Die US-Regierung prüft nach Informationen von ReadWriteWeb unter anderem den Einsatz des Single-Sign-In-Dienstes OpenID für den Login auf Regierungswebseiten. Bei einem Treffen von Regierungsbeamten und Repräsentanten von Online Identity Services, zu denen auch Don Thibeau von OpenID gehörte, wurden bereits erste Anwendungsmöglichkeiten diskutiert. Klar scheint schon zu sein, dass teilnehmende OpenID-Provider strenge Auflagen erfüllen müssen, um als „Trust Framework Provider“ akzeptiert zu werden.
Sollte sich die US-Regierung tatsächlich dazu entschließen, zumindest Webseiten-Inhalte mit geringer Sicherheitsrelevanz via OpenID erreichbar zu machen, wäre das ein großer Erfolg für die OpenID Foundation und würde OpenID ein enormes Stück voranbringen.
















