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Erfolgreiches Onboarding: Wie Du Mitarbeiter für dein Social-Intranet-Projekt begeisterst [Sponsored Post]

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Mittlerweile macht sich die Einsicht breit: Um ein effektives kommen Unternehmen nicht mehr herum. Doch was von vielen Mitarbeitern gefordert wird, wird von manchen noch immer argwöhnisch beäugt. Lies hier, wie du auch die letzten Zweifler überzeugst.

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Das Intranet steckte lange Zeit in der Krise. In zahlreichen Unternehmen war es zur reinen Ablage verkommen und wurde kaum noch als Arbeitsinstrument wahrgenommen – bis vor wenigen Jahren mit dem Begriff „Social Business“ ein hoffnungsvoller Schimmer am düsteren Intranet-Himmel auftauchte.

Die Idee dabei war, das klassische Intranet durch eine Kommunikationskomponente aufzuwerten, um so seine ursprünglichen Vorteile wiederzubeleben und die Zusammenarbeit über alle Abteilungen hinweg zu fördern. Einer der Vorreiter ist der Freiburger Softwarehersteller United Planet. Dieser schreibt sich unter dem Motto „Scheiß Meetings!“ auf die Fahne, mit seiner Kommunikations- und Organisationsplattform Intrexx Share nicht nur die E-Mail-Flut zu bewältigen sondern auch oftmals ineffektive Meetings deutlich zu reduzieren.

Social Intranet Intrexx Share Alle Funktionen

Social Intranet betrifft alle im Unternehmen

Heute setzen immer mehr Unternehmen auf die Vorteile von Social Intranet. Damit möglichst viele Mitarbeiter die Neuerung annehmen, gilt es allerdings, einige wichtige Punkte zu beachten.

Ein Social Intranet setzt ein weitreichendes Neudenken der Firmenkultur voraus.

Social Intranet ist nämlich mitnichten bloß eine technische Innovation, sondern setzt ein weitreichendes Neudenken der Firmenkultur voraus.

Meistens kommen die Impulsgeber zur Einführung eines Social Intranet aus der IT, dabei betrifft das Projekt alle im Unternehmen. Dein Ziel ist es, dass später möglichst viele Mitarbeiter das Netzwerk nutzen, sonst droht Ebbe im Activity Stream und Unverständnis bei den Kollegen. Deshalb ist es wichtig, sich bei der Entscheidung für eine Lösung nach den Bedürfnissen aller Kollegen zu richten. Hier zählen vor allem gute Usability sowie eine transparente und problemlose Einführung.

Social Intranet AnwendungsgebieteDas große Plus moderner Lösungen wie Intrexx Share ist es, mehr zu sein als ein Facebook für Unternehmen. Das Social Intranet kann mit sämtlichen Anwendungen verknüpft werden. Das heißt, wenn sich beispielsweise im CRM oder ERP etwas tut, bekommen die berechtigten Mitarbeiter eine Benachrichtigung direkt in ihren Activity Stream. Frag deine Kollegen, welche Funktionen sie sich wünschen!

Kenne deine Pappenheimer!

Wahrscheinlich wird die Situation so sein, dass sich viele deiner Kollegen ein Social Intranet wünschen und dem Projekt eine große Offenheit entgegenbringen. Stell dich aber auch darauf ein, erst einmal Überzeugungsarbeit leisten zu müssen. Sicher wird es ein paar Zweifler geben, die sich nur ungern auf eine neue Art der Zusammenarbeit einlassen – und das müssen nicht zwingend die alten Hasen sein.

Gerade ältere Mitarbeiter lassen sich von guten Argumenten überzeugen. Versuche also die Vorteile, zum Beispiel anhand von Anwendungsfällen, klar zu kommunizieren. Argumente, die du ins Feld führen kannst, sind, dass die Zahl unqualifizierter E-Mails durch ein Social Intranet reduziert wird und gleichzeitig Infos besser gestreut werden.

Auf jeden Fall solltest du von Anfang an den Betriebsrat mit einbinden um etwaige Konflikte, zum Beispiel in Datenschutzfragen, zu vermeiden. Dass das Management das Projekt befürworten sollte, ist selbstverständlich – eventuell ging die Initiative ja aber sogar von diesem aus. Vielleicht gibt es auch entschiedene Förderer des Projekts? Du solltest versuchen, sie dazu zu bringen, ihre Begeisterung zu teilen! Ein Multiplikatoren-Stammtisch kann hier zusätzlich zur virtuellen Vernetzung sehr nützlich sein.

Paradigmenwechsel: Kollaboration statt Hierarchie

Wir alle träumen vom Arbeitsplatz der Zukunft und ein Social Intranet ist schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Vergiss aber nie, dass sich neben der Technik auch die Prinzipien unserer Zusammenarbeit ändern. Oft kommt die Frage auf, ob Social Business eine neue Firmenkultur hervorbringt oder ob es diese voraussetzt – ein klassisches Henne-Ei-Problem. Klar ist hingegen, dass Wissen nicht wertvoller wird, wenn man es für sich behält. Unterstütze die Beteiligten daher beim Umdenken von „Ich weiß mehr als du!“ zur Maxime „Zusammenarbeit bringt uns nach vorne!“.

Scheue dich nicht, dir bei der Einführung Hilfe vom Profi zu holen. Beispielsweise zeigt der Kommunikationsexperte Frank Hamm in seinem Seminar „Social Business in der Praxis“, mit welcher Einführungsstrategie das Projekt garantiert ein Erfolg wird.

Erfahre, wieso Intrexx Share das bessere Social Intranet ist

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