SEO-Praxis: Warum hat Google Qype abgestraft? Eine Spurensuche

Die Empfehlungsplattform Qype hat mit einem eklatanten Traffic-Einbruch zu kämpfen, der laut der SEO-Experten von Sistrix nur mit einer Abstrafung durch Google zu erklären ist. Auch wenn Stephan Uhrenbacher, Gründer des Hamburger Startups, der Penalty-Theorie widerspricht, könnte die interessante Spurensuche auch für ähnlich gelagerte Fälle eine Antwort auf die Frage geben: Was tun bei einer Google Penalty?

Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) sorgte bereits mit der Bekanntgabe der Februarzahlen für Aufmerksamkeit. Die Zugriffe auf Qype waren im Vergleich zum Vormonat um 26,35 Prozent, bzw. von 7,6 auf 5,6 Millionen eingebrochen. Im März ging die Talfahrt weiter: Qype kam nur noch auf 4,4 Millionen Visits, was einem Minus von 20,11 Prozent entspricht.

Qype
Eine Veränderung der Seitenstruktur soll laut Qype für den Trafficeinbruch verantwortlich sein

In einer mehrteiligen Artikel-Serie versuchen die Suchmaschinen-Experten von Sistix nun die Gründe dafür herauszufinden. Im ersten Teil geht es zunächst um die Analyse des Trafficverlusts, während sich der zweite Teil mit der Feststellung des konkreten Problems beschäftigt. Im dritten Teil geht es um die möglichen Ursachen für die Abstrafung, die letztlich zu den Schlussfolgerungen im vierten Teil führen.

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