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5 SEO-Thesen für Kleinstunternehmer und Freiberufler

5 SEO-Thesen für Kleinstunternehmer und Freiberufler

Suchmaschinenoptimierung ist gerade für Kleinstunternehmer und Freiberufler ein sehr komplexes Feld. Doch hinter all den Fachbegriffen und Vorgehensweisen verbirgt sich auch eine Chance, erklärt Eric Kubitz. Der Geschäftsführer der Contentmanufaktur GmbH diskutiert in diesem Artikel die Probleme und Möglichkeiten aus zwei Perspektiven.

5 SEO-Thesen für Kleinstunternehmer und Freiberufler
Evolution of SEO. (Bild: © Rudie - Fotolia.com)

Jeder sollte machen – eigentlich. Doch nachdem sich Suchmaschinenoptimierung zu einem veritablen Geschäftsmodell entwickelt hat, schauen die Kleinstunternehmen und Freiberufler genervt zu, wie sie von finanzstärkeren Firmen in jeder Nische überholt werden. Was ist zu tun? Wie kann man auch ohne oder mit sehr kleinem Budget bei Suchmaschinen ankommen?

Neulich hat mich wieder mal die Bekannte eines Bekannten angerufen. Ob ich denn nicht helfen könne. Die Goldschmiedin war frustriert, weil sie „in Google nicht gefunden wird“. Immer seien solche Konzerne wie „Christ“ ganz vorne – kein Platz für Kleine. Um es kurz zu machen: Ich konnte ihr nicht helfen. Und das hat eine ganze Reihe von Gründen:

  • Auf meine Frage, WOFÜR sie denn gefunden werden möchte, antwortete sie mit „Goldring“. Lokal eingegrenzt? “Nein, einfach Goldring.“ Ich habe versucht, ihr zu erklären, dass es unrealistisch ist, sich als einzelne Goldschmiedin in Kassel zu beschweren, wenn man für „Goldring“ nicht auf Platz 1 landet. Das klingt vielleicht ungerecht – ist es aber nicht, wenn man an die vermutlich 10.000 anderen Goldschmiede in Deutschland denkt. Wir sprachen kurz über die lokale Suche. Aber Sie meinte, die lokalen Kunden würden sie in der Fußgängerzone schon finden. Ihre Website wäre eher für ganz Deutschland.
  • Sie erklärte mir, dass sie eigentlich nur ein paar Tipps haben wolle. Denn Geld kann sie dafür nicht ausgeben. Ich habe versucht, ihr zu erklären, dass es unrealistisch ist, einen kostenlosen Marketing-Erfolg zu verlangen – einfach weil man klein sei. So funktioniert das nun mal nicht. Sie graviere ja auch keine Eheringe kostenlos, wenn der Ehemann versichert, dass er sich das sonst nicht leisten könne.
  • Die Website, meinte sie, sollte unbedingt so bleiben, wie sie ist. Ich habe versucht, ihr zu erkären, dass Google versucht, die weltweit jeweils beste Website zu einem Suchbegriff auf Platz 1 zu zeigen. Und ein großes Bild ohne Text sei eigentlich auf KEINEN Suchbegriff eine vernünftige Antwort. Sie entgegnete, dass ihre Website etwas Besonderes sei, ihr gefalle und sie jetzt auch kein Geld habe, um sie neu programmieren zu lassen.

Ihr versteht, was ich meine? Ich will jetzt aber auch keinen Kommentar nach dem Motto lesen „Selbst schuld, wenn die Frau keine Ahnung hat“. Denn ein solcher Kommentar wäre arrogant und kundenverachtend. Wieso soll eine Goldschmiedin Ahnung von SEO haben und erst zu einer Online-Marketing-Konferenz gehen, bevor sie jemanden anruft, der sich auskennt?

Das SEO-Problem für kleine Kunden – sind nicht wir SEOs

Man muss da realistisch sein: Weil wir ein veritables Geschäft aus dem Besserpositionieren gemacht haben, kostet schon die SEO-Beratung einen Haufen Geld – und Backlinks sowieso. Überhaupt: Die meisten von uns haben in jahrelangen Linkschlachten dafür gesorgt, dass die natürlichen Kontakte zwischen Menschen nicht mehr ausreichen, um misstrauensfreie Links zu bekommen. Schämt euch …

Doch das ist nicht das Problem, das ist höchstens der Leuchtschimmer um das Problem herum. Denn eigentlich KANN eine Goldschmiedin in Kassel nicht für „Goldring“ auf Platz 1 bei einer Suchmaschine landen. Und natürlich muss man Geld und auch Veränderungswillen einsetzen, um Websites – egal in welcher Beziehung – zu optimieren. Nur, weil der Großteil aller Informationen im Web kostenlos ist, glauben viele, ALLES im Web müsste gratis sein. Und, nicht zuletzt: Wieso sollte ich der Bekannten eines Bekannten stundenlange Beratung anbieten – umsonst?

5 SEO-Thesen für Kleinstunternehmer und Freiberufler:

  • Eine Website ist Marketing – und Marketing kostet Geld.
  • Das Internet ist weltweit – aber du verdienst nicht die Aufmerksamkeit der ganzen Welt.
  • Websites bestehen aus größtenteils sehr unfertiger Technologie – es kostet Mühe, sie zu bändigen.
  • Google sucht nach der besten Antwort auf eine Suchanfrage – wenn du nicht antworten willst, hast du keine Chance.
  • Suchmaschinenoptimierer sind (größtenteils) auch nur Menschen – sie haben viel gelernt, leben davon und einige von ihnen verdienen sogar dein Vertrauen.

Also konkret: Was können Kleinstunternehmer und Freiberufler tun?

SEO: Viele Faktoren spielen in die Suchmaschinenoptimierung. (Quelle: © Trueffelpix - Fotolia.com)
SEO: Viele Faktoren spielen in die Suchmaschinenoptimierung hinein. (Bild: © Trueffelpix – Fotolia.com)

Natürlich ist die Situation nicht aussichtslos. Auch wenn Einzelunternehmer diese Thesen verstanden haben, bleibt das Internet ihre große Marketing-Chance. Allerdings nur, wenn sie fortan keinen Idioten mehr glauben, die ihnen versprechen, in zwei Stunden alles zu lernen, was man über SEO wissen muss. Nein, es gilt, was in jedem Business gilt: Es geht um Arbeit, viel Arbeit.

Der lernende Selbermacher

Wie gesagt: Ein zweistündiges Seminar reicht nicht. Wer aber ein bisschen logisch denken kann und keine Angst vor Technik hat, kann sich so viel SEO anlernen, dass man eine kleinere Website gut voran bringen kann. Es gibt eine Menge Literatur zum Thema, irgendeine SEO-Konferenz ist sicher in der Nähe und im Web finden sich reichlich Blogs und Tutorials.

Das kostet eine Menge Zeit – zumal es nicht reicht, mal eben was zu lesen. Denn man muss auch bewerten können, ob das Gelesene noch aktuell und überhaupt jemals richtig war. Und natürlich muss man aufpassen, dass man sein Hauptgeschäft nicht vernachlässigt. Aber wer die Möglichkeit und die Nerven hat, wird sich in einigen Monaten freuen, dass er diesen steinigen Weg gegangen ist, auf dem man auch nette Leute trifft und sich gegenseitig hilft.

Der lokale Held

Wer vor allem ein lokales Geschäft betreibt (und dazu zähle ich auch Goldschmiede in Kassel), sollte sich auf jeden Fall mit Google Places und den anderen lokalen Chancen beschäftigen. Das ist auch einer der Bereiche, wo Google noch stärker werden wird. Deshalb lohnt es sich, ein Google-Places-Profil anzulegen, mit der Website zu verbinden und das alles zu hegen und pflegen.

Und weil es dafür in Deutschland keine bessere Quelle gibt als den Blog von Sebastian Socha, empfehle ich hiermit KennstDuEinen. Auch wer sich nicht selbst mit dem Thema beschäftigen möchte, wird dort sehr gut „bedient“ – wie man so hört.

Der SEA-Pragmatiker

Du kannst dich mit diesem Technik-Kram nicht beschäftigen und du willst deine mühselig und teuer entwickelte Website nicht verändern? Und überhaupt ist es dir das alles suspekt? Schalte Anzeigen!

Das meine ich ganz ernst: AdWords sind manchmal eine große Chance. Natürlich wirst du auch keine Anzeigen für „Goldring“ schalten, weil sie dir schnell zu teuer werden. Aber du kannst mit einem überschaubaren Etat sehr schnell etwas erreichen und das dann optimieren. Auch hier kannst du dich entweder selbst einlernen (oder es einfach mal probieren) oder nach einem Partner suchen, der dir hilft.

SEO für Nicht-SEOs ist (natürlich) nicht leicht

Du musst lernen. Du wirst lernen! Das klingt nicht nur kategorisch, sondern ist es auch. Du musst zwar nicht „SEO“ lernen. Aber als Kleinstunternehmer oder Freiberufler musst du lernen, dass da draußen im Internet nicht alles kostenlos ist und sich dort schon eine große Marketing-Industrie eingenistet hat. Du hast viele Chancen, in deiner Nische mitzumachen. Doch eines ist sicher: Der Bekannte eines Bekannten wird dir einfach nicht mehr helfen können.

Über den Autor

eric kubitzEric Kubitz (Twitter) ist Geschäftsführer der Contentmanufaktur GmbH, einem Dienstleister im Bereich SEO- und Content-Optimierung.  Im SEO Book  bloggt er über diese Themen.

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17 Antworten
  1. von Olaf Barheine am 12.07.2013 (09:10 Uhr)

    Ob ich als Freiberufler bei Google und anderen Suchmaschinen ein gutes Ranking habe, ist mir mittlerweile ziemlich egal. Spätestens bei der nächsten Änderung des Suchalgorithmus ist damit eh wieder Schluss. Wer mich finden will, findet mich in diversen Branchenverzeichnissen, auf Xing & Co., auf Fachmessen, durch Zeitungsanzeigen, durch Mund-zu-Mund-Propaganda oder ich finde die potentiellen Kunden durch direkte Ansprache. Und ich wurde bislang immer gefunden. Ich mache mich doch wegen Google nicht zum Affen!

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  2. von paintsNdesign am 12.07.2013 (09:56 Uhr)

    olaf barheine ist seinem Kommentar nach ein nicht SEO

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  3. von Alex am 12.07.2013 (10:11 Uhr)

    Ich glaube so geht es den meisten Kleinunternehmen und Dienstleister die nur regional tätig sind bzw. dort ihre Kunden haben. Fakt ist aber auch, jeder kann mit etwas Zeitaufwand und Lernbereitschaft sein Unternehmen vor Ort in den Suchmaschinen besser auffindbar machen.

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  4. von Jörg am 12.07.2013 (10:15 Uhr)

    Prima Artikel. Ich muss auch gerade lernen, das man selbst aktiv werden muß, wenn die Budgets für SEO zu klein sind. Und das dann eben alles auf den Prüfstand kommt.

    Auch wenn die Webseite gerade neu ist oder man sie "eigentlich" nicht SEO-gerecht aufbauen wollte, weil das zu einer strukturellen Ähnlichkeit zu anderen Seiten (die optimiert sind) führt die irgendwann einzigartige Strukturen, Webseiten und Ideen aus dem Netz vertreiben werden.

    SEO ist meiner Meinung nach sehr zwiespältig – im Moment aber unverzichtbar für alle, die im Web unterwegs sind und Geschäfte machen wollen.

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  5. von Andy am 12.07.2013 (12:59 Uhr)

    Kundenverachtend? Wohl kaum.. Ihre Haltung ist unrealistisch und Anbieterverachtend. Solche Ansichten darf man nicht belohnen, in dem man Leuten wie dieser Lady auch noch Tipps gibt. Ich hätte ihr freundlich aber bestimmt gesagt, dass ich Sie gerne bezüglich diesem Thema berate, aber zum üblichen Stundenansatz - schliesslich muss ich auch am Ende des Monats meine Rechnungen begleichen. Wenn es ihr das nicht wert ist, hätte ich Sie an http://lmgtfy.com/?q=wie+funktioniert+seo verwiesen. Solch dreistes egoistisches Verhalten darf auf keinen Fall belohnt werden!

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  6. von Hendrik am 12.07.2013 (14:08 Uhr)

    Kundenverachtend, arrogant und hochnäsig ist die Haltung von SEO-Agenturen! Ich habe als Einzelunternehmer ein Angebot über 36.000 EUR für einen 2-Jahre-Plan erhalten. Wer soll so etwas bezahlen? Haltet Ihr Euch für die neuen Halbgötter in Weiß? Jeder soll am Morgen seine Brötchen auf dem Tisch stehen haben, aber SEOs reihen sich für mich auf einer Stufe zwischen Zahnärzten und Abmahn-Vereinen ein. Von leben und leben lassen haben SEOs wohl noch nie etwas gehört.

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  7. von Eric am 12.07.2013 (20:37 Uhr)

    @hendrik Und weil eine Agentur ein Knebelvertrag über einen langen Zeitraum verschickt hat, sind SEOs alles Idioten? Ich bitte dich. Bist du in einer Berufsgruppe ohne schwarze Schafe? Echt? Denke bitte nochmal nach...

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  8. von Peter Berger am 12.07.2013 (22:35 Uhr)

    Warum verschwendet t3n unsere Zeit mit solchen Autoren? Ein Artikel, der keine brauchbaren Tipps enthält und nur magere Eigen-PR enthält, benötigt Ihre Website nicht.

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  9. von Hendrik am 12.07.2013 (23:34 Uhr)

    @Eric: Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass SEOs Idioten sind. Zumal ging es um keinen Knebelvertrag. Die Agentur geht davon aus, dass 2 Jahre erforderlich seien, um die Seite mit einem bestimmten Suchbegriff in den Top 10 zu platzieren. Dass so etwas nicht von heute auf morgen funktioniert, wird jedem klar sein. Mehrere namhafte Referenzen und mehr als 10 Jahre SEO-Erfahrung sollten zudem Zeichen genug sein, dass die Agentur sicher kein schwarzes Schaf ist, sondern -wie viele SEOs- die Gunst der Stunde nutzt, die Unwissenheit bei Seitenbetreibern zum eigenen Vorteil zu nutzen.

    @Peter Berger: 100% ACK
    Die 5 Thesen kann man sicherlich dem ein oder anderen Kunden unter die Nase halten. Jedoch wird jeder regelmäßige Leser von t3n aus diesem Beitrag keinen Nutzen ziehen. Eine journalistische Leistung ist jedenfalls nicht zu erkennen. Hier wird lediglich um Verständnis für überzogene Honorar-Angebote/Rechnungen geworben.

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  10. von eric am 13.07.2013 (18:12 Uhr)

    @hendrik: Jetzt verwirrst du mich aber. Erst schreibst du "Kundenverachtend, arrogant und hochnäsig ist die Haltung von SEO-Agenturen! " und jetzt sagst du, dass diese Agentur gute Referenzen hatte und eigentlich alles soweit o.k. war und die Agentur sicher kein schwarzes Schaf ist sondern die Unwissenheit... u.s.w..

    Also: Zweijahresverträge SIND die Ausnahme. Und da ich selbst eine Agentur leite und mit vielen Kollegen spreche, darfst du mir da durchaus Erfahrung zusprechen. Und, nun ja, Dienstleister ziehen immer aus der Unwissenheit ihrer Kunden ihren Vorteil. Sie leben sozusagen davon, dass ihre Kunden sich die Arbeit sparen, sich selbst klug zu machen. Das ist, finde ich, auch in Ordnung. Nur muss man dafür einplanen, dass es auch etwas kostet, wenn jemand für einen denkt. Findest du das ungerecht? Welchen Job hast du denn?

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  11. von St. Jäckel am 14.07.2013 (03:51 Uhr)

    Wem sollte dieser Artikel jetzt peinlicher sein? t3n, die ihn veröffentlichen, oder dem Autor, der ihn verfasst hat, ohne etwas sinnvolles für Kleinunternehmer/kleine Freiberufler in Sachen SEO darin zu schreiben?

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  12. von Thomas am 16.07.2013 (12:35 Uhr)

    @Eric: So sieht's aus!

    @St.Jäckel: Es heißt ja "5 SEO-Thesen", nicht "5 SEO-Tipps" ;)

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  13. von Hendrik am 16.07.2013 (14:05 Uhr)

    @eric: Ich stimme Dir grundsätzlich zu, dass es absolut legitim ist, mit der Unwissenheit anderer als Dienstleister Geld zu verdienen. Ich finde es jedoch verwerflich, die Unwissenheit derart auszunutzen, dass das Ergebnis im Wucher endet. Für 36.000 EUR kann ich auch einen Mitarbeiter für 1 Jahr alleine nur für diese Tätigkeit abstellen.

    Ich verdiene meine Brötchen als Reise- und Foto-Journalist. Nebenbei betreue ich noch einige Altkunden aus der Zeit, in der ich selbst Websites entwickelt habe.

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  14. von Utku Akkoc am 16.07.2013 (14:23 Uhr)

    Guter Artikel, hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Unternehmen lassen sich durch einige Webseitengestalter für viel Geld Seiten bauen und lassen den Kunden nach dem Kassieren im Stich und geben keine Tipps, wie sie mit der Seite Marketing machen müssen. Viele der Seiten sind doch erstellt, um Geld zu machen, ob die Seite dem Kunden wirklich hilft ist eine andere Sache. Der Kunde freut sich anfangs natürlich über die prächtige Webseite aber dass diese für die Suchenden nicht existent ist wissen die meisten garnicht.

    Viel Glück

    Utku Akkoc

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  15. von Eric am 17.07.2013 (21:48 Uhr)

    @hendrik: Das hat so einen komischen Beigeschmack, "mit der Unwissenheit anderer Geld zu verdienen". Sagen wir mal so: Ich weiß auch sehr viel nicht und bin bereit, jemanden dafür zu bezahlen, der sich auskennt.

    36.000 € für das SEO eines Reisejournalisten ist natürlich Quatsch. Aber, wie gesagt: Weil eine Agentur das verlangt, ist es nicht so, dass andere das auch tun. Außerdem kommt es immer darauf an, WOFÜR man ranken möchte. Ich habe ja das Beispiel oben geschrieben: Für "Goldring" wird das nix - auch mit 36.00 € nicht. Für "Schmuck [Ortsname]" geht es auch schon viiiiiieeeeeel billiger. Ich habe oben beschrieben, dass viele Kunden auch überzogene Vorstellungen haben - und wollte die relativieren. Wenn du eine Beratung über deine Chancen und Möglickeiten willst, kannst du dich ja mal direkt an uns wenden. Wir verlangen zwar auch Geld - aber wir sagen lieber gleich, wenn wir das Gefühl haben, dass es sich für den Kunden nicht lohnt... Das ist das Mindeste, was man bieten kann.

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  16. von Ulrich Eckardt am 18.07.2013 (12:47 Uhr)

    SEO-Agenturen kochen auch nur mit Wasser und wissen meist selbst nicht genau was sie tun sollen - Sorry.

    Es gibt nur ein paar wenige Dinge, auf die man als Webseitenbetreiber achten muss. Ordentliche URLs, richtigen Inhalt, die Tags und Backlinks.

    Hinzukommt, dass man sich als Betreiber einer Seite Gedanken machen sollte, welche Suchergebnisse man selbst von Google erwartet.
    Und diese sind 1.) Aktuelle Inhalte 2.) Attraktive Inhalte

    Und ob man sich zum Affen macht wenn man SEO betreibt, denke ich nicht. Denn schließlich generiert man in der Regel Kunden über Google...

    My 2 cents

    Uli

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  17. von chio am 03.08.2013 (16:36 Uhr)

    Der Artikel ist ein wohlgemeinter Versuch, die ewig gleiche Antwort auf die vielleicht 100ste derartige Anfrage niederzuschreiben - und als solcher ganz gut. Zumindest was die Problematik betrifft.
    Was die Lösung betrifft, wird es dünner; aus dem einfachen Grund: Diesen Leuten ist die Problematik schon zu kompliziert. Und die Lösung ist ja nicht ganz so einfach.

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