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Marketing

Traffic, Leads und treue Fans: So effektiv ist Social-Media-Marketing 2014 [Report]

    Traffic, Leads und treue Fans: So effektiv ist Social-Media-Marketing 2014 [Report]

Social-Media-Marketing-Report 2014. (Screenshot: Social Media Examiner)

Im Rahmen einer aktuellen Studie wurden mehr als 2.800 Marketers zum Social-Media-Marketing befragt. Die Ergebnisse des Reports erfahrt ihr in unserem Artikel.

Social-Media-Marketing: Im B2B-Sektor ist LinkedIn wichtiger als Facebook. (Screenshot: Social Media Examiner)
Social-Media-Marketing: Im B2B-Sektor ist LinkedIn wichtiger als Facebook. (Screenshot: Social Media Examiner)

Social-Media-Marketing 2014: LinkedIn im B2B-Sektor wichtiger als Facebook

Der Social Media Examiner hat seinen sechsten jährlichen Report zum Thema Social-Media-Marketing veröffentlicht. Wenig überraschend bleibt Facebook bei 68 Prozent der mehr als 2.800 befragten Marketers das wichtigste soziale Netzwerk im B2C-Segment. Im B2B-Bereich kommt Facebook jedoch auf nur 31 Prozent und landet damit auf dem zweiten Platz nach LinkedIn. Auch der eigene Blog wird mit elf Prozent im B2B-Sektor als wichtiger angesehen als im B2C-Segment. Auch scheint es einfacher im B2C-Bereich zu sein, eine loyale Fanbase aufzubauen. In diesem Segment gaben 77 Prozent der Befragten an, dies erreicht zu haben, während es im B2B-Sektor lediglich 64 Prozent waren.

Mit einem Problem scheinen sich jedoch alle Marketers im Social-Media-Bereich zu plagen: Nur 37 Prozent von ihnen waren in der Lage, den Return on Investment (ROI) für ihre Social-Media-Aktivitäten zu messen. Damit liegt der Wert zwar deutlich über den 26 Prozent aus dem Bericht von 2013, dennoch ist die Unsicherheit in puncto Social-Media-ROI damit immer noch recht hoch. In Bezug auf Facebook sagten 43 Prozent, dass ihre Bemühungen auf dem Netzwerk Früchte tragen. 2013 waren es nur 37 Prozent. Der B2C-Sektor war hier mit 50 Prozent deutlich zuversichtlicher als die Kollegen aus dem B2B-Bereich mit 34 Prozent. Auch die Größe des Unternehmens scheint ein wichtiger Faktor zu sein: 52 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sehen ihre Marketingbestrebungen auf Facebook als erfolgreich an, während das nur 34 Prozent der Freelancer ähnlich sehen.

Das sind die größten Vorteile des Social-Media-Marketings. (Screenshot: Social Media Examiner)
Das sind die größten Vorteile des Social-Media-Marketings. (Screenshot: Social Media Examiner)

Umfrage: Das sind die Vorteile von Social-Media-Marketing

92 Prozent der Teilnehmer des Social-Media-Marketing-Reports gaben an, dass ihre Bemühungen im Social-Media-Bereich zu einer Steigerung der Bekanntheit ihres Unternehmens geführt haben. 80 Prozent der Befragten konnten sich über gesteigerten Traffic freuen. Allerdings konnten nur 50 Prozent der Studienteilnehmer auch mehr Verkäufe auf ihre Social-Media-Maßnahmen zurückführen. Dafür sehen es 66 Prozent als erfolgreiches Mittel zu Lead-Generierung.

51 Prozent der Befragten sehen im Social-Media-Marketing ein Mittel zur Reduktion der gesamten Marketingausgaben und 58 Prozent hat es bei der Ausweitung ihrer Geschäftspartnerschaften geholfen. 61 Prozent der Marketers sehen in ihren Social-Media-Maßnahmen außerdem einen Grund für ein höheres Suchmaschinenranking.

Den vollständigen Report findet ihr unter diesem Artikel.

via www.toprankblog.com

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3 Reaktionen
Benjamin
Benjamin

Ich denke mal, dass das größte Problem der "Marketers" ist, dass insbesondere Facebook einfach stumpf gefüttert wird mit Inhalten und die Aktivitäten, die geloggt und verfolgt werden, falsch oder gar nicht analysiert werden.

Die Frequenz und Stetigkeit ist natürlich wichtig. Aber solange man kein konkretes Ziel damit verfolgt bringt das gar nicht. Und dann entstehen solche Aussagen wie: "Den ROI zu bestimmen, gestaltet sich schwierig".

Das Ziel sollte immer sein - in beiden Bereichen - ein Produkt zu verkaufen. Klar, Emotionalisierung des Produktes, Fanbase schaffen und das ganze geplenkel, was man ja auch noch will, ist auch wichtig. Aber am Ende zählt der Verkauf.
Und wenn man das Verhalten ordentlich trackt und ein System aufsetzt und die Zahlen entsprechen interpretiert, kann man auch den ROI ziemlich genau bestimmen!

Es ist mehr Arbeit, als der klassische Ladenverkauf. Aber wer seine Hausaufgaben gut macht, erhält in der Regel ein besseres Bild seiner Kunden und Partnern, sowie deren Verhalten. Und basierend auf diesen Daten kann man die Stellschrauben immer weiter anziehen, sodass man einen optimalen ROI erhält.

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Thomas Schneider

Immer diese nichtssagenden Umfragen á la "Was benutzen Sie?" - Die werden mit der Zunahme an Content Marketing immer mehr. Da ist die Frage nach dem ROI schon viel interessanter.

Facebook ist doch ganz klar zum TV des Netzes geworden. Kostet viel wenn man viele erreichen will und geht schnell unter tausend anderen Eindrücken unter. Der Zusammenhang zwischen ROI und Facebook hätte mich da wirklich mal interessiert...

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Marcus Graf

In Anbetracht dessen, finde ich es schade, dass die Reichweite von Facebook immer weiter sinkt und man mittlerweile sehr viel Geld auf den Tisch legen muss um seine Beiträge sichtbar zu machen.

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