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Marketing

SEO-Tipps: Die häufigsten Gründe für eine Abstrafung durch Google

Wer sich nicht an die Google Webmaster Richtlinien hält, muss mit einer Abstrafung („Penalty“) von Google rechnen. Für einige Webseitenbetreiber hat das Jahr daher mit einem Schock angefangen: Ihre Seiten waren von der beliebten ersten Seite der Suchergebnisse gerutscht oder waren gleich ganz aus dem Suchindex verbannt worden. Welche Gründe am häufigsten zu einer solchen Bestrafung führen, hat Kira Pawlowski im Online Marketing Blog beschrieben.

So selten wie man vielleicht denken könnte, sind Abstrafungen und Penalties von Google gar nicht. Und sie kommen ganz ohne Vorwarnung. Dabei gibt Google eigentlich alle notwendigen Informationen, um eine Bestrafung zu vermeiden. Ist es dann doch passiert, sollten Webmaster möglichst schnell nach dem Grund dafür suchen.

In den Richtlinien für Webmaster gibt Google umfangreiche Informationen zur Vermeidung von „Strafmaßnahmen“

Häufige Gründe für eine Abstrafung durch Google:

  • Keyword-Stuffing: überproportional viele Keywords
  • Link Building: gekaufte Links
  • Spamming: Links über Spam-Kommentare
  • Cloaking: der Suchmaschine werden andere Inhalte gezeigt als den Besuchern
  • Hidden Text: versteckte, für Besucher nicht sichtbare Texte
  • Duplicate Content: kein Abstrafgrund, aber identische Texte bringen auch keine Vorteile
  • History of penalties: kleinere Verstöße werden härter bestraft, wenn es in der Vergangenheit schon andere Verstöße gab
  • Hacker: auch gehackte Seiten werden bestraft

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Punkten im Online Marketing Blog. Nach einer Abstrafung sollte man schnell einen Blick in die Google Webmaster Richtlinien werfen, um den Grund herauszufinden und ihn zu beseitigen.

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4 Reaktionen
Mathuseo

Da gibt es aber durchaus noch weitere Möglichkeiten einen Elfmeter von Google zu kassieren! ;-)

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Alde

Wie ich das sehe hat Google überhaupt den Ueberblick verloren (natürlich nicht den Richtweisenden, aber den Detaillierten schon) um Rank zu verteilen. Die benutzten Algorithmen sind doch so komplex, dass Roboter gar nicht mehr unterscheiden können, ob eine Seite einwandfrei erstellt wurde, oder ob "Link Building", "Spamming" oder "Cloaking" betrieben wurde. Um dies festzustellen, braucht es Ueberlegungen und nicht Zahlenspielerei. Und das kann nur der Mensch und keine Maschiene. Einzige gute Lösung ist DMOZ.

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Thomas Wiegand

Schon alleine mit dem Wort "Cloaking" konfrontiert zu werden ist ja schon Strafe genug !:)

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Surftipp

dann wollen wir mal hoffen, das dieser Spam-Kommentar nicht gefunden wird…

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