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Karriere

Sexismus im Silicon Valley: Studie zeichnet trauriges Bild der Tech-Branche

    Sexismus im Silicon Valley: Studie zeichnet trauriges Bild der Tech-Branche

Sexismus im Silicon Valley. (Screenshot: elephantinthevalley.com)

Eine aktuelle Studie wirft einen Blick auf die Situation von Frauen im Silicon Valley. Das Ergebnis lässt die Tech-Branche leider nicht sonderlich gut aussehen.

Silicon Valley: 60 Prozent der Befragten haben sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt. (Screenshot: elephantinthevalley.com)
Silicon Valley: 60 Prozent der Befragten haben sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt. (Screenshot: elephantinthevalley.com)

Sexismus: Studie untersucht die Situation von Frauen im Silicon Valley

Von der US-Einwanderungsdebatte bis hin zu Schwulenrechten: Das Silicon Valley sieht sich selbst gerne als Bastion für die Gleichberechtigung. Doch auch im Mekka der Tech-Branche geht es nicht immer so progressiv zu, wie es sich manche wünschen. Geht es nach einer aktuellen Studie, scheint Sexismus beispielsweise nach wie vor ein ernstzunehmendes Problem für weibliche Arbeitskräfte im Silicon Valley zu sein.

Im Rahmen der „Elephant in the Valley“ getauften Untersuchung wurden mehr als 200 Frauen mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung zum Thema Sexismus am Arbeitsplatz befragt. 60 Prozent von ihnen sahen sich im Verlauf ihrer Karriere schon mindestens einmal sexueller Belästigung am Arbeitsplatz ausgesetzt. Besonders brisant: 65 Prozent dieser Frauen wurden von einem Vorgesetzten belästigt, jede Dritte hatte aufgrund der Vorkommnisse sogar Angst um die eigene Sicherheit.

60 Prozent der befragten Frauen, die sich über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz beschwert haben, waren mit der Reaktion ihres jeweiligen Arbeitgebers unzufrieden. Viele Frauen haben den Vorfall gar nicht erst gemeldet, weil sie entweder Angst hatten, es würde ihrer Karriere schaden – oder weil sie die Ereignisse einfach vergessen wollten. 29 Prozent haben einen Vertrag unterschrieben, der es ihnen untersagt, öffentlich über die Vorkommnisse zu reden.

Sexismus im Silicon Valley: Frauen fühlen sich häufig übergangen. (Screenshot: elephantinthevalley.com)
Sexismus im Silicon Valley: Frauen fühlen sich häufig übergangen. (Screenshot: elephantinthevalley.com)

Mangelnde Gleichstellung im Silicon Valley: Frauen fühlen sich häufig übergangen

Neben Belästigungen sehen sich Frauen im Silicon Valley, so die Studie, aber auch mit anderen Problemen konfrontiert: 66 Prozent der befragten gaben beispielsweise an, sie fühlten sich von wichtigen Networking-Gelegenheiten ausgeschlossen. Bedrückende 90 Prozent sagten außerdem, sie hätten sexistisches Verhalten bei Offsite-Meetings oder auf Industrie-Konferenzen miterlebt.

Auch werden Frauen, so die Studie, häufig übergangen. 88 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass Kollegen oder Klienten Fragen an männliche Kollegen adressiert hätten, obwohl sie dafür zuständig gewesen wären. 47 Prozent sollen außerdem aufgefordert worden sein, niedrige Arbeiten zu erledigen, die ihre männlichen Kollegen nicht machen mussten.

Trotz aller Lippenbekenntnisse zeigt die Studie, dass in der Tech-Branche nach wie vor einiges im Argen liegt. Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen will, sollte sich auch diesen Podcast mit den beiden Co-Autorinnen Trae Vassallo und Michele Madansky anhören.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „Vielfalt zahlt sich aus: Warum die Tech-Branche sich dringend um mehr Frauen bemühen muss“.

via techcrunch.com

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8 Reaktionen
matze
matze

Soso. Wenn ich also eine Frau auf ein Date einlade weil ich sie nunmal, nett, attraktiv, whatever finde, und sie mir nen Korb gibt, ist das schon sexuelle Belästigung? Dann sind wir Männer wohl wirklich alles potentielle Vergewaltiger.

I'm done.

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Peter
Peter

Habt ihr euch den Screenshot mit dem englischen Original oben mal angeschaut? Da steht 60% berichteten von "ungewollten sexuellen Annäherungsversuchen". Die Betonung liegt auf "ungewollt".
Das heißt, wenn ein Mann eine Frau auf ein Date einlädt, ist es "sexuelle Belästigung", sofern dieser Annäherungsversuch von der Frau (!) nicht gewollt ist. Sollte der Mann der Frau hingegen gefallen, ist das gleiche Verhalten, keine sexuelle Belästigung.

Und zu den 88%: So ziemlich jeder, der im Büro arbeitet und ehrgeizig ist, hat sich schon mal "übergangen" gefühlt. Alles, was diese "Studie" dazu sagt, ist, dass sich 88% der Frauen daran erinnern können, dass schon mal ein Kollege (und noch dazu ein Mann - oh, Schreck!!!) nach etwas gefragt wurde, für das sie sich zuständig FÜHLTEN. Es bricht mir das Herz.

Und @paka. Männlichen Kollegen von mir habe ich schon mal den Bauch getätschelt und gesagt, dass sie zugenommen haben. Meinst du, das sollte ich auch bei Frauen machen?

Antworten
Ich
Ich

@paka, schön wie Du alle in eine Schublade steckst....

Also mal ehrlich: Deine "Beispiele" haben hier in der Diskussion nichts zu suchen! "Klaps auf den Po" und Fragen zu sexuellen Vorlieben sind natürlich sexuelle Belästigungen, das ist doch keine Frage und darum geht es in den Kommentaren auch überhaupt nicht! Lies sie Dir ruhig (nochmal?) in Ruhe durch.
Und ja, ich sage sowohl Männern als auch Frauen wenn mir ihre neue Brille / Frisur etc. gefällt.
Du hast Deinem Lebenpartner vermutlich auch schon gesagt, daß Du keine Kommentare zu Ihrem Aussehen geben darfst, nicht wahr? Sexuelle Belästigungen kommen in den eigenen 4 Wänden nämlich häufiger (und leider schlimmer) vor als am Arbeitsplatz, nur mal so.
Und zu Ihrer Frage: Ja, Zivilcourage zeigen. Wenn Sie so etwas mitkriegen und in der Situation nicht ansprechen, warum dann nicht nachher in Ruhe mit der Kollegin? Wenn mehrere dabeistehen und keiner was sagt wird die Kollegin vermutlich denken "War wohl nicht so schlimm" oder "Liegt wohl an mir". Und genau DAS muss verhindert werden. Also warum nicht das 4-Augen-Gespräch suchen und sagen, daß Ihnen die Situation unangenehm war und das Sie sie unterstützen falls sie zum Chef / Betriebsrat etc.gehen möchte?
Wer Hilfe braucht: Gestern schrieb auch Spiegel Online darüber: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/sexuelle-belaestigung-am-arbeitsplatz-fakten-und-hilfe-a-1071621.html
Auch gestern bei Spiegel Online: In Deutschland haben 56% der Frauen schon einmal sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/sexismus-im-alltag-was-haben-sie-schon-erleben-muessen-a-1071567. html. Das ist jetzt zwar nicht über 10 Jahre (wie hier im Artikel) sondern über das ganze Berufsleben, aber damit ich die 60% besser einordnen. Das scheint wohl ein Wert zu sein der in anderen Ländern und Branchen ähnlich ist. Und ich vermeide hier bewusst das Wort "normal", denn natürlich kann und darf das nicht normal sein und es ist keinesfalls eine Verharmlosung! Es zeigt vielmehr, dass es in JEDER Branche bekämpft werden muss und das Silicon Valley leider keine Ausnahme ist :-(

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grep

Hallo paka,

Sie können (?) sich NICHT vorstellen dass man in Kalifornien wegen einem 'Klaps auf den Po' lebenslang in's Gefängnis kommen 'könnte' (?) ! - Dann lesen Sie bitte diese Wikipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Three_strikes resp. https://en.wikipedia.org/wiki/Three-strikes_law !

'Delikte' welche als schwer 'eingestuft' werden obschon keine Gewalt ausgeübt worden ist führen beim drittem Male zu lebenslanger Haft - darunter zählen z. B. Autodiebstahl (also 'GTA' resp. 'Grand Theft Auto'; ggf. kennen Sie gleichnamiges Computerspiel) und Einbruch ... ja 'dass' ist Amerika, 'dass' ist Kalifornien.

Three (3) strikes and you are out (!!!). - Genau wie im Baseball.

Und Google & Co., so wie zahlreiche andere namhafte US-Konzerne sitzen in Silicon Valley (in Kalifornien) - (US-)Amerikaner denken (i. d. R.) NICHT europäisch; dort zielt das (Straf-)Recht NICHT (auch) auf Rehabilitation der (Straf-)Täter ab sondern (nur) auf Bestrafung (Rache und Sühne).

Insbesondere in vielen Südstaaten der USA (z. B. Texas 'The Lone Star State') ist Waffenbesitz obligatorisch und legitim ebenso wie die Todesstrafe.

Im 'Süden' der USA glaubt man landläufig dass in Bezug auf die Todesstrafe ein Hinrichtungskandidat richtig (wortwörtlich) bluten muss damit seine Tat gesühnt ist.

Andere Länder andere Sitten.

Die sog. 'Castle Doctrine' (https://en.wikipedia.org/wiki/Castle_doctrine) resp. das 'Stand-your-ground law' (https://en.wikipedia.org/wiki/Stand-your-ground_law bzw. https://de.wikipedia.org/wiki/Stand-your-ground_law) erlaubt es anstatt vor einem Angreifer / Einbrecher zu fliehen diesen einfach zu erschießen.

'Dass' ist US-Recht und die Majorität der US-Amerikaner sieht diese Gesetze als gerecht an ... und dann verwundert es auch NICHT mehr wenn US-Unternehmen etwas 'strange' sind (natürlich aus europäischer Sicht).

Seien Sie froh wenn Sie nicht dort leben müssen - in den USA kommt sehr leicht in's Gefängnis und evtl. nicht mehr raus.

Siehe nachstehend verlinkte Wikipedia-Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gefängnissystem_der_Vereinigten_Staaten
https://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenenrate

Ciao, Sascha.

Antworten
paka
paka

Die ersten Kommentare sind ja schon bezeichnend... Erst mal Abwehrhaltung. Kann ja gar nicht so sein, das kann man so doch gar nicht sagen... Ich bin ja kein Rassist, aber...
Und natürlich sollen sich die Frauen jetzt mal nicht so anstellen hier und nicht so empfindlich sein, bei jeder kleinen Bemerkung. Kann ja nicht angehen, dass sich die Männer ändern sollen, wo kämen wir denn da hin.

Ja, natürlich gibt es die Möglichkeit, dass die Kollegen sich bereits kannten. Eine Möglichkeit unter vielen und wohl kaum der Grund für die 88%. Außerdem wird gleich allen befragten Frauen die Fähigkeit aberkannt, eine solche Situation entsprechend einzuschätzen.
Da stand übrigens nicht explizit, dass die Fragenden männlich waren... (Natürlich handeln auch Frauen oft sexistisch.)

Dass sich das nicht in den Verurteilungen niederschlägt wird sicherlich verschiedene Gründe haben. Einige stehen ja schon in der Studie drin: oft ist es der Chef, oder die Firma reagiert nach einer Beschwerde nicht adequat. Einen weiteren findet man hier in den Kommentare: war nicht so gemeint, die soll nicht gleich so abdrehen. Wahrscheinlich auch noch irgendwie selber dran schuld. Und natürlich ist ein großer Unterschied zwischen Vergewaltigung und Klaps auf den Po (kann mir nicht vorstellen, dass letzeres zu einer lebenslangen Haftstrafe führt - sexuelle Belästigung ist es trotzdem).

Für diejenigen, die sich nicht zutrauen in einer Situation richtig einzuschätzen, was angebracht ist, hier ein paar Tipps:
- Stellen Sie sich vor, es geht um Ihre Tochter. Der 45jährige Kollege befragt die junge Praktikantin "im Scherz" zu ihren sexuellen Vorlieben (hab ich so schon erlebt)? Was würden Sie sagen, wenn ihre Tochter gefragt wird, ob sie auf S&M steht?
- Wörtertausch: einfach mal Männer und Frauen vertauschen. "Mensch, Peter, du siehst heute aber hübsch aus. Das Hemd hebt deine blauen Augen richtig hervor" Würden Sie's zu einem Mann sagen? Nein? Dann sagen Sie es auch nicht zu einer Frau. (Funktioniert übrigens auch gut mit schwul/lesbisch, Muslim/Jude, etc)

Bonus-Tipp: Falls eine Kollegin sich beschwert, dass sie nichts zu ihrer neuen Frisur gesagt haben, sagen Sie ihr, dass Ihnen das Aussehen Ihrer Kollegen egal ist und es Ihnen nur auf das Können ankommt.

Und wenn Sie doch unbedingt ein Kompliment zum Aussehen machen müssen, versuchen Sie doch nicht auf körperliche Merkmale abzuzielen, sondern auf Entscheidungen, auf die gekonnte Farbzusammenstellung, das hochwertige Material oder sonst ähnliches.

Aber ich glaube, dass die Menschen oft schon ganz genau wissen, mit wem sie's machen können. Die Kollegin, die eh schon ruhig ist und sich nie beschwert, die kann man Schlampe nennen (auch schon so erlebt); aber wenn bei einem anderen Gegenüber die Gefahr besteht, dass man sich danach im Gespräch mit dem Chef oder der Personalabteilung wiederfindet, dann ist es einem plötzlich möglich vor seinen "unüberlegten Bemerkungen" doch zu überlegen.
Da sind natürlich auch Frauen gefragt: deutlich sein, Grenzen setzen. Dann kann sich niemand mehr damit rausreden, er hätte die Situation anders beurteilt. Das muss aber natürlich vom Umfeld auch ermöglicht werden, ohne gleich als Zicke oder ähnliches dazustehen.

Ich persönlich finde es schwierig, wenn man als Dritter dabei ist. Wie geht man damit um, wie spricht man das an, wenn die Betroffenen es nicht ansprechen?
Im Nachhinein denke ich oft darüber nach. Hätte ich nicht etwas machen können, wenn ich mitbekomme wie eine Kollegin Schlampe genannt wird (nach dem ersten Schockmoment und Ungläubigkeit)? Auch wenn die Kollegin nichts unternehmen möchte.

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grep

Hallo ...,

das (Verfahrens-)Prinzip des kalifornischen (Straf-)Rechts bedient sich der Regeln des Baseballs; das sog. 'Three-strikes law' (sinngem. 'Drei-Verstöße-Gesetz') führt beim drittem (Regel-)Verstoß zu einer lebenslangen Haftstrafe (diese endet anders als in Deutschland demnach erst mit dem Tode des Inhaftierten).

Vor diesem Hintergrund erstaunt es mich was man sich im kalifornischem Silicon Valley alles 'traut' - gerade sexuelle Belästigung wird in Kalifornien drakonisch geahndet; es wird z. B. (u. a.) über (Sexual-)Straftäter ein(e) für die Öffentlichkeit einsehbare(s) (Straftaten)-Register / -Datenbank geführt.

Die (aus europäischer Sicht) - meiner Meinung nach - 'ach so prüden' US-Amerikaner kennen bei derlei Straftaten keine Gnade; nach dem Motto: 'If you can't do the time - don't do the crime.

Was nützt einem dann noch die kalifornische Sonne.

Sexualität kann (aus europäischer Sicht) - meines Erachtens nach - NICHT so befreit in den USA ausgelebt werden wie hierzulande; deshalb wohl diese sexuellen Übergriffe.

Dass sind natürlich einerseits (teilweise) Klischees aber ... diese sind NICHT einfach 'aus der Luft gegriffen'.

Ciao, Sascha.

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matze
matze

Ach gottchen, wieder sowas. Was für den einen "sexuelle Belästigung" ist, ist für den anderen ne harmlose Bemerkung. Manche Frauen drehen ja schon ab, wenn man ihnen sagt, dass sie heute gut aussehen. Wenn man jemanden besser kennt, haut man halt auch mal die ein oder andere unüberlegte Bemerkung raus, die für die Gesprächspartnerin vlt. nicht so aufgenommen wird, wie sie gemeint war. Aber das jetzt gleich als sexual harassment abzutun ist doch irgendwie blödsinnig.

Antworten
Ich
Ich

Ich sehe in den Studienergebnisse einige Schwierigkeiten. Was ist eigentlich "sexuelle Belästigung"? Ich gehe jetzt mal davon aus, dass hier NICHT offensichtliche Straftaten gemeint sind. Alles andere lässt sich leider nicht definieren, denn jeder hat eine andere Grenze. Für die einen ist es hartnäckig, für die anderen aufdringlich / belästigend. So würde jede Person anders urteilen, Männer vermutlich anders als Frauen, aber auch Männer oder Frauen untereinander ziehen die Grenzen anders.
Und zu "88 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass Kollegen oder Klienten Fragen an männliche Kollegen adressiert hätten, obwohl sie dafür zuständig gewesen wären": Vielleicht kannten die Kollegen sich bereits? Sympathie / Antipathie ist ja nicht sexistisch. Gegenfrage: Wieviele der KollegINNEN hätten in der gleichen Situation lieber mit einer KollegIN gesprochen?

Also ich möchte das alles nicht verharmlosen, natürlich muss diesen Fällen nachgegangen werden. Ich persönlich habe das glücklicherweise noch nicht erlebt, und ich weiss auch nicht welche Lehren ich aus dieser Studie ziehen soll. Wie ist das eigentlich in anderen Branchen?

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