t3n News Design

Apple Yosemite als Perle des UI-Designs? Nie und nimmer! [Kommentar]

Apple Yosemite als Perle des UI-Designs? Nie und nimmer! [Kommentar]

Es ist da: , das neue Update von Apples Betriebssystem. Doch ist das neue UI-Design nur Schnickschnack? Ich sage ja, und hier lest ihr, warum.

Apple Yosemite als Perle des UI-Designs? Nie und nimmer! [Kommentar]

Ich bin nicht so begeistert, Craig. (Screenshot: Apple)

Apple_Mac_OS_X_10_10_Yosemite_07
Ich finde Yosemite jetzt nicht so toll, Craig. (Screenshot: Apple)

Seit dem 16. Oktober 2014 könnt ihr Mac OS X Yosemite nutzen. Ich konnte durch einen Entwickleraccount schon früher auf neue Version von Apples OS zugreifen und es dementsprechend testen. Kurz gesagt: Ich finde Yosemite insgesamt gut, allerdings sind mir beim Testen der Golden-Master bereits Inkonsistenzen im UI-Design aufgefallen. Dementsprechend war ich überrascht, dass die selben Bugs auch in der Version vorhanden waren, die über die Golden-Master hinausging: nämlich dem „Final Release“.

Auch die Kommentare im Appstore sprechen für sich und bestätigen meine Erfahrungen: Die Animationen ruckeln insgesamt und das System fühlt sich etwas langsam an. Soviel zum Ersteindruck.

„Es fühlt sich so an als müsste ich ein Update installieren – da ist aber keines!“

Es gibt kleine, aber feine Verbesserungen, wie die insgesamt schärfere Menüleiste, oder das einheitliche Dock und die etwas großzügigere Sidebar im Finder. Ich finde auch den neuen Login-Screen gelungen, aber die von Craig Federighi angepriesene Verbesserung des User-Interface scheint noch nicht abgeschlossen. Ja, beim flüchtigen Hinsehen wirkt Yosemite aufgeräumt, aber der Darkmode, Safari und das neue Icon-Design haben noch ihre Schwächen. Genauso wie der Schriftwechsel von Lucida Grande auf Helvetica Neue: Gerade auf Non-Retina-Displays ist die Schrift schwammig. Missstände, die ich von Apple nicht gewöhnt bin. Es fühlt sich so an als müsste ich ein Update installieren – da ist aber keines! Verdammt.

Darkmode – wohl eher eine Disco

Da mich das helle und semitransparente Dock nicht überzeugt hat, habe ich auf den Darkmode gewechselt. Zuerst ist es nicht ganz schlüssig, warum Apple diesen Modus überhaupt einführt, sind die UI-Elemente bei iOS doch hell beziehungsweise weiß.

Das dunkle Dock von Yosemite sagt mir mehr zu, allerdings ist das Geschmacksache. Anders ist das bei den andauernd flimmernden Icons in der Menüleiste, die sind ein echtes UI-Problem. Natürlich, nicht jede Applikation hat jetzt schon ein alternatives Icon für die Menüleiste bereitgestellt, allerdings sieht es so aus als würden bei einem Bildschirmwechsel alle Icons komplett neu geladen werden. Was mich jedesmal aus der Konzentration reißt, weil in der rechten oberen Ecke eine Icon-Disko veranstaltet wird.

dcc38
Dieses Verhalten stört. (Animation: t3n)

Auch die Inkonsistenz im „Darkmode“ stößt mir sauer auf. Neben dem Problem mit den Icons in der Menüleiste werden zwar die Programmnamen im Dock dunkel dargestellt, ebenso die Dropdown-Menüs in der Menüleiste, allerdings bleibt das Kontext-Menü oder das Dropdown-Menü der Adresszeile von Safari leider weiß und stört somit das Anwendererlebnis. Für mich wirkt der „Darkmode“ wie ein schlechtes OS-Skin für Windows.

Ein weiteres Manko: Der Farbkontrast weiß auf dunkelgrau ist zu hart. Gerade wenn ich die dunkle Oberfläche von Yosemite mit Adobes Oberflächen in Photoshop vergleiche, finde ich die Farbgestaltung und den Kontrast bei Adobe angenehmer.

Yosemite: Die neuen Icons überzeugen

Das führt mich zu etwas Positiven: Den Programm-Icons. Gott sei Dank sind wir von einem Icon-Desaster verschont geblieben, das es zuletzt mit iOS7 gab. Yosemite kommt mit gänzlich neu gestalteten Icons daher und liefert eine optimierte Icon-Hierachie.

Durch die neu gestalteten Icons präsentiert sich das Dock aufgeräumter, da unter Mavericks die Icons nicht so uniform gestaltet waren wie unter Yosemite. Quadrate beziehungsweise Rechtecke kennzeichnen systemrelevante Applikationen, zum Beispiel den Finder, das Terminal oder die Systemeinstellungen. Dem gegenüber stehen die Kreise, die Applikationen im Allgemeinen darstellen: Safari, App-Store oder iTunes. Zuletzt die perspektivischen „Tiles“, die meistens mit einem 3D-Objekt verziert sind, die mehr Tool als Applikation sind: Du benötigst sie während deines Alltags am laufenden Band. Beispiele hierfür sind: Mail, Kalender und das Adressbuch.

Aber: Was ist mit AirDrop-, GameCenter- und dem FaceTime-Icon passiert? Nur das Icon für den Rechner hat es noch härter getroffen, es ist nur mehr ein Screenshot seiner selbst. Was ich sehr schade finde ist, dass alle Icons an Textur verloren haben – nur das Mail-Icon ist merkwürdigerweise noch detaillierter geworden, als es vorher schon war. Die flachen, generischen Ordner-Icons enttäuschen nicht zuletzt durch ihre grellen Farben. Als ich das erste mal unter Yosemite gestartet habe, dachte ich, dass der Grafikkarten-Treiber im Eimer sei – war er aber nicht.

Yosemite: „Translucent Materials“

Ich weiß, Craig Federighi hat tausend Mal betont, wie schön transparente Materialien im neuen OS X sind. Recht hat er, aber es scheint so als würde dieser Effekt vor allem des Effekts wegen eingesetzt. Bestes Beispiel Safari – wieso wird der Translucent-Effekt selektiv gerade hier so stark eingesetzt?

„Translucent Materials: Ein schickes Gimmick, aber keine UI-Meisterleistung.“

Mir ist durchaus bewusst, dass auch andere Programme wie der Finder oder die Vorschau den selben Effekt nutzen. Allerdings geschieht es hier um einiges subtiler. Das ist auch wichtig, befinden sich doch die Interaktionselemente wie Buttons oder die Suchleiste – beziehungsweise der „Suchleisten-Button“ – am oberen Rand der Applikation. Mir stellt sich allerdings die Frage, ob der Effekt dann überhaupt noch nötig ist – wenn er kaum gesehen werden kann. Der Effekt des „translucent Materials“ ist ein schickes Gimmick, aber keine UI-Meisterleistung. In Safari erscheint er mir stärker als in allen anderen Programmen, warum das so sein muss, erschließt sich mir aber nicht.

Nicht einheitlich: Programmfenster in Yosemite

Mir gefällt – abgesehen davon, dass keine vollständige URI angezeigt wird – Safari. Ich mag, dass die Applikation minimiert worden ist und ich mag die neue Buttonaufteilung. Das Problem an der Sache: Nur Safari ist platzsparender geworden und passt nun in puncto nicht mehr zu den anderen Programmfenstern. Die klassische Titelleiste ist bei Programmen wie Mail noch vorhanden und beißt sich nun mit Safari oder etwa auch dem Taschenrechner. Grund dafür ist, dass sich die „Ampel“ bei Safari circa auf der gleichen Höhe befindet wie der Button, der neue Mails öffnet. Der Rechner-App wiederum fehlt der Rahmen, das so genannte „Chrome“ um das Fenster, und die „Ampel“ befindet sich in der Zahlenanzeige. Das sieht unnatürlich aus – und fügt sich überhaupt nicht in das sonstige Apple-Design ein.

Fazit: Yosemite ist (noch) keine UI-Perle

Alles in allem macht Apple OS X Yosemite bei genauerem Hinsehen einen unfertigen Eindruck und wird den Versprechungen aus der Apple-Keynote in Bezug auf die verbesserte UI nicht gerecht. Es scheint fast so, als würden 80% des Budgets von Yosemite ins Icon-Design geflossen sein und 20% in den Opacity-Regler des „translucent Material“.

Das Betriebssystem hat auf UI-Ebene einige markante Ecken und Kanten, an denen sich der Benutzer blutige Nasen und Schürfwunden holt. Trotzdem bin ich sehr gespannt darauf, welche Richtung Apple mit dem UI von Yosemite letztlich einschlägt – wenn es denn fertig ist.

Ich nutze ein MacBook Pro Retina mit 13 Zoll und dem i5-Prozessor bei acht Gigabyte RAM. Getestet wurden die Versionen 14A388a und 14A398.

Wie fühlt sich das Update für euch an?

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
36 Antworten
  1. von Werner am 22.10.2014 (17:11 Uhr)

    Ich nutzt weder den darkmodus noch mission control (eher lästig, gleich deaktiviert), dehalb aknn ich da nix zu sagen.

    Aber ansonsten bin mit Yosemite optisch und funktional sehr zufrieden und freue mich jeden Tag drüber. Bei mir flackert oder ruckelt nix, alles flüssig und schnell.
    Nur das transparente Dock ist mit nicht mit jedem Hintergrund attraktiv. Allerdings lässt sich das ja bei Bedarf abschalten.
    Im Gegensatz zu anderen OS Oberflächen ist 10.10. für mich absolut top und ein Augenschmaus.
    Klasse: Die neue Mitteilungszentrale und die Möglichkeit Telefonate annehmen zu können, Spotlight, auch die Icons gefallen.

    Antworten Teilen
  2. von Harro am 22.10.2014 (18:09 Uhr)

    Apple ist einfach nur geil. Alles was die machen ist super. Wer was anderes behauptet hat einfach keine Ahnung. Und wer kein Jünger ist, versteht das eben nicht.
    Es ist auch egal, das viele Dinge von denen, die Apple jetzt anbietet, bei anderen schon immer funktioniert haben.

    Antworten Teilen
  3. von Sebastian Düvel am 22.10.2014 (20:42 Uhr)

    Darkmode haste Recht. Der geht gar nicht. Unfertig, halbgar, hässlich.

    Zum Rest: Mimimi. :-D

    Wäre mal auf deine Analyse von Windows 8.1 gespannt. ;-)

    PS: Jony Ive weint gerade, wegen dir.

    Antworten Teilen
  4. von f.kalirad am 22.10.2014 (20:52 Uhr)

    Hier mein Eindruck zum neuen OS bzw. zu Euren Anmerkungen im Artikel.

    NON RETINA
    Non-Retina Displays sind ein Auslaufmodelle, genauso wie CD Rom Laufwerke. Solche "Übergangsphasen" sind immer etwas schmerzhaft. Doch Apple wäre nicht Apple, wenn sie nicht für die Zukunft entwickeln würden. Daher finde ich den Schritt konsequent auf Helvetica Neue umzusteigen. Die Schrift passt perfekt zu Apple und zur neuen Language. Minimal und Edel.

    DARK MODUS
    Das Problem mit den flimmernden Icons habe ich nicht. Ist anscheinend nur bei Euch der Fall?

    ADRESSZEILE IM SAFARI
    Hat sich jemand auf dem Smartphone je beschwert warum er/sie nicht die Adresszeile in einer App sieht? Wer braucht schon Links? Und das permanent? Auf dem Smartphone in Apps vermisst man es nicht wirklich. Denke, dass Apple das auch begriffen hat. Die langen URLs machen das Internet komplizierter. Meine Mutter will keine langen URLs in der Adresszeile sehen. Das ist störend für Sie. So wird das Surf-Erlebnis vereinfacht. Es sieht im Übrigen auch einfach schöner und cleaner aus. Und für die, die es brauchen, können ja tatsächlich reinklicken (oder es halt im System umstellen)

    INKONSISTENZ
    Natürlich ist es immer gut, dass das Design konsistent bzw. "einheitlich" aussieht. Doch es muss auch Sinn machen. Bei einem Taschenrechner macht es meiner Meinung nach keinen Sinn, dass man einen Titel hat. Was soll da stehen? Rechner? Nicht wirklich notwendig. Auch bei Safari ist sowas nicht notwendig. Was soll hier stehen? Der Titel der Seite wie Facebook? Das ist ja offensichtlich nicht mehr notwendig, da Apple lange Adresszeilen gekillt hat und nun die Domain im Vordergrund steht. Und das ist ja eigentlich die Haupt-Info, die der User sehen will. Diese ganzen SEO optimierten Titel braucht kein Mensch. Ist ja im Chrome nicht anders. Öffnet man 10 Tabs, da sieht man nicht mehr viel vom Seiten-Titel. Die Titel-Zeile in Mail ist tatsächlich etwas ungünstig. Doch der Grund kann sicherlich sein, dass man den Platz braucht, da man ja die Symbolleiste frei einstellen kann und viele Buttons hinzukommen könnten. Ich pers. würde den Titel im Mail auch einfach killen. Bei mir steht derzeit nur "Eingang (XY Mails, X ungelesen). Also nichts wichtiges :)

    Antworten Teilen
    • von Mario Janschitz am 22.10.2014 (21:24 Uhr)

      Richtig. Non-Retina ist ein Auslaufmodell. Hat ja auch Craig gesagt und Craig hat immer Recht, weil der arbeitet bei Apple.

      Sorry. Du hast Recht. Am besten es wird im Safari gar nichts mehr angezeigt, weil man weiß ja bereits, dass man im Internet ist, sonst wäre Safari ja nicht offen.

      Du hast Recht. Man könnte auch den gesamten Menüpunkt „Umrechnen“ dort hinpacken wo er hingehört und nicht erst als Menüleisten-Element -- oder man könnte auch gleich dort die Belege abspeichern, aber das wäre total blöd. Macht keinen Sinn.

      :P

      Antworten Teilen
      • von f.kalirad am 22.10.2014 (21:36 Uhr)

        Warum gleich so aggressiv :)? Das schöne ist ja, dass jeder eine Meinung hat. In diesem Sinn. Be open minded. Es gibt keine absolute Wahrheit.

        Ich habe keine Ahnung was der Craig gesagt oder geschrieben hat. Auch habe ich die Keynote von Apple gar nicht geschaut. Hab das Betriebssystem gestern einfach geupdatet.

        Meine Meinung basiert also nicht auf irgendeiner Ideologie. Auch bin ich kein Apple Jünger.

        Ich bin selbst UI & UX Designer. Kenne mich daher sehr gut mit der Materie aus.

        Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass es nicht immer das beste ist, wenn man das macht was Nutzer wollen. Es geht um ein Ziel. Und wenn das Ziel ist, bestimmte Dinge schlanker zu machen, dann muss man manchmal auch schmerzhafte Dinge durchsetzen. Auch mit der Gefahr, dass Nutzer es nicht verstehen. Das ist nicht immer das Maß aller Dinge. Auch wenn darüber schon Bücher geschrieben worden sind wie "Don't make me think".

        Es geht am Ende darum, ein großartiges Produkt zu schaffen. Und das schafft man sicherlich nicht mit konservativem Denken.

        Manchmal muss es wehtun :)))))

        Teilen
      • von kalirad am 22.10.2014 (21:43 Uhr)

        Ich denke, dass dieser Mario Janschitz einfach KEINE Ahnung vom UI hat. Denn sonst würde er nicht so "lächerlich" argumentieren.

        Teilen
      • von mansur am 23.10.2014 (01:49 Uhr)

        Für versierte Nutzer: In Safari Einstellungen kann man die lange Adresszeile wieder einschalten.

        Teilen
      • von mediaBoy am 23.10.2014 (14:44 Uhr)

        @f.kalirad es hat nichts mit Ahnung für UI & UX Design zu tun. Andere Zielgruppe = andere Anforderung. Und da ein Betriebsystem alle Zielgruppen abdecken sollte. Leute mit Non-Retina, Leute mit Darkmode, Leute mit altem Lappi.
        Es soll bei jedem funktionieren. Zuverlässig sein. War das nicht damals der Grund, warum alle von Win zu MacOS gegangen sind?

        Lieber warte ich ein Jahr länger auf ein OS Update, als etwas nicht 100% fertiges serviert zu bekommen.

        Teilen
      • von Flashjo am 23.10.2014 (14:55 Uhr)

        Henry Ford hat mal gesagt:
        „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.“

        Teilen
  5. von signalgrau am 22.10.2014 (21:30 Uhr)

    Habe keine Ahnung von Design. Ich finde 10.10 ganz okay.
    Benutze es aber nur ab und zu und nicht auf meinem Produktiv System.

    P.S.
    Man kann in Safari einstellen, das die komplette URL Angezeigt werden soll.

    Antworten Teilen
  6. von f.kalirad am 22.10.2014 (21:34 Uhr)

    Warum gleich so aggressiv :)? Das schöne ist ja, dass jeder eine Meinung hat. In diesem Sinn. Be open minded. Es gibt keine absolute Wahrheit.

    Ich habe keine Ahnung was der Craig gesagt oder geschrieben hat. Auch habe ich die Keynote von Apple gar nicht geschaut. Hab das Betriebssystem gestern einfach geupdatet.

    Meine Meinung basiert also nicht auf irgendeiner Ideologie. Auch bin ich kein Apple Jünger.

    Ich bin selbst UI & UX Designer. Kenne mich daher sehr gut mit der Materie aus.

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass es nicht immer das beste ist, wenn man das macht was Nutzer wollen. Es geht um ein Ziel. Und wenn das Ziel ist, bestimmte Dinge schlanker zu machen, dann muss man manchmal auch schmerzhafte Dinge durchsetzen. Auch mit der Gefahr, dass Nutzer es nicht verstehen. Das ist nicht immer das Maß aller Dinge. Auch wenn darüber schon Bücher geschrieben worden sind wie "Don't make me think".

    Es geht am Ende darum, ein großartiges Produkt zu schaffen. Und das schafft man sicherlich nicht mit konservativem Denken.

    Manchmal muss es wehtun :)))))

    Antworten Teilen
    • von Mario Janschitz am 22.10.2014 (21:38 Uhr)

      Weiß nicht wo du Aggression rausliest?! War auch nicht so gemeint.
      Auf Krug anzuspielen bei ner Kritik von Yosemite finde ich aber hart :D Aber wie du sagst: Jeder hat seine Meinung und darf sie auch äußern.

      Dein Kommentar kam nur gerade extrem Fanboi'ish verteidigend rüber, da musste ich bisschen witzeln. Aber alles gut :)

      Was sagst du zum Icon vom Rechner? Ich meine: ja, es ist beschreibend, aber ich finde es passt nicht zu den restlichen Icons -- es ist eigentlich wirklich nur ein Screenshot der Applikation.

      Antworten Teilen
      • von f.kalirad am 22.10.2014 (22:28 Uhr)

        So wie ich Fanbo'ish rüberkam, so kamst Du wohl aggressiv rüber :)

        Was meinst Du mit "Icon vom Rechner"? Versteh ich nicht.

        Schade übrigens, dass man hier bei Euch keine Bilder hochladen kann. Macht ja manchmal Sinn. Hatte auf Facebook zu Eurem Artikel was hochgeladen. Sozusagen eine Idee wie man funktional den Finder in Sachen Bilder-Vorschau und Suche verbessern könnte.

        Ich persönlich finde nix atemberaubendes an dem Redesign. Ist nun halt an dem iOS angepasst. Nicht mehr, nicht weniger - außer bei Spielereien. Ich denke, die großen Sachen werden sicherlich noch kommen. Apple ist ja keine kleine Bude :)

        Interessant finde ich bei Apple aber, dass die nichts unüberlegt machen. Hinter jeder Änderung machen die Jungs sich so viele Gedanken. Ist manchmal echt faszinierend.

        Mein Geschmack ist eh elegant, sportlich und hochwertig.

        Ich finde das alte UI im Übrigen hochwertiger. Es hat sich damals wie Silber angefühlt. Nun fühlt es sich wie Glas auf Wasser an. Leichter, aber nicht mehr ganz so hochwertig.

        Doch leichter ist wichtiger. Weniger Schnick Schnack.

        Die futuristischen Interfaces finde ich beispielsweise auch klasse. Denke, dass es am Ende eh alles darauf hinauslaufen wird. Früher oder später.

        Teilen
  7. von Kaweh Kalirad am 22.10.2014 (21:39 Uhr)

    Ich denke, dass dieser Mario Janschitz einfach KEINE Ahnung vom UI hat. Denn sonst würde er nicht so "lächerlich" argumentieren.

    Antworten Teilen
  8. von f.kalirad am 22.10.2014 (22:19 Uhr)

    LOL

    Antworten Teilen
  9. von TheRiddler am 23.10.2014 (01:05 Uhr)

    Ich habe heute das Update gemacht. Mir sind die Folder Icons viel zu hell und viel zu blau. Insgesamt finde ich fast alle Icons zu bunt und einen Großteil einfach nur hässlich ich habe keinen Plan warum Apple das anscheinend überhaupt nicht kann und wann verdammt noch mal bekomme man endlich ein cmd + x. Die Mitteilungszentrale finde ich schon besser als unter Mavericks auch wenn ich diese weiterhin nie (ggfs. selten) benutzen werde.

    Antworten Teilen
  10. von Zeni am 23.10.2014 (10:12 Uhr)

    Kein schlechter Artikel. Auch wenn (wie leider oft hier) etwas oberflächlich.

    Aber generell ist halt Yosemite das, was iOS7 für mobile war: Man baut extrem viele optische Gimmicks ein, die abartig Leistung fressen und null Mehrwert bringen. Ich denke da an die Dinge wie das physikalische Scrollverhalten in iOS und dem ganzen translucency. Damit fühlen sich Geräte wie ein iPhone 4 oder ein MBA von 2012 wie Krücken von vor 20 Jahren an, aber Mehrwert bietet es nicht.

    Und da ist mein Kritikpunkt: Veränderungen sollten kommen weil es Mehrwert bringt (readability, usability, mehr screen real estate) oder die Konsistenz erhöht. Aber halt nicht einfach weil es OMG FANCY BLING BLING ist. Diese Tendenz bei Apple regt mich schon seit einiger Zeit auf.

    Antworten Teilen
  11. von Pascal am 23.10.2014 (11:59 Uhr)

    Also ich finde Yosemite schon gelungen. Den Darkmode nutze ich nicht also kann ich dazu nichts sagen. Aber zum reinem Handling.

    Erst einmal zum Gerät. Ich nutze einen MacBook Pro Late summer 2012 noch ohne Retina und mit CD-Rom Laufwerk ( Allein aus dem grund das ich Eingang und Ausgang zum Musik machen brauche und dieser bei den neueren weggefallen ist, leider)

    Und ich muss sagen im Gegensatz zu Mavericks läuft das System flüssig und subjektiv schneller. Bei Mavericks hatte ich das Problem das die Mission Control sowie der Desktop wechsel ein wenig gehackt hat. Dieses Problem tritt nun nicht mehr auf. Die Bootsequenz sowie das öffnen von Programmen geht meiner Meinung auch schneller.

    natürlich hat das alles auch mit der Konfiguration sowie der Datenmenge auf den Geräten zu tun aber abschließend muss ich sagen das Yosemite, zu mindest bei mir, weit aus besser als der Vorgänger ist.

    Es gäbe, wie immer, Dinge zu verbessern aber da müssten andere Betriebssysteme erst einmal vorlegen

    Antworten Teilen
  12. von wedx am 23.10.2014 (12:09 Uhr)

    Die Schriftdarstellung auf Non-Retina-Displays kann man verbessern, indem man in den Systemeinstellungen unter „Allgemein“ die Option „LCD-Schriftglättung verwenden“ deaktiviert. Damit die Änderung sichtbar wird, entweder neustarten oder einfach den Benutzer ab- und wieder anmelden.

    Antworten Teilen
  13. von m.yass am 23.10.2014 (14:11 Uhr)

    So ein verbuggtes Betriebssystem können nur Fanboys hypen ... Mehr Fehler und Bugs hatte ich noch mit keinem MacOS - seit 10 Jahren (tiger) .. Wie schon bei iOS8 zu sehen war, scheint es bei Apple inzwischen gang und gebe zu sein, die Kunden als Betatester zu missbrauchen. Die meisten Gründe, die man in den letzten Jahren für Apple angeführt hat, sind inzwischen völlig haltlos...

    Antworten Teilen
  14. von Marcel am 23.10.2014 (21:16 Uhr)

    Beta-Tester? Ihr habt wohl schon lange kein Windows mehr verwendet.
    Ich benutze privat ein MacBook Pro und auf der Arbeit ein Lenovo Laptop mit Windows 8. Unter Windows fühle ich mich viel eher als Beta Tester wie unter Yosemite oder Mavericks.

    Antworten Teilen
  15. von cassy1609 am 24.10.2014 (10:57 Uhr)

    Erstaunlich, dass sich hier nur Vertreter des männlichen Geschlechts melden. das werde ich nun mal ändern.
    Ich habe mir diese Woche auch das neue Yosemite geladen und bin alles in allem enttäuscht. Nach den vielen Vorankündigungen hatte ich mir mehr erwartet. Wie TheRiddler schon sagte, mir ist das ganze auch zu bunt und zu flach (man möge mir verzeihen, dass ich nun mal "flat design" nicht immer gut finde, auch wenn es Mode ist). Den Darkmode habe ich probiert. Da gefällt mir zwar das Doc dann besser, aber der Rest nicht. Also habe ich darauf verzichtet. Ansonsten scheint das System gefühlt verlangsamt zu sein. Besonders im Chrom dauert es, bis videos geladen werden und laufen sehr ruckelig. das stört mich am Meisten. Eine flackernde Menüleiste habe ich allerdings auch nicht. Vielen dank an Wedx mit dem Tipp zur Schrift. Ich hab ein Mac Pro (Ende 2013) mit 6-Core, allerdings auch kein Retina-Display. Dafür aber zwei Monitore mit 2560x1440 Auflösung. Da stört die vermatschte Schrift auch ein wenig, auch wenn ich den Schriftart-Wechsel sehr begrüße. Alles in allem hoffe ich, dass es noch Verbesserungen geben wird, denn das kann noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Über Vergleiche zu Windows müssen wir hier, glaube ich, nicht reden.

    Antworten Teilen
  16. von HJMR am 24.10.2014 (17:10 Uhr)

    Also ich habe für mich beschlossen wieder Mavericks zu installieren. Habe Yosemite auf meinem MB Air und nem Pro installiert, beide kein Retina, mal abgesehen von der etwas unscharfen Schrift finde ich das UI viel zu sehr wie aus einem Manga Comic. Alles grell und flach. Sorry auch wenns Mode ist alles flach zu gestalten mir gefällts nicht ich mag 3d Buttons und entsprechende Tiefe. Auch das Dock hat mir früher besser gefallen, man hatte das Gefühl die Icons stehen auf dem Dock, bei Yosemite hat man die Quasi einfach an die Wand geklatscht. Ja es sind einige Verbesserungen drin, doch die überwiegen für mich nicht so sehr als das ich dabei bleiben möchte.
    Auch die neue Itunes Version ist ja nun mal nicht das gelbe vom Ei. Auf der Suche nach der Sidebar wird man nicht mehr fündig. War es bisher noch intuitiv zu bedienen, ist das nun weg. Bei IOS konnte ich zumindest über ein ICON und DOck Pack das Desihn von IOS6 wiederherstellen. Obs so etwas auch für Yosemite geben wird.....

    Antworten Teilen
  17. von Alexander Sibert am 24.10.2014 (18:41 Uhr)

    Der Artikel ist gut und ich stimme dem vollkommen zu. Ich bin ebenfalls Yosemite Nutzer seit der ersten öffentlichen Beta auf einem MacBook Pro Retina Late 2013 15" Zoll.

    Jedenfalls hat sich für mich kaum etwas seit Mavericks geändert. Optisch halt neue Icons für das Dock. Funktionell und von der Usability hat sich beim Dock nichts geändert.

    Das Fenster-Management finde ich nach wie vor bei Windows 8.1 besser gelöst. Gerade eine solche Snap-Funktion zum Maximieren auf den ganzen Bildschirm oder auch nur einen Teil des Desktops wäre für Yosemite wünschenswert gewesen.

    Microsoft ist mit Windows 8.1 Modern UI zwar Risiken eingegangen, aber die probieren wenigstens etwas und reagieren auf Kritik der Nutzer sowie optimieren es dann. Außerdem dürften wir auch nicht vergessen, dass Microsoft es war, welcher den Flat Design Trend eingeführt hat und dieser kommt bei Apps, Websites und Betriebssystemen ganz gut an. Kollegen von mir, welche ebenfalls in der Webentwicklung tätig sind, sind auch wieder zurück auf Windows 8, weil es einfach zügiger und produktiver läuft.

    Das Apple keine Touchscreen Computer herausbringt, ist auch ein Rückschritt bzw. in der Zeit hängen bleiben. Ich finde die neuen Transformer Books sehr cool und sehe da viel Zukunftspotenzial drin. Nur müsste Apple ähnlich wie Microsoft sein OS auch für Touchscreen kompatibel machen.

    In Yosemite stürzt mir immer noch (bei frischer Installation) die Mail App oder ich sehe sehr oft die Sanduhr von OS X.

    Abgesehen davon, schaut euch mal den veralteten Apple Mac App Store an. Apple hat das doch mit den Apps beginnend mit dem iPhone eingeführt, aber es vernachlässigt wie Google und Microsoft es auszubauen. Auf iOS 8 geht es einigermaßen noch, aber der App Store unter OS X Yosemite sieht veraltet aus und dementsprechend haben die App Entwickler auch wenig Interesse interessante Apps im App Store zu veröffentlichen. Gerade bekannte Apps wie Evernote oder 1Password sind als Download Variante über Web aktueller als im App Store.

    Gut an OS X finde ich an Yosemite nach wie vor, dass das System schlank ist, nichts vorinstalliert wird und viele kleine Funktionen wie mehrere Pack-Archive zu entpacken. Windows kann nur mit ZIP Archiven umgehen.

    Auch ein Problem unter Yosemite und ich erwarte bei einem Stable Betriebssystem das es funktioniert, wenn mein MacBook aus dem Ruhezustand erwacht, dass der Login-Screen voll zu sehen ist. Ich habe öfters mal einen komplett grauen Bildschirm, wo nur das Benutzerbild zu sehen ist. Dann muss ich das Kennwort eingeben ohne das ich etwas sehe und Eingabetaste drücken.

    Weiterhin habe ich einen externen großen Samsung Monitor. Auch hier ist beim Anschluss via HDMI manchmal ein komplett grauer Hintergrund zu sehen. Das Management von mehreren Monitoren ist für mich bei Windows ausgereifter.

    Apple Safari? Ich kann noch nicht mal im Lesezeichen-Menü oben per Drag & Drop Favoriten/Verzeichnisse Verschieben oder mal eines löschen. Ich muss entweder den Weg über die Seitenleiste gehen oder in die Verwaltung. Das sind so Dinge, welche in der Summe ein Betriebssystem flexibel machen und die Usability verbessern.

    Und was soll eigentlich der Vollbildmodus für die Ampel im Fenster? Fenster schnell maximieren, ist völlig in Ordnung, aber ein Fenster mit gefühlter 2-3 Sekunden Animation zum Vollbild zu machen, ist für produktive Arbeit unbrauchbar. Gerade wenn man effektiv arbeitet, hat man viele Tabs/Fenster geöffnet.

    Antworten Teilen
  18. von Bella am 26.10.2014 (19:31 Uhr)

    Ich finde die Systemschrift weder Augen noch lese freundlich, im Gegenteil- unfreundlich. Mir fehlen die farbigen Unterlegungen der Ordner im Finder, diese winzigen kleinen Pünktchen sind kaum zu sehen. Farben prägen sich doch viel besser ein und die Zuordnug geht schneller.

    Die WLAN Probleme nach dem Sleepmodus haben zugenommen und sporadisch fällt WLAN einfach komplett aus.

    Nein, begeistert bin ich absolut nicht.

    Antworten Teilen
  19. von publuke am 29.10.2014 (10:44 Uhr)

    Zum Ruckeln: ich kann nur wärmstens eine Neuinstallation und kein Update auf Yosemite empfehlen. Etwas nervig, aber lohnenswert.

    Antworten Teilen
  20. von samsdas am 12.11.2014 (19:01 Uhr)

    Erstmal danke an den Verfasser des Artikels, es ist imens selten konstruktive Kritik über Apple im netz zu finden, die Anstrengungen des Konzerns diese nicht zuzulassen, scheint größer als vernünftige Produkte herzustellen.
    Desweiteren scheinen Apple mitarbeiter ihr Produkt selbst gut zu bewerten, als es gut zu programieren.

    Zu:
    von Harro am 22.10.2014 (18:09 Uhr)

    Apple ist einfach nur geil. Alles was die machen ist super. Wer was anderes behauptet hat einfach keine Ahnung. Und wer kein Jünger ist, versteht das eben nicht.

    Ich weiß gar nicht ob es sich lohnt sowas überhaupt zu kommentieren, ich versuche es trotzdem mal, es wird keinen Sinn haben für Harro, da dies das dümmste ist was ich je gelesen habe über Apple, aber vielleicht hilft es anderen Usern die das lesen und die Hoffnung stirbt zu letzt, vielleicht auch Harro.

    Ich denke ich bin alt genug um folgendes zu verstehen:
    1.
    Apple wahr bis zur Einführung der Dual-Core Prozessoren immer vorn, seither nicht mehr, man hat nicht grundlos auf Intel gesetzt, sondern weil Intel sowie AMD mit Dualcore-Technik Apple Plattgemacht hat, in Sachen Leistung, Steve Jobs hat dies selbst im Interview eingeräumt, aber Steve Jobs hat wohl auch keine Ahnung gehabt nach deiner Meinung.
    2.
    Apple wahr mal für Professionelle Anwendungen das maß der Dinge, kaufte mit Enigma die besten Daw-Programierer ein, und hat mit Logic 1-9 eine Topsoftware gehabt, gleiches gilt für Final Cut bis Version 9. Seit Final Cut 10 sind die Profi´s auf Aobe Premiere umgestiegen, nicht weil Adobe so gut ist, sondern weil Final Cut so schlecht ist, wer Musik macht wird sich seit Logic X sicherlich mit ProTools, Reason oder Cubase beschäftigen, um nur 3 Daw´s zu nennen, die besser sind als Logic X.
    Früher wahr Logic in fast jeden Tonstudio´s vertreten, heutzutage denke ich nicht das ein Tonstudio sich Logic X benutzt, soviel zur Anwendungen die mal für den Profimarkt gedacht wahr.
    3.
    Die Hardware, ich habe das Glück gehabt seinerzeit ein Mac Mini 2012 i7 mit 2,6 Ghz sowie 16Gb und Fusion drive zu erhalten, natürlich mit Mountain Lion, hat zwar 1400 Euro gekostet, aber ein silent PC wäre auch nicht billiger gewesen, und was soll ich sagen, ich liebe das Ding, mit Logic 9 eine wahre Freude.
    Apple wahr so dämlich nicht nur den i7 mit 2,3 Ghz anzubieten (was ich gemacht hätte an deren stelle), sondern auch noch ein Prozessorupgrade auf 2,6 Ghz anzubieten, was zu folge hatte, das der Mini in höchster konfiguration in Sachen Leistung den MacBook Pro definitiv platt gemacht hat, der MacBook Pro in höchster konfiguration hat aber 3500€ gekostet, also 2000€ mehrkosten für weniger Leistung, noch im selben Jahr hat Apple ein neuen MacbookPro herausgebracht, der mit den Mini mithalten konnte. Firewire wahr nur noch am Mini erhältlich.
    Der neue Mini ist da, hat jetzt die halbe Leistung vom alten Mini mit Quadcore, bei fast identischen Preis, alle Bauteile verlötet, kein upgrade mehr möglich, wenn das kein Rückschritt ist weiss ich auch nicht.
    4.
    Wer bis 3 zählen kann, also alle ausser Harro, kauft sich auch kein MacPro mehr, warum 3000-5000€ ausgeben, wenn man für ein Bruchteil des Preise, einen Schraubenzieher und etwas Sachverstand sich ein Hackintosch zusammen klöppeln könnte, mit Bootcamp hat Apple ja die Treiber für Intel plattformen sozusagen frei Haus geliefert.
    5.
    Da ja die Proffesionellen Dinge wie Audio- und Filmsoftware eh bei der Konkurenz besser ist, gibt es natürlich keinen Grund mehr einen Hackintosch zu bauen, es sei denn man hat noch Final Cut 9 oder Logic 9 und möchte das zum laufen bringen.
    6.
    Abwärtskompitiblität: bei Apple praktisch nicht vorhanden, nur mal ein denkanstoss, mit Windows 7 Prof./Ultimate hat man eine solchige runter bis MS-Dos haben, ist nur ein Knopfdruck entfernt.
    7.
    Ohne Microsoft gäbe es Apple nicht mal mehr, der gute Bill Gates hat den Laden finanziell am leben erhalten, und das wahr bestimmt nicht sein Schaden.
    8.
    Apple hat mal sehr schöne Telefone gebaut bis Model 4s, seit Iphone 5 nicht mehr, HTC, Samsung sind lange dran vorbeigezogen und würde mich nicht wundern wenn die Chinesen es auch bald tun.
    9.
    Der Applesupport ist die Krönung des ganzen, erstmal ist der nach 3 Monaten kostenpflichtig, und ich könnte bei Problemen mit Apple auch meine Mutter anrufen, kostet nix, ist viel netter und hat auch keine Ahnung von Computern. Im ernst, der Apple Support konnte nicht eine einzige Frage beantworten die mit dem Produkt zu tun hat.
    10.
    Die Leute die von Apple echt Ahnung haben, also User die nicht Harro heissen, loben Snow Lepard als letztes gutes OS von Apple, ich kann das nicht nachvollziehen weil ich erst seit ML dabei bin, denke aber die haben recht, ich bin mit ML auch nicht unzufrieden.
    Was soll ein gutes OS denn leisten, es soll möglich wenig Resourcen selbst verbrauchen, flüssig und stabil laufen, und den Programmen bestmöglichste Performance geben, und das kann weder Maverick noch Yosemite.
    Ich bin aber trotzdem Apple sehr dankbar, und zwar für folgendes: Apple Magic Mouse ist der Oberhammer! Die neue Modellpolitik des Mini´s hat mein 2012 I7 kostbarer gemacht! Steve Jobs wird sich im Grabe umdrehen, als unter seiner Führung Fehler in der Cloud Programierung gemacht wurde, konnte die ganze Abteilung die dafür verantwortlich wahr, den Hof verlassen, würde Tim Cooks das machen, gäbe es bei Apple noch die Putzfrauen und den Pförtner.
    Beispiel: Ein update des IOS für´s Iphone legte die Telefonfunktion lahm.
    Beispiel: Wer sich die Updateliste für das OS X mal durchliest, seitenweise Fehlerkorekturen.
    Beispiel: Applesupport wenn Apple alles so super macht, wieso gibt´s den eigentlich nicht?
    Beispiel: ITunes wieso ist selbst der Windows Media Player zu mehr Foramtwiedergabe in der Lage, z.B. .avi der WMP dachte ich immer ist das Maß der Dinge in Sachen schlechtigkeit, musste Apple das noch toppen? Keine Visualisierung bei MP4 möglich, lächerlich, denn die Visualisierung wahr noch das beste an ITunes, für jedes Album muss man eine playlist machen, gut Harro hat nur 2 Langspielplatten, den stört das nicht, aber was ist mit Leuten die ein paar hundert GB Musik haben wie meiner einer? VLC Player kostet nix und kann all das.
    Beispiel: Safari na ganz toll, ist erhalt ein paar milisekunden schneller als andere Broser, merkt der Mensch eh nix von, es würde den Rahmen sprengen die Vorteile von Firefox hervorzuheben da dort jede Menge Anwendungen möglich sind, von denen der User was hat, und die Safari nicht mal kennt.

    Könnte noch Seitenweise weiterschreiben, aber da Harro eh erst seit kurzen lesen gelernt hat will ich ihn nicht überforden, im übrigen finde ich Windows 8 fast genauso schlecht wie Vista, weil dort Trusted-Computing-Standard vorhanden ist, wird diese weder bei Behörden noch bei mir laufen, sollte Win 7 je eingestellt werden bleibt ja noch Linux.

    Ach ja einen habe ich noch, Spiele, ich weiß ein Mac ist eh zum spielen nicht besonders geeignet aber egal, Apple gibt z.B. bei seiner Version keinen Support für die HD 4000 bei Civilization5 verkauft das Spiel aber, lustigerweise läuft es aber auf den Mini in der Windows Version auf der Bootcampseite, sicher die Grafik ist natürlich nicht sooo schön, aber es läuft, auf der Windows Version habe ich auch 3x mehr Grafikkartenspeicher, bei ML ist bei 768MB schluss bei Maverick 1024, auf der Windowsseite habe ich mehr als 3000MB, es ist doch doppelt traurig das Windows 7 mehr aus der Hardware von Mac rausholt als Apple selbst, ich würde mich in Grund und Boden schämen an deren Stelle, aber da die kein Gewissen haben, schämen die sich auch nicht.

    Ein Tipp zum Schluss, wer ein altes Iphone hat also Modell 1-5 ist bestens beraten die Ursprungsversion des IOS darauf zu fahren und kein update zu machen, dann gehen die Dinger richtig in die Knie.

    Antworten Teilen
  21. von samsdas am 12.11.2014 (19:45 Uhr)

    Yosemite Sicherheitslücke....

    Emil Kvarnhammar, ein Hacker, der beim schwedischen Sicherheitsunternehmen Truesec angestellt ist, nennt die OS X-Sicherheitlücke "rootpipe". Wie man sich dagegen schützen kann auch wenn Apple noch keinen Fix bereit hält, hat er gegenüber der Website PCAdvisor erklärt.

    Der Angreifer soll sich nach Angaben von Kvarnhammar Root-Zugriff auch ohne ein Kennwort verschaffen können. Dabei testete er auch OS X 10.8.5 auf die verwundbare Stelle. Auch hier konnte er eine Shell mit Root-Privilegien erstellen. Bei OX X 10.9 hingegen klappte der Trick nicht, den Truesec noch nicht verraten will, um Mac-Nutzer nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Apple soll erst die Gelegenheit, bekommen für seine Betriebssysteme einen Fix zu veröffentlichen. Man habe sich auf Januar 2015 geeinigt, berichtet Kvarnhammar. Dann werden er und sein Arbeitgeber die Lücke vollständig dokumentieren.

    Aber ist alles Super bei Apple....ohne Kennwort komplette kontrolle über Fremdrechner, gab es zuletzt bei Windows 98 mit dem unterschied das man am rechner sitzen musste, also nicht via Internet... weiter so Apple....

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Apple
Leichtgewichtiger Code-Editor für OS X: Small im Kurztest
Leichtgewichtiger Code-Editor für OS X: Small im Kurztest

Small ist ein leichtgewichtiger, schneller Code-Editor für OS X. Wir haben ein Blick auf die kostenlose App geworfen. » weiterlesen

Docker-Client für OS X und Windows: Das kann die App in der öffentlichen Beta
Docker-Client für OS X und Windows: Das kann die App in der öffentlichen Beta

Nach der privaten Beta kommt die öffentliche: Docker hat seinen Client für Mac OS X und Windows in die weite Welt geschickt. Das erleichtert die Nutzung unter den beiden Systemen enorm. » weiterlesen

OS X ist Geschichte, jetzt kommt MacOS: Hinweise verdichten sich
OS X ist Geschichte, jetzt kommt MacOS: Hinweise verdichten sich

Das neue OS X könnte einfach nur „MacOS“ heißen. Gemunkelt wurde darüber schon länger, doch jetzt mehren sich die Hinweise, dass bei Apple ein Rebranding kurz bevor steht. » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?