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Selbstbau-Fotoautomat sieht aus wie Instagram-Logo

Ein junger, amerikanischer Bastler hat sich einen Fotoautomat gebastelt, der aussieht wie ein aufgeblasenes Instagram-Logo. Im Inneren des lustigen Party-Accessoires steckt aber hochwertige Technik in Form einer Spiegelreflex-Kamera mit zwei Blitzen und einem Bildschirm zum Betrachten der Resultate.

Selbstbau-Fotoautomat sieht aus wie Instagram-Logo

Es ist unwahrscheinlich, dass der 19-jährige Alexander Morris den Großteil seiner Jugend vor einem Rechner saß, sonst hätte er jetzt kein so großes handwerkliches Geschick. Das nutzte er jetzt um ein lustiges Spielzeug für Partys und Feste herzustellen. Dabei handelt es sich um einen mobilen Fotoautomaten, der dem Instagram-Logo nachempfunden ist.

Alexander Morris (19) neben seinem Instagram-Fotoautomat.

Instagram-Fotoautomat: Hauptsächlich aus MDF-Platten gebaut

Als Grundstoff für den Automat setzte Morris auf MDF-Platten, welche er anschließend mit Bohrmaschine und Co. bearbeitete. In der Mitte des Geräts prangt ein alter TFT-Monitor, welcher direkt an das Herzstück, eine Nikon D3200-Spiegelreflexkamera angeschlossen ist. Als Linse kommt ein Standard-Kit-Objektiv mit einer Brennweite von 18-55 mm zum Einsatz. Zwei Blitze erhellen das Bild ausreichend, auch in dunklen Umgebungen.

Lustiges Zubehör für Partys: Der Instagram-Fotoautomat.

Spiegelreflex-Kamera, zwei Blitze und Monitor im Inneren

Nach dem Drücken des großen, roten Auslöse-Buttons zählt eine Segmentanzeige den Countdown bis zur Aufnahme des Bildes herunter. Die Steuerung dafür übernimmt ein Arduino-Mikrocontroller. Die Stromversorgung ist nicht sichtbar und verläuft durch den Stativfuß der gesamten Apparatur. Dank der ausführlichen und bebilderten Anleitung steht Nachahmern nun nichts mehr im Wege.

Das Innenleben des Instagram-Fotoautomaten: Eine Spiegelreflexkamera, zwei Blitze und ein Monitor.

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2 Antworten
  1. von Jürgen am 23.03.2013 (11:43 Uhr)

    kreative arbeit, aber warum im instagramm look? ein alter fotoapparat-look hätte mir besser gefallen.

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  2. von suncom am 24.03.2013 (02:12 Uhr)

    er kennt es nicht anders?

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