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Marketing

Social-Media-Marketing: Auf diesen Plattformen findest du deine Kunden

    Social-Media-Marketing: Auf diesen Plattformen findest du deine Kunden

Welche Nutzer sind auf welchen Social-Media-Plattformen unterwegs? (Bild: Sprout Social)

Wer erfolgreiches Social-Media-Marketing betreiben will, sollte wissen, auf welcher Plattform sich seine potenziellen Kunden aufhalten. Die folgende Infografik klärt auf.

Social-Media-Marketing: Infografik mit demographischen Daten

Marketingexperten, die wissen, welche potenziellen Kundengruppen sich vorrangig auf welchen Social-Media-Plattformen aufhalten, können ihre Aktivitäten entsprechend anpassen. Die digitale Marketing-Agentur Sprout Social hat die demographischen Daten der Nutzer auf verschiedenen Plattformen – von Snapchat, Facebook sowie Instagram über Twitter und Pinterest bis hin zu Google+ – untersucht und daraus eine übersichtliche Infografik erstellt.

Demnach dominieren Frauen die Social-Media-Welt, insbesondere auf Pinterest und Snapchat. Männer sind dagegen auf Twitter und vor allem auf Google+ stärker vertreten. Zudem ist der Social-Media-Nutzer mehrheitlich jung, auf fast allen untersuchten Plattformen ist die Mehrheit der Nutzer zwischen 18 und 29 Jahre jung. Auf LinkedIn finden sich wiederum mehrheitlich ältere Nutzer, dort sind auch die durchschnittlichen Einkommen am höchsten.

Eine weitere Untersuchung von 100.000 Twitter-Accounts durch das Unternehmen Triggertrap hat ergeben, dass ein Viertel der Twitter-Nutzer Journalisten und Medienvertreter sind. Weitere 18 Prozent der Accounts gehören Sportlern. Diese Zahlen sind für Social-Marketing-Profis sicher auch interessant.

Alter und Einkommen interessant für Social-Media-Marketing

Aber zurück zur Social-Sprout-Infografik: Dort ist auch zu sehen, dass Snapchat die jüngsten Nutzer anzieht; mehr als 70 Prozent der Nutzer sind dort unter 25 Jahre alt. Allerdings sind im Vergleich zu anderen Social-Media-Plattformen dort dementsprechend auch weniger Gutverdiener dort aktiv. Knapp zwei Drittel der Snapchat-Nutzer verdienen weniger als 50.000 US-Dollar im Jahr.

Klick auf untenstehenden Ausschnitt öffnet komplette Infografik:

Auswertung der Nutzerdaten wichtig für Social-Media-Marketing. (Infografik: Sprout Social)
Auswertung der Nutzerdaten wichtig für Social-Media-Marketing. (Infografik: Sprout Social)

Lies auch: Social-Media-Marketing: Warum Mobile immer wichtiger wird [Infografik]

via www.adweek.com

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6 Reaktionen
Stieger
Stieger

Auf welche Länder treffen die Auswertungen denn zu?

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Moritz C.
Moritz C.

@Robert S.: Genau. Ich denke das 66% der befragten Männer und 77% der befragten Frauen bei FB waren. Somit entspricht die Grundgesamtheit der Befragten nach Geschlecht 100%.
Entsprechend bei der Altersverteilung:
87% der 18-29 Jahren sind bei XYZ. Dies hat keinen direkten Bezug zu den anderen Altersgruppen.

Anders macht es keinen Sinn.

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Anselm B.
Anselm B.

Wie liest man denn diese Grafik? Bin ich zu blöd oder wie soll man verstehen, dass 24% Männer und 21% Frauen Twitter nutzen. Was ist so mit dem Rest? Transgender?

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Sebastian Steins

Oder.. keine Angabe. Das wäre noch zu verstehen. Aber bei Facebook gibt es 66% Männer und 77% Frauen. Das übersteigt jetzt doch mein Vorstellungsvermögen.
Außerdem sind 87% zwischen 18-29 Jahren und 56% 65+... komisch....

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Robert S.
Robert S.

Evtl. der Anteil an der zugrunde liegenden Grundgesamtheit - die Grundgesamtheit unterscheidet sich dann je Fragestellung. Allerdings bezweifel ich, dass 100% wirklich die komplette US Bevölkerung pro Fragestellung abbildet.

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Jörn Brien

Die Infografik ist tatsächlich etwas missverständlich, da sie aus verschiedenen Quellen gefüttert wurde. Bei den Daten für Twitter etwa sind es 24 Prozent aller erwachsenen Männer und 21 Prozent der erwachsenen Frauen, die Twitter nutzen. Bei Facebook ist es ähnlich dargestellt, da sind es 87 Prozent aller Erwachsenen im Alter von 18-29, die Facebook nutzen. Bei der Google+-Sektion wurde dagegen die gesamte Nutzer-Menge in Männer und Frauen unterteilt.

Bei der (auch im Artikel angegebenen) Quelle ist alles noch einmal genauer erklärt: http://sproutsocial.com/insights/new-social-media-demographics/#all .

Sorry, dass es da zu Missverständnissen kommt. Ich hoffe, das bringt etwas Licht ins Dunkel.

Viele Grüße

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