SEO-Umfrage: Das sind die größten Fehler

SEO-Umfrage: Das sind die größten Fehler
Suchmaschinenoptimierung ist für viele Blogger und Webseitenbetreiber nach wie vor ein Buch mit zu vielen Siegeln. Eine Umfrage unter SEO-Experten zeigt uns die häufigsten SEO-Fehler und für wie schädlich sie eingeschätzt werden.

Onpage-SEO-Fehler

Die Umfrage zu den größten SEO-Fehlern ist unterteilt in die Bereiche Onpage- und Offpage-SEO. Onpage-SEO bezeichnet dabei alle Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, die vom Webmaster auf der eigenen Seite unternommen werden. Sie sind nicht von außen beeinflussbar und fallen somit komplett in den Verantwortungsbereich des Webseitenbetreibers. Dazu gehören beispielsweise viele formelle Dinge wie Formatierung und Struktur der Seite, aber auch die gezielte Verwendung der richtigen Keywords.

Die SEO-Experten sehen in der Umfrage von „SEO Book“ Fehler mit dem Canonical Tag als den schädlichsten Fehler überhaupt an, der allerdings nicht so häufig vorkommt. Als fast ebenso schädlich wird eine schlechte Keyword-Auswahl angesehen und die ist schon sehr viel häufiger zu beobachten. Der häufigste SEO-Fehler im Bereich Onpage ist allerdings der interne Duplicate Content, der bei der Schädlichkeit den dritten Platz einnimmt. Als besonders häufig sind noch eine schlechte URL-Struktur, schlechte interne Verlinkung und ein zu geringer Textumfang genannt worden.

SEO Fehler Onpage
Die häufigsten und schädlichsten SEO-Fehler aus dem Bereich Onpage (Grafik: SEO Book).

Offpage-SEO-Fehler

Bei der Offpage-Suchmachinenoptimierung geht es vor allem um Links. Als besonders gefährlich werden dabei allzu offensichtlich gekaufte Links eingestuft. Eigentlich hätte sich dieser Fehler spätestens mit dem Panda-Update herumsprechen müssen, doch er liegt immer noch auf dem dritten Platz der Häufigkeit. Davor liegen noch „Zu viele Keyword Links“ und „Schlechte Link-Quellen/Linkspam“, die auch zu den schädlichsten Fehlern gezählt werden.

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7 Antworten
  1. von Sven Schmid via facebook 05.07.2012 (09:15Uhr) 1.

    Ich glaubs...

  2. von S 05.07.2012 (09:34Uhr) 2.

    Was heißt denn bitte "zu geringer Textumfang"? Wie lässt sich so etwas messen?

  3. von datenkind 05.07.2012 (10:39Uhr) 3.

    Der Schwachsinn „Alt-Tag“ KANN ja nur aus ner SEO-Bude kommen.

  4. von andreas 05.07.2012 (11:05Uhr) 4.

    @datenkind: allerdingens.
    In die gleiche Kategorie passt auch das an 1. Stelle genannte (und gefürchtete) »Canonical-Tag«.

  5. von Meino 05.07.2012 (15:43Uhr) 5.

    Das ALT-Tag macht Sinn für Menschen mit Sehbehinderung, die sich Seiten vorlesen lassen und für Leute, die Bilder abgeschaltet haben. Das Zauberwort heißt Barrierefreiheit. Von daher achten Suchmaschinen schon darauf.
    Das Canonical-Tag ist aber wirklich nur für SEOs.

  6. von Seb@argutus 06.07.2012 (07:50Uhr) 6.

    Der Textumfang lässt sich schon etwas abschätzen. Je nachdem, wie hoch das Konkurrenzvolumen für ein Keyword ist, muss schon mehr Text vorhanden sein. Hat man etwa über 1.000.000 Suchtreffer, sollten es schon über 350-400 Wörter sein. Aber warum soll der Alt-Tag Schwachsinn sein? Bildoptimierung ist doch auch ein relevanter Faktor.

  7. von andreas 07.07.2012 (14:23Uhr) 7.

    Weil, werter Seb@argutus, es weder ein(en) Alt- noch einen Canonical-TAG gibt. Das sind Attribute, keine Tags.
    Eher erschreckend, dass nicht wenige Seo-Klitschen diese Fehler immer wieder und immer noch machen.

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