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So geht Online-Shop! Das sind die Champions des Shop Usability Awards 2014

So geht Online-Shop! Das sind die Champions des Shop Usability Awards 2014

Einmal im Jahr wird mit dem Shop Award der intuitivste, einfachste und spaßigste gekürt. Wer sich in diesem Jahr als Sieger hervorgetan hat, erklärt dieser Artikel.

So geht Online-Shop! Das sind die Champions des Shop Usability Awards 2014

(Quelle: Shop Usability Award 2014)

Shop Usability Award 2014: Intuitiv, einfach, spaßig

Intuitiv erlernbar, leicht zu nutzen, ohne Fehler und mit Spaßfaktor – wer als Shopbetreiber diese Kriterien zu erfüllen weiß, hat die Bedeutung der Usability für seinen Online-Shop verstanden und investiert entsprechend viel Energie in dessen optimale Ausrichtung auf den Nutzer. Im Idealfall wird das sogar mit einem Preis belohnt: dem Shop Usability Award. Das Team von Shoplupe kürt seit 2008 zusammen mit einer namhaften Fachjury jährlich den „perfekten“ Online-Shop.

k-5013-1 Im Rahmen des diesjährigen Shop Usability Awards 2014 wurden 460 Shop-Einreichungen geprüft und anschließend der 20-köpfigen Jury (darunter auch Jan Christe, Chefredakteur von t3n) vorgelegt. Insgesamt kürte die Jury 12 Kategorie-Sieger und den Gesamtsieger 2014.

tennis.point lässt die Konkurrenz hinter sich

Der Champion des Abends war übrigens tennis-point.de, der als Gesamtsieger aus dem Shop Usability Award 2014 hervorgegangen ist. Die begehrte Trophäe wurde von Johannes Altmann – dem Initiator des Awards überreicht.

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13 Antworten
  1. von netzkollektiv am 23.09.2014 (21:58 Uhr)

    Ich muss nicht jedes Voting nachvollziehen können.

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  2. von Sam am 24.09.2014 (08:40 Uhr)

    Kann mich dem Vorredner nur anschließen. Es gibt "Preise" und "Votings" die teilweise eine Frechheit sind.

    Genau wie dieses. Usability, wo bitte? Call to action -> Je mehr desto besser?

    Ich sehe bei den vermeindlichen "Gewinnern" mehr Dinge die schlecht in Sachen User Experience gemacht sind als die, die gut gemacht sind.

    Die Mehrzahl der Shops kann mit modernen User-Anforderungen und den Möglichkeiten die wir heutzutage im Bezug auf UI / UX für Onlineshops haben nicht mithalten.

    "So geht Onlineshops auf keinen Fall".

    - Einziger Gewinner: donkey-products.com

    Die "Jury" hatte wohl keine Ahnung, was sie da überhaupt gemacht haben...

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  3. von Björn Dorra am 24.09.2014 (09:15 Uhr)

    HA HA HA --- So ein Blödsinn. Neee, das erinnert ja an den ADAC.

    So geht online shop nicht.

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  4. von Christian am 24.09.2014 (09:38 Uhr)

    Irgendwie sehen alle Shops vom Aufbau her gleich aus. Ein bisschen mehr Abwechslung hätte nicht geschadet.

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  5. von Christian am 24.09.2014 (09:53 Uhr)

    Von Responsive habe die meisten anscheinend noch nichts gehört. Von den 12 Seiten sind es ja nur 4. Usability (Nutzbarkeit) sieht für mich anders aus.

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  6. von miumiu am 24.09.2014 (10:10 Uhr)

    Naja, ... bei allen Onlineshops kommt man auf die Website und wird erstmal von Produkten und Grafiken erschlagen! Kompass an und das Gesuchte erstmal finden.

    Ist zur Zeit nicht weniger ist mehr angesagt als alles rein, was es für Erweiterungs-Module gibt?

    Bestes Beispiel finde ich immer noch asos.com
    Nicht viel schnick-schnack und alles schnell auffindbar.

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  7. von Fabian am 24.09.2014 (10:39 Uhr)

    Nach dem Besuch der Seite shop-usability-award.de weiß ich warum die Gewinner eigentlich - bis auf ein/zwei Ausnahmen - nichts mit Usability zu tun haben.

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  8. von Michael am 24.09.2014 (12:02 Uhr)

    Wenn das Ergebnis so daneben ist und man als Fachmensch feststellt das dieses Voting nicht ansatzweise nachvollziehbar ist, braucht man über so einen Schmarrn auch nicht berichten.

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  9. von b3rlin am 24.09.2014 (12:55 Uhr)

    Natürlich muss man nicht jedes Voting nachvollziehen können (kann ich auch nicht), aber das mit dem ADAC zu vergleichen oder zu behaupten "Responsive = Usability", der hat Usability nicht ganz verstanden oder ist einfach unzufrieden. Responsive ist im Übrigen ein von Designern total überstrapaziertes Wort, denn es führt auch zahlreiche Probleme mit sich, die in der Folge vergessen werden (technisch deutlich anspruchsvoller > teurer; teilweise deutlich erhöhter Pflegeaufwand > teurer; zudem schwere Entscheidung, welche Informationen ausgeblendet werden).
    Design ist übrigens auch nicht gleich Usability! Es geht um deutlich mehr. Um Kundenservice, Angebot an Zahlungsarten, Rücksendemöglichkeiten, hochwertige Produktbeschreibungen, Fachberatung, Suche, Produktpräsentation, Angebot im Vergleich zu Mitbewerbern, Branding, Authentizität...
    Dazu kommt, dass ein Shop nun mal leider etwas nach "Shop" aussehen muss. Denn genau da werden sehr oft zahlreiche Fehler gemacht, Stichwort "In Schönheit sterben". Am Ende geht es um knallhartes Business und darum, ob die Kunden kaufen. Ich gehe davon aus, dass nahezu alle Gewinner in Ihrer Branche durchaus erfolgreich unterwegs sind und demnach nicht alles falsch machen >>> also auch "Usability".

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  10. von ScheeE am 15.12.2014 (15:11 Uhr)

    Mit großem Interesse habe ich mir mal genauer angeschaut, wie der Mode Shop Burlesque Dessous denn so von der Usability gestaltet ist und kann die Auszeichnung sehr gut nachvollziehen. Modekategorien, Special Angebote, integrierte Bilder, Aktualität und klare Merkmale beim Kauf (kostenloser Umtausch und Lieferung) sind beim Durchscrolllen ersichtlich und das kann für andere Modeshops eine Inspiration sein. Was mir persönlich auch gut gefällt, ist die Gestaltung dieses folgenden Shops: http://www.ullapopken.de/de/mode/damenmode/grosse-groessen.html
    Ulla Popken spezialisiert sich auf Damenmode in großen Größen und hat auf der Startseite die wichtigsten Highlights, Trends und anlässlich der aktuellen Weihnachtszeit mit dem Adventskalender, wo zu bestimmten Tagen Gewinnspiele, Deals oder Geschenktipps eingebaut sind, auch kreative Elemente enthalten. Um sich von anderen Shops abzuheben, reicht heutzutage nicht ein Shop aus, den man über Monate ruhen lässt, sondern es ist vielmehr ein dynamischer Prozess. Und das gilt für alle Branchen!

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  11. von Keyyz am 05.02.2015 (18:11 Uhr)

    Auch eine tolle Empfehlung für die Sportfans: der Fahrradspezialist ROSE Bikes hat kürzlich in München mit dem Store ROSE BIKETOWN in München einen tollen Store eröffnet, der vom Handelsverband Deutschland e.V. im Bereich „Out of Line“ zum Store des Jahres gekürt wurde. ROSE bietet unter http://www.rosebikes.de hochwertige Fahrräder, Zubehörteile und Fahrradbekleidung an! Ausschlaggebend für den Erfolg war die intelligente Verknüpfung der des Einzelhandels mit den Möglichkeiten der digitalen Medien. Kunden können online ihr individuelles Fahrrad gestalten und im stationären Laden abholen – ein tolles Konzept, das für zukünftige Stores eine große Inspiration sein kann! Kunden kaufen heute nicht nur ausschließlich im Store ein, sondern sind überall mit dem Internet vernetzt!

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  12. von gypsy am 11.06.2015 (16:01 Uhr)

    Das ist echt lächerlich. Als ich hierüber gestolpert bin, dachte ich erst mal, die Jahreszahl sei falsch.

    Wenn man diese preisgekrönten Shops mal mit der Shopping Kategorie der Webby Awards vergleicht, wirds noch schlimmer und man sieht, wie Online Shop wirklich geht:
    http://www.webbyawards.com/winners/2015/websites/general-website/shopping/

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