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Startups

120 Millionen für Slack: Darum ist das Team-Tool schon 1 Milliarde Dollar wert

    120 Millionen für Slack: Darum ist das Team-Tool schon 1 Milliarde Dollar wert

Slack erhält 120 Millionen Dollar. (Screenshot: t3n)

Slack ist das „am schnellsten wachsende SaaS-Startup aller Zeiten“ – 120 Millionen US-Dollar konnte das Team-Tool jetzt von Investoren erhalten. Überzeugend wirkten wohl vor allem potente Wachstumszahlen.

Slack sammelt 120 Millionen Dollar ein

Das Startup ist noch nicht einmal ein Jahr alt, da ist es schon mehr als eine Milliarde US-Dollar wert – zumindest aus Sicht der Investoren.

Slack ist aus Sicht von Investoren bereits über eine Milliarde Dollar wert. (Grafik: Slack)
Slack ist aus Sicht von Investoren bereits über eine Milliarde Dollar wert. (Grafik: Slack)

Wie die Macher von Slack, einem Messenger und Kollaborationstool für Unternehmen, vermelden, konnte man eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 120 Millionen US-Dollar abschließen. Zu den neuen Investoren gehören die VC-Firma Kleiner & Perkins und Google Ventures, der Wagniskapital-Arm des Suchmaschinenkonzerns. Damit klettert die Bewertung des in San Francisco ansässigen Startups auf geschätzt 1,12 Milliarden US-Dollar.

Slack wächst jede Woche um bis zu 5 Prozent

Nimmt man die Beteiligungen der Altinvestoren hinzu, hat Slack in seiner bisher achtmonatigen Entstehungsgeschichte bereits liquide Mittel in Höhe von 180 Millionen US-Dollar aufgenommen. Wie das Startup in einer Pressemitteilung erklärt, sehen Investoren in Slack „das am schnellsten wachsende SaaS-Unternehmen aller Zeiten“.

Dazu legt man folgende Zahlen offen: So werde Slack derzeit von über 30.000 aktiven Teams genutzt. Außerdem verzeichne man eine täglich aktive Zahl von 268.000 Nutzern, jede Woche wachse diese Zahl um drei bis fünf Prozent, heißt es auf dem US-Portal VentureBeat. Mittelfristig hat Slack das Ziel, rund 10 Millionen US-Dollar Umsatz pro Jahr zu erwirtschaften.

Slack ist ein primär für Unternehmen konzipiertes Messaging- und Kollaborationstool. Es verfügt über eine IRC-ähnliche Oberfläche, plattformübergreifende Apps und Schnittstellen für die Anbindung von Diensten Dritter wie Dropbox, Trello oder Jira. Zuletzt machte Slack mit einer Sicherheitspanne von sich Reden, als die Teamstrukturen von Apple, Google und Amazon öffentlich von Nutzern eingesehen werden konnten.

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7 Reaktionen
Christian
Christian

@Andy: habt ihr Slack schon komplett im Einsatz? Was ist eigentlich mit Hipchat? Das war doch auch mal hip?

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Fluppey
Fluppey

Wer würde hier eine Ami-Teamverwaltunfg einsetzen wenn es um spezielle Dinge geht?
Da fand ich bisher Wuala gut, ist aber bald nicht mehr kostenlos und sie wollen dann deine Kundendaten etc. Ok ist eine andere Richtung als Slack, aber man fühlte ich etwas sicherer.

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André
André

Wir nutzen im Team http://liveminutes.com weil es mit Skype und Evernote gut arbeitet ;)

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Björn Dorra

@andy Trotzdem: Umsatzziel 10 Millionen pro Jahr. Invest: 180 Millionen.

Was habe ich verpasst?

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Andreas Lenz

unglaublich, wie schnell und einfach slack in firmen fuß fasst, das mail aufkommen sofort senkt und entscheidungsprozesse sowie produktivität fördert.

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Rolf Fuchs
Rolf Fuchs

wir nutzen aufgrund der hohen Sicherheit Stackfield

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Mario Janschitz

Eigentlich gar nicht so schlecht für einen schlechten IRC-Klon, der nicht mal ein Rollen-Management hat.

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