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Hardware

Vom Messenger zum Gadget: Snapchat baut die nächste Google Glass

    Vom Messenger zum Gadget: Snapchat baut die nächste Google Glass
Mit Epiphany Eyewear hat Vergence Labs vor der Übernahme durch Snapchat einen Google-Glass-Herausforderer entwickelt. (Bild: Vergence Labs)

Schon 2014 hat Snapchat ein Hardware-Startup übernommen, jetzt forciert der Messenger-Betreiber offenbar die Pläne für ein eigenes, Glass-ähnliches Wearable.

Snapchat baut Wearable-Abteilung auf

Die Google Glass ist zumindest vorübergehend Geschichte, doch eine Alternative könnte demnächst von Snapchat kommen. Das Startup aus Los Angeles hat 2014 Vergence Labs, Hersteller einer Datenbrille namens Epiphany Eyewear übernommen. Mittlerweile hat das Unternehmen zahlreiche Experten für Computer Vision und Eyetracking an Bord geholt, berichtet CNet. Im „Snap Lab“ soll Snapchat an seinem ersten Hardware-Produkt arbeiten.

Neben den Entwicklern von Vergence Labs, die in ihre Epiphany-Brille eine HD-Videokamera integriert haben, arbeiten in Snapchats Hardware-Abteilung unter anderem ehemalige Mitarbeiter von Microsofts Augmented-Reality-Gadget Hololens. Auch Experten für Spracherkennung und Blickregistrierung sind Teil des Labs.

Mit Epiphany Eyewear hat Vergence Labs vor der Übernahme durch Snapchat einen Google-Glass-Herausforderer entwickelt. (Bild: Vergence Labs)
Mit Epiphany Eyewear hat Vergence Labs vor der Übernahme durch Snapchat einen Google-Glass-Herausforderer entwickelt. (Bild: Vergence Labs)

Kein Interesse an App für Google Glass

Mit Lauryn Morris hat sich das Startup außerdem eine Designerin geholt, die bereits Brillen für große Modemarken entworfen hat. Die Zusammensetzung des Hardware-Teams deutet also stark auf ein Glass-ähnliches Gerät hin.

Für die App, deren Kern vergängliche Schnappschüsse sind, würde ein Gadget mit Videofunktion und Smartphone-Anbindung durchaus Sinn machen. Snapchat-CEO Evan Spiegel erteilte 2013 einer eigenen Glass-App eine Absage. Spätestens seit der Übernahme von Vergence Labs dürfte der Gründer seine Meinung geändert haben.

via www.cnet.com

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