Zurück zum Artikel SEO: 25 Gründe für eine Abstrafung durch Google [Infografik]
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9 Antworten
  1. von Timo Schwiersch 24.08.2012 (17:42Uhr) 1.

    Ich vermisse Punkt 17...

  2. von Erik 24.08.2012 (19:54Uhr) 2.

    Die Googels wollen dass man nicht so sehr viel Werbung drauf macht, keinen Linkhandel betreibt und auch sonst alles weglässt womit andere Anbieter im Netz geld verdienen könnten. Tsts, so ein klein bisschen Eigennützig wars ja schon immer bei denen...

  3. von Tobias Beuscher 24.08.2012 (19:54Uhr) 3.

    Punkt 17 ist bestimmt ein per CSS unsichtbarer Link! Böse, böse! :D

  4. von tino.schade 25.08.2012 (21:59Uhr) 4.

    Hidden Text. Google findet Punkt 17! Die Grafik ist eigentlich für "Kredite sofort" optimiert...merkt nur keiner :)

  5. von seo_google_abstrafung_infografik | coolw… 26.08.2012 (23:15Uhr) 5.

    [...]   [...]

  6. von David Karich 27.08.2012 (12:08Uhr) 6.

    24 Gründe klang einfach nicht so rund. Da wird einfach Mal einer übersprungen. :D

  7. von Utku 28.08.2012 (08:43Uhr) 7.

    Doppelter Content kann ich nicht nachvollziehen, da die großen Nachrichten Agenturen ja die identischen Nachrichten, zigfach verteilen und werden nicht abgestraft, wie verhält es sich dann mit Online-Pressemitteilungen an diverses unterschiedliche Portale?

    Ich verstehe doppelten Content so: von oben links nach unten rechts alles identisch, z. B. eine Seite, die einmal mit www und einmal ohne www aufrufbar ist, ist für mich doppelter Content also ohne 301er Umleitung, alles andere ist m. E. kein doppelter Content, wie seht ihr das?

    VG
    Utku

  8. von Mat 28.08.2012 (12:09Uhr) 8.

    @ Timo Schwiersch: Stimmt.
    Aber sonst gefällt mir die Grafik.

    Hidden Links: Das hat Google ja bereits gemerkt und wird von vielen SEO-Tools sofort als großes Problem erkannt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es früher Links mit Texfarbe:weiß und Backend:weiß gab.

  9. von Andi76 14.02.2013 (14:55Uhr) 9.

    Geile Grafik,
    Aber tricks aus dem Schwarzen Hut funktionieren (leider) noch immer. Sicher in hart umkämpfte Nischen kann man noch in kürzer Zeit soviel Umsatz generieren, dass ein Google penalty als 'collateral damage ' gesehen werden.
    Dieser Post zeigt es:
    http://www.seoconsult.com/seoblog/pay-day-loan-rankings-the-shady-tale-of-joomla-hacks-and-drupal-leaks.html?utm_medium=referral&utm_source=pulsenews

    Bläkhät für fortgeschrittenen...

    @Utku: Nachrichten und PR sind ja Ausnahme. Der Newswert muss aber gesichert sein.

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