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Sponsored Post Was ist das?

Sloppy.io: So hostest du Docker-Container ohne dich mit VMs, Netzwerk und Co. rumzuschlagen

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Alles klar, deine App läuft endlich im Docker-Container und das Image liegt in einer Registry. Jetzt musst du das Ganze nur noch irgendwo hosten und das möglichst unkompliziert. Hier hilft sloppy.io.

Microservices und Container, im speziellen Docker, sind gerade stark angesagt. Egal ob im Rahmen der digitalen Agenda bei Großunternehmen oder bei dir als Freelancer. Container stehen auf der To-Do Liste für 2017. Sloppy.io unterstützt hier beim Thema Hosting.

Docker-Hosting vereinfachen

Das Netz ist mittlerweile voll mit How-tos, wie man seinen Programmcode in einen Docker-Container packt und diesen dann in eine Registry wie den Docker Hub pusht, damit er auch für andere nutzbar ist.

Kompliziert wird es dann, wenn man genau diesen Container hosten möchte und zwar so, dass die Anwendung bei Ausfall eines Servers immer noch funktioniert. Und was passiert mit dem Volume, das man im Dockerfile definiert hat und wichtige Daten enthält? Fügt man jetzt noch die Themen Loadbalancing, Logging, Monitoring und Netzwerk hinzu, landet man in der komplizierten Welt der Container-Orchestrierung und -Lösungen wie DC/OS, Kubernetes oder Docker Swarm.

Mit der Installation und Pflege dieser Orchestrierungs-Tools kann man sich dann Tage beschäftigen, während man eigentlich schon an der nächsten Version seiner App arbeiten möchte.

Eine Alternative bietet hier die deutsche „Container as a Service“-Plattform (CaaS) sloppy.io. Hier müsst ihr euch nicht um Infrastruktur und Container-Orchestrierung kümmern, sondern definiert stattdessen wo euer Image liegt (zum Beispiel im Docker Hub) und deployt es dann innerhalb weniger Sekunden über ein intuitives Web UI oder die Kommandozeile. Wie das geht, erklärt Mike Michel von sloppy.io:

Angenommen euer Docker-Container läuft lokal bereits erfolgreich via docker run -it -p 80:80 mikemichel/fimply:0.1 und ihr habt das Image mittels docker push mikemichel/fimply:0.1 in den Docker Hub gepusht. Jetzt stellt sich die Frage, wie ihr euer Projekt der Welt zugänglich macht und hier kommt sloppy.io ins Spiel.

Mit wenigen Klicks zum Ziel

Los geht’s mit „Create a new Project”:

Im nächsten Dialog gebt ihr eurem Projekt einen Namen und fügt mit „Frontend“ einen Service hinzu. Das alles dient zur logischen Gruppierung der Container.

Mit dem Klick auf „Settings“ wird es dann richtig interessant. Nachdem man in der Kopfzeile eine beliebige App-ID eingegeben hat, tragt ihr in das Feld „Image Path“ den Namen des Images ein, unter dem ihr es in den Docker Hub gepusht habt. Praktischerweise wird dieser schon während der Eingabe durchsucht. In meinem Fall wähle ich also mikemichel/t3n und als Tag 0.1. Informationen wie CMD und Port werden automatisch ausgefüllt, wenn diese aus dem Image, was wir gebaut haben oder einem referenzierten Image (hier php:7.0-apache) ersichtlich sind. Sloppy.io bietet kostenfreie sloppy.zone Subdomains an, das heißt, ihr könnt euch eine freie URL wie zum Beispiel „https://t3n.sloppy.zone“ aussuchen, die auch gleich mit einem SSL-Zertifikat gesichert ist.

Für eigene Domains stehen kostenfreie SSL Zertifikate bereit (via Let’s Encrypt), in diesem Beispiel bleibe ich aber bei einer sloppy.zone-Domain. Den Port setze ich auf 80, da der kostenlose Loadbalancer von sloppy.io für mich die SSL-Terminierung übernimmt. Das heißt von außen ist die Webseite über Port 443 (https) erreichbar. Jetzt kann ich mit Klick auf „Deploy Project“ meinen Container starten.

Sloppy.io lädt nun das Image aus dem Docker Hub und richtet die Domain ein. Auf der Projektseite sehe ich den Status dieses Vorgangs.

Nach wenigen Sekunden läuft der Container und mit einem Klick auf „web“ lande ich auf der sloppy.zone-Domain, die ich mir vorher ausgesucht habe. Meine Webseite ist online. Ab hier stehen mir diverse Features zur Verfügung wie zum Beispiel Livelogs, Metriken und Skalieren.

Angenommen ich habe eine neue Version (mikemichel/fimply:0.2) meines Containers in den Docker Hub gepusht und möchte damit live gehen. Mit sloppy.io ist das nach drei Klicks erledigt. Unter „Settings“ im „Image Tag“ Feld 0.2 auswählen und deployen, fertig!

Rollbacks innerhalb von Sekunden erledigen

Gibt es warum auch immer ein Problem mit meiner Version 0.2, habe ich die Möglichkeit mit Klick auf „Versions“ eine vorherige Version in sekundenschnelle wiederherzustellen.

Neben der UI, bietet sloppy.io auch eine CLI an. Des Weiteren gibt es eine REST API, die man mit CI/CD Tools wie Jenkins oder Travis CI verbinden kann. Auch Deployments mit Hilfe der Webhooks des Docker Hubs oder von quay.io sind möglich.

Bei all diesen Features wird immer auf Einfachheit Wert gelegt, so dass man nicht stundenlang mit Doku wälzen beschäftigt ist, sondern schnell zum Ziel kommt. Zudem stehen die Server von sloppy.io in Deutschland.

Sloppy.io ausprobieren

Der kostenfreie 14-Tage-Trial bietet genug Ressourcen, um sich einen Eindruck zu verschaffen.

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