Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Entwicklung & Design

Wie geil ist das denn? Der „Pen of the Future“ überträgt deine Papier-Skizzen auf dein Tablet

    Wie geil ist das denn? Der „Pen of the Future“ überträgt deine Papier-Skizzen auf dein Tablet
Das „Pen-of-the-Future“-Projekt wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Screenshot: YouTube)

Der „Pen of the Future“ ist eigentlich ein Ring und ein Touchpad und lässt euch Skizzen auf Papier zeichnen, um sie dann eins zu eins auf das Tablet oder Smartphone zu übertragen. Die Technologie sieht vielversprechend aus.

Auf Papier zeichnen und digital übermitteln – so arbeitet der „Pen of the Future“

Das „Pen-of-the-Future“-Projekt wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Screenshot: YouTube)
Das „Pen-of-the-Future“-Projekt wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Screenshot: YouTube)

Habt ihr schon einmal etwas vom „Pen of the Future“ gehört? Wir auch nicht, aber was dieses Promo-Video auf YouTube zeigt, ist schon ziemlich beeindruckend. Ein Stift (egal welcher) malt auf einem Skizzenblock (auch egal welcher) und transportiert die Sketches digitalisiert direkt auf den Bildschirm. Möglich wird das durch einen Ring, der über den jeweiligen Stift gezogen wird und der die Bewegungen mithilfe eines Touch-Pads, auf dem das Papier befestigt wird, übermittelt. Und so sieht das aus:

Das „Pen-of-the-Future“-Projekt wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. 2.395 Unterstützer haben insgesamt 346.127 US-Dollar zusammengetragen, um die Verwirklichung der Idee zu realisieren. Momentan steht der Preis für den Ring bei 20 US-Dollar und das Touch-Pad gibt es für 160 US-Dollar. Der Versand geht problemlos auch bis nach Deutschland. Dafür braucht ihr nur den Shipping-Reiter "Europa" anwählen. Hier geht es zur Produkt-Seite.

Übrigens, wer seinen Design-Workflow optimieren will und ein iPad besitzt, kann das Gerät mit den richtigen Apps zum Grafik-Tablet machen, oder beispielsweise als zweiten Bildschirm nutzen. Wir stellen euch an dieser Stelle einige Anwendungen vor, mit denen ihr iPad und Rechner optimal und gleichzeitig für Illustrator, Photoshop und andere Software nutzen könnt.

7 Reaktionen
Nate
Nate

Schonmal ein iPad Pro mit Apple Pen in der Hand gehabt? Ja, dachte auch, dass das hinter Wacom zurückbleiben muss, aber meine sonst Apple-neutrale Freundin, die als Grafikerin und Illustratorin viel zeichnet war von dem Ding derart begeistert, dass es angeschafft werden musste. Und ja, es ist beeindruckend, was da ohne Zeitverzögerung möglich ist. Es fühlt sich an wie auf Papier zeichnen (bis auf die Haptik, die ist bei dem Pen wirklich nicht gelungen).

Antworten
Jürgen Schulze

Haben wir wirklich schon 2016?
Ich dachte gerade, wir wären wieder 1999.
So ein Pipifax wird echt mit so viel Kohle gesponsert?
Das ist doch gerade mal Jugend-Forscht-Niveau.

Antworten
Schürgen Julze
Schürgen Julze

Hast du Kickstarter denn auch sicher verstanden ?

Antworten
misu
misu

Besser gleich ein Grafiktablett anschaffen, dann kann gleichzeitig skizziert und koloriert werden.

Antworten
DerFrey
DerFrey

Ich war direkt mal auf der Seite. Den Ring, das Tablet, oder den Stift kann man sehr wohl auch nach Deutschland ordern. Einfach dem Link im Warenkorb folgen für den EU-Store

Antworten
Andreas Weck

Danke dir für den Hinweis. Ich hab den Text dahingehend angepasst. Aufmerksame Leser sind die besten! Grüße aus der Redaktion.. Andreas

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen