Kandidaten zum Darstellen von Quellcode.

Schicker Code: Die besten Fonts zum Programmieren

Für Menschen, die den Großteil ihres Tages vor einem Monitor sitzen, gibt es heutzutage eine Menge zu optimieren: Sitzhöhe, Anstellwinkel der Rückenlehne oder auch Neigung und Höhe des Bildschirms. Was leider oft untergeht, ist die Tatsache, dass Wohlbefinden am Arbeitsplatz auch durch Software beeinflusst werden kann. Gerade Entwickler starren oft stundenlang auf Quellcode und vergessen dabei, dass die Wahl einer optimalen Schriftart für mehr Übersichtlichkeit und Konzentration am Arbeitsplatz sorgen kann.

Umfrage auf Slant.co

Auf der Stimmungsplattform Slant haben sich etliche Entwickler ausgetauscht und für ihre favorisierten Schriftarten zur Darstellung von Quelltext abgestimmt. Die fünf Schriftarten mit der besten Bewertung stellen wir hier vor:

Beim Arbeiten mit Quellcode sollte man auf gute Lesbarkeit, und damit auch auf eine gute Schriftart achten.
Beim Arbeiten mit Quellcode sollte man auf gute Lesbarkeit, und damit auch auf eine gute Schriftart achten. (Screenshot: Slant.co)
  • Source Code Pro: Die meisten Entwickler sind von dem kostenlosen Open-Source-Font „Source Code Pro“ von Adobe überzeugt. Sie verfügt über sechs verschiedene Schriftschnitte und ist von der beliebten „Source Sans“ abgeleitet. Im Gegensatz zum Vorbild handelt es sich allerdings um einen Monospace-Font (das heißt, jedes Zeichen verfügt über die gleiche Breite) für mehr Übersichtlichkeit.
Blubber
Adobe Source Code Pro (Screenshot: Slant.co)
  • Consolas: Die Schrift ist seit Windows Vista im Lieferumfang von Windows enthalten, man kann jedoch auch kostenlos heruntergeladen werden, um sie auf einem Mac verwenden. Consolas ist ebenfalls eine Monospace-Schriftart und verwendet Microsofts ClearType für die Kantenglättung.
Consolas
Consolas (Screenshot: Slant.co)
  • Inconsolata-g: Hierbei handelt es sich um eine Modifikation der kostenlosen „Inconsolata“. Hier wurden allerdings einige Zeichen verändert, um Quellcode deutlicher darstellen zu können. Beispielsweise wurden die Kursivierung der Anführungszeichen und die Trennbarkeit von „l“ und „1“ verbessert.
Inconsolata-g
Inconsolata-g (Screenshot: Slant.co)

Wenn euch von den hier vorgestellten Schritften keine gefällt, dann sind die restlichen Beispiele auf Slant ebenfalls definitiv einen Blick wert!

Weiterführende Links

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5 Antworten
  1. von Tim von Oldenburg am 29.04.2013 (16:45 Uhr)

    Hoppla, nicht "monospace" mit der Foundry "Monotype" verwechseln ;) Ich benutze auch Source Code Pro und bin damit sehr glücklich. Interessant, wie schnell sich dieser Font verbreitet hat, ist er doch noch recht jung.

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  2. von Jürgen am 29.04.2013 (17:35 Uhr)

    interessantes thema, hab bis jetzt keinen favoriten

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  3. von oenone am 08.11.2013 (11:24 Uhr)

    Heller Hintergrund (Hellblau oder Hellgrau, nicht Weiß) ist viel angenehmer und besser für die Augen, besonders wenn man lange am Bildschirm sitzt.

    Für Monospace benutze ich sehr gerne Terminus Font: http://terminus-font.sourceforge.net/

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  4. von Saenic am 17.11.2013 (18:59 Uhr)

    Gibts die Source Code Pro irgendwo auch direkt als TTF oder muss ich die Webfont von Sourceforge mit Fontsquirrel umwandeln?

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