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Direkt in Slack bezahlen: Erster Paypal-Bot macht‘s möglich

    Direkt in Slack bezahlen: Erster Paypal-Bot macht‘s möglich

(Screenshot: Paypal/t3n)

Paypal hat seinen ersten Bot veröffentlicht. Damit können Slack-Nutzer direkt in ihren Chats Überweisungen vornehmen. Der Paypal-Bot soll praktisch etwa bei Gruppengeschenken für Kollegen sein.

Paypal-Bot: Bezahlen direkt im Slack-Chat

Der Bezahldienstleister Paypal hat seinen nach eigenen Angaben ersten eigenen Bot veröffentlicht. Der Paypal-Bot soll es Nutzern des Team-Messengers Slack ermöglichen, Überweisungen direkt in der Anwendung vorzunehmen. Dazu müssen Slack-Nutzer in einem Chat lediglich den Befehl „/PayPal send $5 to @myfriend“ eingeben. Die Höhe der entsprechenden Geldanweisung und der Name des Kollegen werden natürlich je nach Bedarf eingesetzt. Anschließend bestätigt der Nutzer die Überweisung durch die Eingabe seiner Kontodaten in dem angezeigten Paypal-Pop-up – und schon wird das Geld überwiesen.

Mit dem Paypal-Bot soll Bezahlen direkt aus einem Slack-Chat heraus möglich werden. (Screenshot: Youtube/Paypal/t3n)

Damit das Ganze so einfach funktioniert, muss zuvor der Paypal-Bot aus dem Slack-App-Verzeichnis installiert und der Paypal-Account entsprechend eingerichtet werden, wie Entwickler Meron Colbeci in einem Blogeintrag schreibt. Anwendungsbeispiele sieht Paypal etwa in Gruppengeschenken für Kollegen, aber auch, wenn ein Kollege für die anderen Kaffee mitbringt oder das Mittagessen bezahlt hat.

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Paypal-Bot noch nicht in Deutschland verfügbar

Der Paypal-Bot ist derzeit nur in Australien, Kanada, Großbritannien und den USA verfügbar. Ob und wann auch deutsche Slack-Nutzer den Dienst ausprobieren können, steht noch nicht fest. Paypal ist jedenfalls von dem Bedarf an einer solchen Lösung überzeugt. Slack hat derzeit rund fünf Millionen täglich aktive Nutzer. Zuvor hatte Paypal schon Bezahlmöglichkeiten über Siri-Befehle und Microsofts E-Mail-Dienst Outlook geschaffen. Das Volumen der Zahlungen zwischen Privatpersonen (P2P) hat laut Paypal bei dem Dienst, inklusive Venmo und Xoom, im Jahr 2015 rund 41 Milliarden US-Dollar ausgemacht.

via www.heise.de

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Eine Reaktion
David S.
David S.

Guten Morgen Zammen,

Sowas ist doch total genial :) So kann man sein Team auch aus der Distanz mal belohnen, bei guten Resultaten oder als Motivationsspritze. :)

Aber eine Frage hätte ich doch trotzdem. Warum macht man nicht einfach ne Überweisung, schliesslich sollte man als Chef doch alle Daten der Mitarbeiter haben oder nicht???

Mit freundlichen Grüßen,

David S.

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