Wie Smartphones und Geodienste helfen, die Umwelt intensiver zu erfahren
Immer mehr Menschen besitzen Smartphones und tragen sie dauerhaft bei sich. Die mobilen Computer sind ständig vernetzt, werden immer leistungsfähiger und wissen stets, wo sie – und damit ihre Nutzer – gerade sind. Unter Fachleuten heißen diese beiden Faktoren „Ubiquitous Computing“ und „Location Awareness“. Und zusammen ändern sie alles. In ihrem Artikel aus t3n Nr. 22 zeigen Peter Bihr und Igor Schwarzmann, wie sich die Nutzung von mobilen Computern im Verlauf der kommenden Jahre auf unseren Alltag auswirken wird und welche Möglichkeiten uns das eröffnet.
Augmented Reality nennt man das Einblenden kontextbezogener Informationen über das Kamerabild.
=)
Cool. Einer meiner Lieblingsartikel aus der neuen t3n.
Noch besser finde ich es, dass da schon andere gemeinnützige Organisationen aufgesprungen sind.
Zum Bsp. die DLRG-Jugend und der BUND haben da ein Geocaching-Projekt für Jugendliche ins Leben gerufen zum Thema Nachaltigkeit: http://www.wasserlebnis.de/
Mit besten Grüßen
Marius http://Lv99.de
2 Answers
von Thomas Zehender via facebook 19.09.2011 (11:18Uhr) 1.
Der neue Bewusstseinszustand: "loacation awareness". Bin ich schon drin oder was? Boris B., bitte übernehmen!
von marius 19.09.2011 (21:34Uhr) 2.
=)
Cool. Einer meiner Lieblingsartikel aus der neuen t3n.
Noch besser finde ich es, dass da schon andere gemeinnützige Organisationen aufgesprungen sind.
Zum Bsp. die DLRG-Jugend und der BUND haben da ein Geocaching-Projekt für Jugendliche ins Leben gerufen zum Thema Nachaltigkeit: http://www.wasserlebnis.de/
Mit besten Grüßen
Marius
http://Lv99.de