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Gadgets & Lifestyle

Smartphone-Hersteller Xiaomi will jetzt auch in den Notebook-Markt einsteigen

    Smartphone-Hersteller Xiaomi will jetzt auch in den Notebook-Markt einsteigen

Das Xiaomi-Team hat ein neues Steckenpferd (Foto: Xiaomi)

Anfang 2016 soll der Smartphone-Hersteller Xiaomi sein erstes Notebook ausliefern, das von Inventec produziert wird.

Gerüchte um ein Xiaomi-Notebook von Partner bestätigt

Es ist offiziell: Xiaomi, der viertgrößte Smartphone-Hersteller der Welt, steigt in den Notebook-Markt ein. Das hat Richard Lee, Vorsitzender des Unternehmens Inventec, das für die Produktion verantwortlich sein soll, bestätigt. Inventec hat auch schon Tablets für Xiaomi hergestellt.

Die Xiaomi-Laptops werden voraussichtlich im ersten oder zweiten Quartal 2016 ausgeliefert werden. Man baue auf die Aufmerksamkeit der aktuell 200 Millionen Nutzer von Smartphones des Unternehmens mit dem „Mi“ als Markenzeichen, hieß es.

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Xiaomi ist mit seinen Smartphones enorm erfolgreich. Jetzt soll das erste Xiaomi-Notebook folgen. (Foto: Xiaomi)
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Newcomer Xiaomi will Notebook „außergewöhnlichen Look“ verpassen

Zur Ausstattung des Mi-Laptops gibt es verschiedene Spekulationen. So berichtet notebookcheck.com davon, dass es jüngst hieß „dass das Xiaomi Mi-Notebook mit 15 Zoll und Linux als OS zu einem Preis von 3000 Yuan (etwa 420 Euro) debütieren wird“. In anderen Informationen heißt es, dass Xiaomi für sein erstes Notebook ein sehr kommodes Preis-Leistungs-Verhältnis anstrebe und daher auf aktuellste Prozessortechnik von Intel verzichten werde.“ Sicher sei jedoch, dass Xiaomi seinen Notebooks einen „außergewöhnlichen Look“ verpasse – so wie ihren Smartphones auch, sagte Richard Lee.

Sollte Xiaomi in das Laptop-Geschäft einsteigen, könnte dies zusätzlichen Kostendruck gegenüber Branchenführern wie Lenovo, Hewlett-Packard Co. und Apple bringen, schrieb Bloomberg News Anfang September, als die Gerüchte aufkamen. Xiaomi hat sich selbst noch nicht zum Thema geäußert.

Lies in diesem Zusammenhang auch: Xiaomi löst Uber als wertvollstes Startup der Welt ab

via www.notebookcheck.com

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Eine Reaktion
Zielgruppe finden
Zielgruppe finden

Dank der BigPads(IpadPro ist gemeint), werden viele Business-Anwendungen zwangsweise iOS-fähig. Wenn Android schlau ist, unterstützen die sowas auch.
So gesehen sinkt der Druck zum Besitz eines Laptops hoffentlich imme mehr so das Android/iOS-Geräte mit Touchscreen und AndockTastatur/Maus(Trackpad) normaler und bezahlbarer werden.
4k-Android-Sony-Handies gibts ja wohl auch inzwischen.

AMD versuchte wohl auch, Abnehmer für seine Chips zu finden. Ob die Kundenzufriedenheit unter Windows groß wird, wenn xiaomi diese Chips nimmt, wird man dann vielleicht sehen.
Aber läuft Win10 vernünftig unter 8GB RAM und 128GB Flash oder sind diese 1GB-RAM-Geräte dann nur der Business-Case mit nur 1-2 Apps im Warenlager oder Eingangshalle oder unterwegs beim Kunden ? Und der Privatanwender mit ein paar Apps landet sofort in der out-of-memory-Schnecken-PC-Hölle ?
Oder sind die asiatischen Anwendungen schlank und schnell und wenig RAM/CPU-Lastig und (im Gegensatz zu US-Anwendungen die kostenloses breitbandiges WiFi überall unterstellen) sogar offline-fähig ?

Vom Preis und Ausstattung hängt wohl die Zielgruppe ab.
Evtl stagniert dieser Markt aber solange man keine Apps und Touch/Tastatur/Maus-xor-Trackpad-Kombi-AiO-Geräte anbietet.
Auch der Kunde lernt schnell, das (leider teilweise oft abgespeckten/funktions-beschnittenen) Apps oft schneller gehen als die Original-Webseiten.

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