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Shazam wird zum sozialen Netzwerk: Welche Features die Musikerkennungs-App jetzt kriegt

    Shazam wird zum sozialen Netzwerk: Welche Features die Musikerkennungs-App jetzt kriegt

Shazam. (Foto: Ryoichi Tanaka / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Die Musikerkennungs-App Shazam wird um einige soziale Funktionen erweitert. Nutzer können damit ihren Lieblings-Musikern folgen und sollen so länger in der App bleiben.

Social-Discovery: Shazam will Nutzer stärker an die Musikerkennungs-App binden. (Grafik: Shazam)
Social-Discovery: Shazam will Nutzer stärker an die Musikerkennungs-App binden. (Grafik: Shazam)

Shazam: Nutzer können jetzt Musikern folgen

20 Milliarden Songs haben Shazam-Nutzer mit der App bereits identifiziert können. Nach Unternehmensangaben sollen ganze acht Prozent aller digitalen Musikverkäufe weltweit über die App angeleiert werden. Allerdings hat das Unternehmen ein Problem: Nutzer bleiben im Regelfall nicht sehr lange in der App. Ist ein Song identifiziert verlassen sie die App. Neue Social-Features sollen die Nutzer jetzt länger in der App halten.

Um das zu erreichen, können Shazam-User jetzt bekannten Musikern folgen. Dann erfahrt ihr, welche Songs Solo-Künstler und Bands wie Shakira, Shaggy, Pearl Jam oder Coldplay mögen. So sollen Nutzer immer wieder neue Lieder und Musiker entdecken können. Zum Start sollen 30 bekannte Musiker dabei. Weitere 100 warten derzeit auf ihre Freischaltung. Über die Musiker-Pages werden Nutzer außerdem über aktuelle Neuerscheinungen des jeweiligen Künstlers informiert.

Shazam: Neben Social-Features kommt auch Apple-Music-Integration

Shazam hat sich außerdem mit Apple zusammengetan. So könnt ihr Lieder mit einem Klick auch direkt über Apple Music anhören. Die Integration ist wenig verwunderlich, schließlich finanziert sich Shazam über Referrals. Jedes Mal wenn ein Nutzer einen Song über einen der in der App verlinkten Anbieter kauft oder Shazam ihn zu einem Streaming-Dienst wie Spotify weiterleitet, bekommt das Unternehmen Geld.

Auch Apple Music soll es Fans ermöglichen, ihren Lieblings-Musikern zu folgen. Inwieweit Shazam hier das interessantere Angebot vorlegen wird, bleibt abzuwarten. Zumal viele Künstler ja nach wie vor auch auf herkömmliche soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter setzen, um mit ihren Fans in Kontakt zu bleiben.

Wer sich über den Streaming-Markt informieren möchte, der sollte unseren Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“ lesen.

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