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Smile To Pay: Bei Alibaba bezahlt der Nutzer bald mit einem Lächeln

Smile To Pay: Bei Alibaba bezahlt der Nutzer bald mit einem Lächeln

Alibaba-CEO Jack Ma hat auf der 2015 das neue Bezahlverfahren Smile To Pay präsentiert. Das Besondere: Zur Authentifizierung beim Bezahlvorgang dient das Gesicht des Nutzers – gerne mit einem Lächeln.

Smile To Pay: Bei Alibaba bezahlt der Nutzer bald mit einem Lächeln

Alibaba-CEO Jack Ma auf der CeBIT 2015. (Bild: cebit.de)

Der chinesische E-Commerce-Riese und Amazon-Rivale will Nutzern das mobile Bezahlen erleichtern. Statt zur Bestätigung eines Online-Kaufs ein Passwort eingeben zu müssen, soll künftig ein Scan des Gesichts eines Nutzers ausreichen. Derzeit befindet sich der Smile To Pay genannte Service noch in der Betaphase.

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Smile To Pay wird in E-Payment-Dienste von Alibaba integriert

Wann das Feature an den Start gehen soll, wurde nicht bekannt gegeben. Vorerst wird die von Alibaba-Partner Ant Financial entwickelte Technologie in die E-Payment-Dienste Alipay und Alipay Wallet integriert und ausschließlich in China zum Einsatz kommen. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass Smile To Pay auch in anderen Ländern gelauncht wird.

Alibaba-CEO Jack Ma präsentierte auf der CeBIT 2015 das Bezahl-Feature Smile To Pay. (Foto: cebit.de)
Alibaba-CEO Jack Ma präsentierte auf der CeBIT 2015 das Bezahl-Feature Smile To Pay. (Foto: cebit.de)

Im Rahmen der Präsentation, bei der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel anwesend war, demonstrierte Jack Ma den Dienst, indem er eine alte Sammler-Briefmarke auf Alibaba.com kaufte und diese an den Bürgermeister von Hannover schicken ließ. Zur Kaufbestätigung verwendete der Alibaba-Chef die Frontkamera seines Smartphones, um damit sein Gesicht einzuscannen.

Alibaba: Weitere Authentifizierungsmethoden in Arbeit

Alibaba soll neben Smile To Pay noch an weiteren Authentifizierungsmethoden für Online-Bezahlvorgänge arbeiten. So könnte ein ins Mikrofon des Smartphones gesprochener Passwortsatz künftig bei Alibaba ebenso zur Bestätigung eines Kaufs verwendet werden wie der Scan bestimmter Merkmale wie eines Tattoos.

via www.heise.de

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