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Slack-Alternative aus Redmond: Microsoft Teams ist jetzt weltweit verfügbar

    Slack-Alternative aus Redmond: Microsoft Teams ist jetzt weltweit verfügbar

(Grafik: Microsoft)

Microsoft Teams ist ab sofort weltweit verfügbar. Wir verraten euch, was ihr über die Slack-Alternative wissen müsst.

Microsoft Teams: Die Slack-Alternative für Office-365-Nutzer

Mit Microsoft Teams versucht der Software-Konzern, eine Slack-Alternative zu etablieren. Der Team-Messenger steht Office-365-Abonnenten seit November 2016 in einer Vorschauversion zur Verfügung. Die scheint gut anzukommen: Ende Januar 2017 hat Microsoft vermeldet, dass 30.000 Teams weltweit die Preview-Version von Teams nutzen. Seit gestern, dem 14. März 2017, ist das Tool weltweit verfügbar.

Für Office-365-Kunden besteht der Vorteil bei Teams darin, dass direkter Zugriff auf sämtliche Dokumente des Unternehmens besteht. Diese können auch innerhalb von Teams bearbeitet werden. Außerdem sind auch Sharepoint, Onenote und Skype for Business direkt in den Messenger integriert. Wie bei Slack können außerdem auch Drittanbieter-Dienste wie Github, Twitter oder Zendesk in den Team-Messenger integriert werden.

Microsoft Teams: Vor allem die Office-365-Integration dürfte für bestehende Abonnenten interessant sein. (Grafik: Microsoft)
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Microsoft Teams: Whobot findet den richtigen Ansprechpartner für euch

Wie Slack und andere Team-Messenger unterstützt auch die Microsoft-Lösung die Integration von eigenen Chat-Bots. Microsoft selbst will Unternehmen den so genannten Whobot zur Seite stellen. Der versteht in normaler Sprache verfasste Anfragen und soll in der Lage sein, den richtigen Ansprechpartner innerhalb des Unternehmens zu einem bestimmten Thema zu finden.

Microsoft Teams wird vor allem für Office-365-Kunden interessant sein. Wer den Abo-Service nicht in Anspruch nimmt, wird aber vermutlich nicht von Slack, Hipchat oder einem ähnlichen Dienst zu Microsoft wechseln. Immerhin könnte Teams aber dafür sorgen, dass bestehende Office-365-Kunden nicht Slack einsetzen und stattdessen im Microsoft-Ökosystem bleiben.

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