t3n News Marketing

SEO für kleine Seiten: So haben auch KMUs eine Chance bei Google

SEO für kleine Seiten: So haben auch KMUs eine Chance bei Google

für kleine Seiten ist keine einfache Aufgabe – und manchen Seitenbeitreiber dürfte beim Blick auf die übermächtig scheinenden Konkurrenz der Mut verlassen. Doch auch für KMUs gibt es Mittel und Wege, um bei gut dazustehen.

SEO für kleine Seiten: So haben auch KMUs eine Chance bei Google
(Screenshot: Sistrix.de)
SEO: Diese kleine Formular sollen Betreiber kleiner Webseiten ausfüllen. (Screenshot: Google)
SEO: Diese kleine Formular sollen Betreiber kleiner Webseiten ausfüllen. (Screenshot: Google)

Ein neues Formular soll kleinen Seiten helfen, besser bei Google gefunden zu werden. Die Google Ankündigung sorgte wie so häufig für eine gewisse Verwirrung, kann jedoch als Reaktion auf ein hausgemachtes Problem der Google-Suche betrachtet werden: In den letzten Jahren wurden Brands immer stärker in der Google-Suche gepusht und Trust zu einem der stärksten Rankingfaktoren. Doch was tun, wenn man zwar ein relevantes Ergebnis zu einer Suchanfrage ist, aber im Ranking nicht an den Flaggschiffen vorbeikommt, denen Google eben dieses Vertrauen schenkt?

Am 28. August twitterte Googles Spam-Guru Matt Cutts: „If there's a small website that you think should be doing better in Google, tell us more here“. Sein Tweet enthielt einen Link zu einem Formular, in das User eine URL und eine Begründung eingeben können, welche kleine Website aus welchen Gründen ihrer Meinung nach besser ranken sollte. Das alles natürlich nicht ohne den Google-typischen Disclaimer, dass diese Angabe keinen Einfluss auf das Ranking der Seite hat, sondern Google lediglich als Feedback dienen soll.

Google bittet die Nutzer um Hilfe? Der Suchmaschinengigant würde nicht so weit gehen, hätte er nicht ein Problem erkannt, das sich anscheinend nicht so leicht beheben lässt. Durch fortlaufende Updates soll der Google-Index immer weiter um Spam-Seiten bereinigt werden, die beispielsweise durch gezielte Ein-Keyword-Optimierung gute Rankings erzielen, dem Suchenden dann jedoch keinen wirklich Mehrwert bieten. Das EMD-Update beispielsweise zielte auf Exakt-Match-Domains (EMD) ab, die aufgrund des Keywords im Domainnamen und damit unter Anderem besonders treffende Anchor-Texte bei Backlinks zu den Domainname-Keywords Rankingvorteile genossen.

Doch Bereinigungen wie diese hatten auch Kollateralschäden zur Folge, denn wie unterscheide ich algorithmisch eine überoptimierte SEO-Landingpage zu einem bestimmten Keyword von einem kleinen Shop, der möglicherweise nur ein bestimmtes Produkt führt und eine unanständig hohe Keyworddichte erreicht, weil es einfach keine verwässernden Keywords auf der Single-Product-Seite geben kann? Wie vermeide ich als Suchmaschine, dass ich den falschen Giganten vertraue, da sie einfach mehr Budget fürs Online Marketing haben als kleine Mitbewerber? Und noch viel wichtiger: wenn Google hier schon nicht alleine klar kommt, wie soll ich als Websitebetreiber dann vorgehen, um meine Seite besser zu platzieren?

SEO für kleine Seiten: All you need is trust!

Wie schon einleitend erwähnt, gehört das Vertrauen, das Google einer Seite schenkt, zum festen Set der Rankingfaktoren. Leider ist Trust aber auch einer der am schwersten greifbaren Rankingfaktoren, denn im Gegensatz zu Kennzahlen wie „Class-C-Popularität“ oder „Deeplink-Ratio“ lässt sich Trust nicht an einer Zahl festmachen. Vielmehr weisen unterschiedlichste Merkmale wie beispielsweise das Auftauchen und die Anzahl von Sitelinks bei Longtailanfragen oder stabile Rankings zu semantisch verwandten, aber nicht exakten Suchphrasen darauf hin, dass Google die Seite insgesamt für vertrauenswürdiger erachtet als andere und ihr Authorität zu einem Thema zuweist.

Da sich Trust also aus vielen kleinen Faktoren zusammensetzt, müssen zur Vertrauensoptimierung entsprechend viele verschiedene Hebel in Bewegung gesetzt werden. Es wäre jedoch nicht zielführend, kleinen und mittelständischen Unternehmen, die zu 95 Prozent offline agieren,  ans Herz zu legen, mit Google Authorship das Netz zu rocken oder wöchentliche virale Videos auf den Markt zu werfen. Sinnvollerweise sollten hier nur Maßnahmen aufgeführt werden, deren Durchführung im Hinblick auf Ressourcen und Priorisierung realistisch sind und sich in die Abläufe kleinerer Unternehmen integrieren lassen.

Zauberwort 1: Lokale Optimierung

Ganz egal, wie klein eine Website ist: einen Firmensitz hat sie immer. Und selbst wenn man der festen Überzeugung ist, dass dieser irrelevant ist (man vertreibt sein Produkt über das Netz schließlich bundes- oder sogar weltweit) ist es unabdingbar, sich Google gegenüber als real existente Firma zu präsentieren. Denn das führt zu Vertrauen. Der erste Schritt der lokalen Optimierung ist leicht: Googeln Sie Ihr eigenes Unternehmen! Wird eine Google+-Seite zum Treffer angezeigt? Zu Ihrem Unternehmen? Wobei Sie schwören könnten, dass sie mit diesem Google+ nichts am Hut haben? In diesem Fall werden Sie rechts unten den Hinweis sehen: „Ist das Ihr Unternehmen?“ Klicken Sie auf „Diese Seite verwalten“ und ärgern Sie sich nicht weiter darüber, dass Google in Folge der Google+-Stärkung eine Unternehmensseite für Sie angelegt hat, ohne dass Sie davon wissen. Für gute Rankings werden Sie an Google+ Local nicht vorbeikommen.

Und nun tun Sie alles, was für Vertrauen sorgt: Veröffentlichen Sie stringente Unternehmensdaten, das heißt: Achten Sie darauf, dass Adresse und Telefonnummer überall gleich sind (bei Google+ Local, in Pressemeldungen, auf der eigenen Website ...). Animieren Sie Ihre Kunden zu Bewertungen, denn sie sind ein essentieller Faktor der lokalen Optimierung. Und wenn dann noch Zeit ist: Bauen Sie lokale Links auf, in dem Sie mit anderen Unternehmen kooperieren, Abifeiern sponsern oder sich lokal als Experte für ein Gebiet etablieren. Hier finden Sie eine gute Übersicht über Maßnahmen, die der lokalen Optimierung dienen.

Zauberwort 2: Exklusivität

Buzz ist wichtig. Das Netz lebt davon, dass Inhalte weiterverbreitet werden. Und Sie profitieren von Erwähnungen auf anderen Websites oder im Social Web. Aber geben Sie nicht alles aus der Hand. Auch wenn Sie im ersten Schritt über Facebook mehr Personen erreichen können als über Ihre eigene Website, schaffen Sie auf der eigenen Seite Anreize, diese zu besuchen und liefern Sie Mehrwerte, die es nur bei Ihnen und nicht im Social Web gibt. Wenn Sie zum Beispiele tolle Anleitungsvideos erstellt haben, dann nutzen Sie die Reichweite von YouTube, um sie bekannt zu machen. Aber erstellen Sie eine Serie von Inhalten und lagern Sie nur den ersten Teil der Serie als Teaser zu YouTube aus. Die restlichen Videos bieten Sie dann exklusiv auf Ihrer Website an. Für Pressemeldungen gilt das Gleiche: Machen Sie auf sich aufmerksam, aber machen Sie sich und Ihre Webpräsenz nicht ersetzbar, sondern bieten Sie hier Zusatzinformationen an, die es nur bei Ihnen gibt.

Diese Empfehlung gilt für alle Spielarten der Contentverbreitung: Achten Sie immer darauf, dass Ihre Webpräsenz das Herz Ihrer Online Aktivität bleibt. Denn im Gegensatz zu sozialen Netzwerken oder Presseportalen haben Sie hier die Kontrolle darüber, was mit Ihren Inhalten jetzt und in Zukunft passiert. Ein Worst Practice zum Thema finden Sie hier: FHM – Facebook statt Website. Auch wenn das deutsche FHM im letzten Jahr eingestampft wurde, ist es nicht begreiflich, wie man das Online Potenzial der Seite vollkommen ignorieren und schlussendlich zunichte machen konnte.

Zauberwort 3: Freigiebigkeit

autowerkstatt
Auch eine Autowerkstatt bietet ihren Service nicht kostenlos an. (Foto: © Karin & Uwe Annas – Fotolia.com)

Eben noch Exklusivität, jetzt Freigiebigkeit? Wie passt das zusammen? Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussieht, ist nichts Anderes als Daily Business. Schließlich reparieren Sie als Mechaniker auch keine Autos kostenfrei, drücken Ihren Kunden aber gerne ein Putztuch für die Scheibe als Incentive in die Hand. Online funktioniert das genauso. Ein Beispiel wurde bereits bei der lokalen Optimierung genannt: Ein Sponsoring zahlt sich mit der richtigen Kommunikation auch für Ihr Online-Business aus.

Doch natürlich ist diese Methode nicht lokal beschränkt: Wenn Sie beispielsweise schöne Fotos zu einem Produkt oder einem Thema erstellt haben, dann erlauben Sie Ihren Besuchern, diese Fotos zu verwenden, bitten Sie sie dabei jedoch um einen Link als Quellenhinweis. Gerade im Zeitalter der Abmahnung funktioniert das wunderbar. Oder Sie haben per se die Rechte an Bilder, wie zum Beispiel Tierparks und Zoos? Dann erlauben Sie Ihren Besuchern, die Fotografien mit Link zur Zoo-Seite zu verwenden.

Doch nicht nur bei Inhalten zählt Freigiebigkeit: Gönnen Sie im Social Web auch mal Anderen das Rampenlicht, in dem Sie Posts teilen oder Tweets retweeten – es wird zu Ihnen zurückkommen. Und last but not least: Vergessen Sie Google und denken Sie an Ihre Kunden! Denn das merkt dann auch Google ...

Hat dir der Beitrag gefallen? Dann interessiert dich vielleicht auch unser Artikel über die kostenlose Anleitung zum Thema Local SEO.

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
8 Antworten
  1. von Olaf Barheine am 12.09.2013 (09:18 Uhr)

    Ich gebe inzwischen anderen Suchmaschinen den Vorzug. Warum soll ich mich erst jedesmal durch einen Wust von Stellenanzeigen der einschlägigen Jobportale scrollen, wenn ich etwas suche? Vielleicht sollte Google da besser mal schrauben und so die Qualität der Suchergebnisse verbessern. Die kleinen Anbieter würden dann ganz automatisch einfacher gefunden werden.

    Antworten Teilen
  2. von chris @ seorithmics am 12.09.2013 (12:11 Uhr)

    Hi Astrid, nice, aber etwas dünne. Konkreter wäre schicker. Frau Merkel kann das auch nicht so gut :-) ... trotzdem verständlich und sauber. Gut gemacht!

    Antworten Teilen
  3. von Astrid Jacobi am 12.09.2013 (12:19 Uhr)

    Danke :) Aber man muss schon eine Auswahl treffen, sonst schreibt man schnell 'nen SEO-Buch :D Und ich wollte ja gerade zeigen, was man recht schnell und einfach, ohne Programierung und Gedöns, hinkriegen kann... Die technischen Details folgen in weiteren Posts ;)

    Antworten Teilen
  4. von Martin am 13.09.2013 (04:12 Uhr)

    Vielen Dank! Werde mit Sicherheit etwas davon umsetzen.
    Ich habe von SEO so gar keine Ahnung, deshalb gerne mehr von solchen Artikeln.

    Antworten Teilen
  5. von Stephan Jäckel am 13.09.2013 (13:23 Uhr)

    KMUs haben eher das Problem, dass Ihre Bilder illegal von anderen Unternehmen kopiert und online gestellt und die abgebildeten Produkte dort als die eigenen ausgegeben werden. Da braucht man eigentlich keinen weiteren freien Content anbieten, zumal man den selten hat. Der eigenen Content ist im KMU-Segment ohnehin teilweise schneller verbreitet, als dass es die Website bei Google in die oberen Bereiche geschafft hat. Der Tipp ist m.E. daher eher praxisfern.

    Ich denke es geht insbesondere darum die Nerven zu bewahren, wenn es um SEO geht. Ein wenig hoffen und ein wenig vertrauen - Google und den eigenen Aktivitäten ist, denke ich, das größe Muß neben einer endlosen Portion Geduld.

    Und man sollte den eigenen Markt einschätzen können. Für manche Seite können schon 20 Besucher am Tag gut sein, weil es eben ein echtes Nischenprodukt ist. Und wenn dann auch nur einer von denen kauft, dann haben sich die Investitionen im Verhältnis 1: 100.000 bezahlt gemacht. Und der qualifizierte Besucherverkehr kommt dann auch nicht unbedngt durch SEO, sondern oftmals über Forenbeiträge auf XING oder LinkedIn, wo man gegenüber Menschen fachliche Kompetenz darstellen und ein Image prägen kann.

    Hier aber muß genau geschaut werden, weil gerade auch bei XING vorzugsweise Selbstdarstellung geübt wird und so fachliche Diskussionen ohne überschwingliche Emotionen nicht möglich sind. Sicherlich etwas worunter etliche Foren leiden. Tipps zur richtigen Auswahl lassen sich dabei aber nur schwer geben. Da hilft m.E. ebenfalls nur Geduld und eine gute Beobachtungsgabe, die aber auch kein marktfremder Berater bieten kann. Da muß das KMU selber ran.

    Das kostet Zeit, die im KMU eigentlich in die Kernaufgaben gehört. Online bleibt - zumindest im industriellen KMU-Bereich, für andere kann ich keine Aussage treffen - da oft ein Randereignis. Denn wo Spezialisten gefragt sind, dort kommen die meisten Leads tatsächlich übers Telefon in Folge von Hören-Sagen zustande. Auch das gibt es 2013 noch immer und nicht zu selten!

    Womit ich gerade im globalen Geschäft einer idealerweise mehrsprachigen Website damit keineswegs die Berechtigung abgesprochen haben will. Aber die sollte als Hilfswerkzeug nicht als Kern verstanden werden. Der Marketing-Kern findet weiterhin offline statt oder online u.a. in Fachforen.

    Antworten Teilen
  6. von MqStrategie am 16.09.2013 (11:41 Uhr)

    Wichtiger Artikel! Ich verstehe eh nicht, warum viele kleinere Unternehmen die Chancen des Internets nicht sehen wollen. Dazu gehört einfach eine gute Auffindbarkeit bei Google, dem Marktführer.

    Viele denken immer noch, dass wäre nicht wichtig für sie. Entweder weil kein Interesse am Thema, kein Wissen, oder weil genug Kunden da sind. Aber wenn man erst etwas macht, wenn dringend neue Kunden gebraucht werden, dann ist es zu spät! Es wäre wichtig, dass hier ein umfassendes Umdenken stattfindet. Weil das Thema gerade für KMU so wichtig ist, haben wir dazu auch einen Fachartikel geschrieben, falls das Thema jemanden noch tiefergehend interessieren sollte: http://www.marquardt-strategie.de/blog/warum-die-digitale-prasenz-von-kmu-uberlebensnotwendig-wird/ Unsere Artikel sind übrigens alle unter der CC Lizenz publiziert.

    Antworten Teilen
    • von BerlinSEO am 16.09.2015 (16:52 Uhr)

      Viele dieser KMU kommen gar nicht auf die Idee, nach "lokale Suchmaschinenoptimierung" zu googeln. Und sie sind meist auch nicht über Social Media erreichbar. Die SEO-Branche müsste vielleicht eine gemeinsame Offline-Aktion starten (Zeitungsberichte etc.), um den schlummernden Bedarf zu wecken.

      Antworten Teilen
  7. von jantappe am 17.11.2015 (16:21 Uhr)

    Hallo Astrid,

    ein interessanter Artikel, insbesondere vor dem Hintergrund, dass er mittlerweile über 2 Jahre alt und sich seitdem eine Menge geändert hat.

    Durch die Verschiebung des Userverhaltens in Richtung mobiles Internet wird im Bereich des lokalen SEO mit der Formel lokales SEO = mobiles SEO einer der wichtigsten Punkte zusammengefasst.

    Übersetzt bedeutet dies, dass kleine Unternehmen in Bezug auf lokales SEO auf Apps und mobiloptimierte Webseiten setzen sollten und einen Mehrwert für den Kunden, der gerade in diesem Moment beim "Realtime-Shoppen" ist, eine Dienstleistung in diesem Moment von unterwegs usw. schaffen müssen.

    Hier können nämlich kleine Unternehmen ihren Wettbewerbsvorteil ausnutzen: das Vorhandensein eines Ladenlokals oder eines Büros vor Ort - zusätzlich zur digitalen "Version" stellt einen wichtigen Competitor-Advantage dar.

    Das zweitwichtigste Standbein für KMUs, neben lokalem Online Marketing bzw. SEO, ist meiner Erfahrung nach Content Marketing.

    Insbesondere Techniken, wie beispielsweise Story Telling können dazu eingesetzt werden, um Sichtbarkeit, Trust und Kompetenz zu steigern und um die Verweildauer auf der Webseite zu erhöhen (mittlerweile ein Rankingfaktor!).

    In diesem Zusammenhang ist vielleicht einer meiner eigenen, aktuellen Artikel eine interessante Erweiterung für Deinen Blogartikel: "SEO für kleine Unternehmen - Content Marketing: Story Telling".

    https://www.jantappe.de/seo-fuer-kleine-unternehmen-content-marketing-story-telling/

    Liebe Grüße vom Münchner Stadtrand,
    Jan Tappé

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Google
SEO: Pop-ups können von Google als Hauptinhalt einer Website erkannt werden
SEO: Pop-ups können von Google als Hauptinhalt einer Website erkannt werden

Dass Google keine Pop-ups auf Websites mag, ist kein Geheimnis. Aus SEO-Sicht sind sie sogar schädlich, da sie laut Google-Mitarbeiter John Mueller als Hauptinhalt identifiziert werden können. » weiterlesen

Google an SEO-Profis: Es gibt keine Ranking-Verluste mehr durch 30x-Redirects
Google an SEO-Profis: Es gibt keine Ranking-Verluste mehr durch 30x-Redirects

SEO-Profis wird diese Ansage freuen: In einem Tweet verspricht Google-Mitarbeiter Gary Illyes, dass sich 30x-Redirects nicht mehr negativ auf das Ranking auswirken. » weiterlesen

Local SEO: Google verdrängt organische Suchergebnisse durch Werbung
Local SEO: Google verdrängt organische Suchergebnisse durch Werbung

Google testet aktuell neue Anzeigen in den lokalen Suchergebnissen und Google Maps. Diese Änderungen dürften Betreibern von lokalen Geschäften und anderen Einrichtungen nicht sonderlich gefallen. » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?