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Snitch: WordPress-Plugin überwacht ausgehende Verbindungen

Eine der großen Stärken von ist die einfache Möglichkeit den Funktionsumfang über Plugins zu erweitern. Das neue Snitch überwacht nun euren WordPress-Blog, damit Drittanbieter-Plugins nicht unbemerkt Home-Calls tätigen und euren Blog somit ausspionieren.

Snitch: WordPress-Plugin überwacht ausgehende Verbindungen

Snitch: Neues WordPress-Plugin von Sergej Müller

Der eine oder andere dürfte bereits ein Plugin von Sergej Müller im Einsatz haben. Bekannt sind vor allem wpSEO oder die Antispam Bee. Mit Snitch hat er jetzt ein neues Plugin im Angebot, dass Blogbetreiber vor unerwünschten Home-Calls schützen soll. Gemeint sind damit Plugins und auch Themes, die unbemerkt vom Admin Daten eine Verbindung zu einem externen Server herstellen und diesen mit Daten beliefern.

Zur Funktionsweise schreibt Sergej:

Snitch ist Netzwerkmonitor für ausgehende Verbindungen in WordPress. Der Verbindungsaufbau dieser Art findet meist im Hintergrund statt und wird vom Blogger nicht wahrgenommen. Die periodische Prüfung auf existente WordPress- und Plugin-Updates dient hier als Beispiel. Jeder Verbindungsversuch wird von Snitch erfasst und protokolliert – automatisch. Unerwünschte Verbindungen können abhängig von der Domain bzw. Datei abgefangen und unterbunden werden. Analog einer Firewall.

Der WordPress-Netzwerkmonitor Snitch zeigt „Home-Calls“ von Plugins ud Themes an (Bild: Sergej Müller).

Snitch soll die Privatsphäre und Sicherheit von WordPress-Blogs erhöhen

Snitch erlaubt eine zuverlässige Blockierung unerwünschter Verbindungen, die sich auch für die Zukunft für komplette Domains blockieren lassen, sind sie erst einmal aufgedeckt. Der Admin erhält eine Übersicht über alle blockierten und abgewiesenen Verbindungen und kann bei Bedarf einzelne Verbindungen auch wieder genehmigen.

Der Netzwerkmonitor sorgt letztlich für mehr Sicherheit und Privatsphäre, da Kommunikationsversuche, die auf Tracking oder Malware hindeuten, frühzeitig erkannt und effektiv unterbunden werden.

Snitch ist komplett werbefrei und wird von Sergej Müller kostenlos abgegeben. Hier geht’s zum Download von Snitch im WordPress Plugin Directory.

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8 Antworten
  1. von hansimglueck am 12.02.2013 (12:38 Uhr)

    Wenn Sergej Müller etwas kostenlos abgibt, solltet ihr euch nicht drauf verlassen, dass die zukünftigen Versionen auch kostenfrei bleiben. Siehe SEO-Plugin von ihm.

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  2. von jakiku am 12.02.2013 (12:56 Uhr)

    Ist doch aber legitim, die ersten Versionen, meist Beta Versionen, kostenfrei anzubieten, um dann die fertige Version zu verkaufen.

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  3. von Marco K. am 12.02.2013 (14:59 Uhr)

    Ganz ehrlich? Sergej macht gute Plugins. Und wenn jemand gute Arbeit abliefert, dann hat er es auch verdient, bezahlt zu werden. Es sollte im fairen Rahmen bleiben - aber belohnt sollte ein Entwickler in jedem Fall werden. Meine Meinung, werte Schnorrer.

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  4. von Patrick am 12.02.2013 (16:06 Uhr)

    Hm ich hatte solche Probleme bisher nicht auf dem Schirm. Finden solche "Home-Calls" denn in der Praxis statt? Wäre natürlich ziemlich übel...

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  5. von Hubert am 12.02.2013 (18:53 Uhr)

    Ich finde es eine tolle Idee - und habe dafür gerne die Flattrspendenoption genutzt...

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  6. von Benny Lava am 12.02.2013 (22:27 Uhr)

    Ich bezahl gerne etwas für gute Software. Hab auch das SEO-Plugin gekauft. Weiter so, Sergej!

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  7. von Heiner am 16.02.2013 (15:06 Uhr)

    Der Kauf von wpSEO ist jeden Cent wert - ich habe es nie bereut.

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