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Snapchat: Ex-Mitarbeiter behauptet, dass sie Investoren falsche Nutzer-Statistiken zeigen

Ein Ex-Mitarbeiter beschuldigt das Unternehmen in einer Klage, dass sie ihm falsche Zahlen präsentiert haben. Auch sollen sie von ihm das Enthüllen von Facebook-Geheimnissen verlangt haben.

Snapchat: Klage behauptet, das Unternehmen präsentiere falsche Zahlen für den IPO

Der ehemalige Mitarbeiter soll nur drei Wochen bei dem Unternehmen tätig gewesen sein, vorher arbeitete er für Facebook. Entlassen wurde er im September 2015. Gerichtsunterlagen zeigen jetzt: er behauptet, dass Snapchat seither über den Grund seiner Entlassung nicht die Wahrheit sage und es deshalb für ihn unmöglich sei, einen anderen Job in der Branche zu bekommen.

Die Klage führt an, dass der ehemalige Mitarbeiter entlassen wurde, weil er sich weigerte, falsche Zahlen zu präsentieren, die den Börsengang für Snap, die Mutterfirma von Snapchat, erleichtern sollten. Außerdem soll Snapchat von ihm das Offenbaren interner Geheimnisse seines vorherigen Arbeitgebers Facebook verlangt haben. Er weigerte sich aber, diese auszuplaudern.

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Snapchat weist die Vorwürfe zurück

Wie die Los Angeles Times berichtet, weist eine Snapchat-Sprecherin die Vorwürfe als gegenstandslos zurück. Die entsprechenden Gerichtsunterlagen lassen sich online einsehen.

Der frühestmögliche Zeitpunkt für einen Snap-Börsengang ist im März. Snap hat im November bei der US-Börsenaufsicht SEC vertraulich die nötigen Papiere für den IPO eingereicht, das berichteten damals Insider. Die Firma ist mittlerweile auch mit Hardware am Markt vertreten. Die smarte Brille Spectacles ist derzeit in Pop-up-Automaten in unterschiedlichen Locations erhältlich. Zuletzt wurden dieser etwa während der CES in Las Vegas gesehen.

In diesem Kontext auch interessant: Snapchat macht auf Augmented Reality: Das steckt hinter der Übernahme von Cimagine

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